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Alice in Chains – The Devil Put Dinosaurs Here

Lange Zeit sah es so aus als ob wir nie wieder etwas von Alice In Chains hören würden. Nach dem tragischen, aber absehbaren Drogentod von Sänger Layne Staley am 5. April 2002 wurde die Band offiziell aufgelöst. Seit der Reunion 2008 und der Verpflichtung von Sänger/Gitarrist William DuVall, meldete sich der Vierer aus Seattle stärker denn je zurück und veröffentlichte 2009 „Black Gives Way to Blue“, eine bärenstarke Comeback-Scheibe. Alice In Chains waren neu geboren.


Nun liegt uns das neue und damit auch das zweite Album „The Devil Put Dinosaurs Here“ in neuer Besetzung vor, und die Kollegen um Bandkopf/Gitarrist Jerry Cantrell knüpfen musikalisch dort an, wo sie mit der letzten CD „Black Gives Way to Blue“ aufgehört haben. Zwölf gute Rocksongs, die den Veröffentlichungen der Layne Staley-Ära in nichts nachstehen. Kein Wunder, bei solchen Musikern wie William DuVall (Gesang/Gitarre), Jerry Cantrell (Gitarre/Gesang), Mike Inez (Ex-Ozzy Osbourne,Bass) und Sean Kinney (Schlagzeug). Anspieltipps sind die beiden Single-Veröffentlichungen „Hollow“ und „Stone“. Wer sich die Zeit für „The Devil Put Dinosaurs Here“ nimmt, dem erschließt sich ein wunderschönes, abwechlsungsreiches Album.

Fazit: Alice In Chains sind zurück und wieder dort, wo sie hingehören, und zwar auf großen Bühnen dieser Welt. Genauso wie die anderen Seattle-Szenegrößen Pearl Jam und die wiedervereinigten Soundgarden. Life is great!!!

Tracklist:

  • 01. Hollow
  • 02. Pretty Done
  • 03. Stone
  • 04. Voices
  • 05. The Devil Put Dinosaurs Here
  • 06. Lab Monkey
  • 07. Low Ceiling
  • 08. Breath On A Window
  • 09. Scalpel
  • 10. Phantom Limb
  • 11. Hung On A Hook
  • 12. Choke
Wertung: 9 von 10