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Misery Speaks – Catalogue of Carnage

Nach ihrem gleichnamigen Debut Album melden sich die Münsteraner mit ihrer neuen Scheibe zurück.

Jene Band welche sich an der Welle des Göteborg Melodic Death Metals orientiert bringen demnächst ihr neues Album „Catalogue of Carnage“ auf den Markt.


Die CD wird von einem stumpfen Cover geziert, auf dem man eine Art Volksversammlung sieht, doch leider wurde es recht einfarbig und braun gehalten und man kann daher keine genaueren Details erkennen, was eigentlich schade ist, denn meiner Meinung nach, sollte eine gute CD auch dementsprechend gutes Cover haben.

Aber nicht vom Cover abschrecken lassen, denn das was sich hinter dem Cover befindet ist absolut nicht einfarbig und stumpf.

Misery Speaks gehen in die zweite Runde und ballern ihren neuen Silberling in die Verkaufsregale.

Obwohl sie an andere Melodic Death Metal Bands erinnern, schaffen sie es, ihre eigene Spur zu behalten und mit viel Abwechslung für neue Überraschungen zu sorgen.

Mit ihrem Opener „The Scavenger“ geht es schon krachig los und es wird nicht nachgelassen, sondern weiter eingeheizt.

Kreischender Gesang und harte Gitarren lassen diese CD zu einem absoluten Kracher werden.

Teils erinnern sie mich auch an die Schweden In Flames, doch trotzdem behalten Misery Speaks ihren eigenen Stil.

Seit ihrem ersten Album hat sich auch nicht mehr viel getan.

Misery Speaks schaffen es, Geknüppel mit Melodie zu verbinden, was viele Bands nicht schaffen.

Es werden auch manchmal Vergleiche zu Amon Amarth gestellt, welche ich nicht bestätigen kann, da es bei Amon Amarth doch eine Spur härter zu geht.

So weit, so gut, eine Scheibe, welche sich lohnt zu kaufen, sollte bald auch euer CD Regal schmücken.

Bei mir ist dies schon der Fall und ich hoffe, dass es die nächste Scheibe auch so weit schaffen wird.

Wertung: 8 von 10