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Feast For The Crows – When all seems to be burned

Yeaw, hartes Drumming krachende Riffs und Hardcorevocals, das ist eine schöne Abwechslung zu der zuvor gereviewten CD. Und zwar im positiven Sinne.


Hier geben sich die Herren Kollat, Kollat, Hufnagel, Kraft und Jung die Ehre und zeigen auf ihrer Debütscheibe „When All Seems To Be Burned“ was sie drauf haben. Mit ihrer Band Feast For The Crows hauen sie einem eine gehörige Portion Aggression, Power und Core um die Ohren – stillsitzen ist dabei unmöglich. Leider hat das Album insgesamt nur eine Spieldauer von ungefähr 36 min, diese sind aber voll mit knüppelharten Riffen und das Drumming kommt wie ein Brett. Durch Aggressionen gepaart mit traditionellen Melodic Death Riffs und einigen gefühlsmäßig angereicherten Momenten kann man den Sound der Band durchaus mit In Flames oder Heaven Shall Burn vergleichen. Einziges, wenn auch nicht über zu bewertendes Manko ist, dass die Scheibe insgesamt etwas wenig Abwechslungsreich erscheint. Das Cover passt zur Musik wie die Faust aufs Auge und die Vocals gehen direkt in den Kopf! Die Band hat ein unglaubliches Potential und ist jedem Melo-Death Begeisterten, Hard- oder Metalcorer zu empfehlen und auch mir, obwohl eher Powermetallerin sagt der satte Sound und die gute Composition sehr zu! Also nichts wie hin und reinhören!

Wertung: 8 von 10