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Cream Pie – Unsigned 2.0

Ich gebe ja zu, in letzter Zeit mir Bands zur Besprechung rauszusuchen, wo allein schon der Name wirklich alle gängigen Klischees erfüllt. So auch bei Cream Pie. Die Übersetzung ins Deutsche erspare ich mir an dieser Stelle. Manchmal werde ich ja auch positiv überrascht und entdecke so den Geheimtipp von morgen.


Die Italiener haben sich 2005 gegründet und spielen Sleaze / Hard Rock. Als Vorbilder müssen Bands wie Guns N` Roses, Skid Row und L.A. Guns herhalten. Ich selbst höre die Nähe zu W.A.S.P. heraus. Vor allem der Sänger Rachel O´Neill hat stimmlich eine gewisse Ähnlichkeit zu Blacky Lawless. Nur der Cream Pie-Sänger klingt kraftlos und müde. Auch die Instrumentalabteilung bietet nicht das mitreissende Riffing, die richtigen, abgehenden Hooklines und die hinreissend schönen Brakes und Bridges. Es fehlt dem ganzen Songwriting an Leidenschaft und an Ideen.

Sorry! Ich bin gelangweilt. Jeder Hördurchlauf ist jetzt einer zuviel. Da kaufe ich mir lieber die Klassiker aus den 80ern.

Tracklist

  • 01. Tiger
  • 02. Se Ya Later
  • 03. The Evil Inside
  • 04. Such A Psycho
  • 05. No Love Remains
  • 06. Bad Habits
  • 07. Missing You (Bonustrack)
Wertung: 3 von 10