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Online Marketing

Logos und Corporate Identity

Bei dem Versuch erfolgreich ein Geschäft zu eröffnen und zu führen und dieses langfristig auch auf der Erfolgsspur zu halten, spielen sehr viele verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle. Gibt es bereits viele Konkurrenten auf demselben Gebiet? Wie soll die Unternehmensstruktur aussehen? Gibt es eine bestimmte Zielgruppe? Und wie möchten Sie für Ihr Unternehmen werben? Dies alles sind Fragen die man sich bereits im Vorfeld gut überlegen sollte.

Corporate Identity und Globalsierung

Im Zuge der allgemeinen und weltweiten Globalisierungspolitik wächst der Konkurrenzdruck in vielen Bereichen von Industrie, Handel und Servicesektor immer weiter an. Gerade im Bereich der Produktion haben in den vergangenen Jahren asiatische Produkte, insbesondere Erzeugnisse aus Ländern wie zum Beispiel der Volksrepublik China, für enormen Wettbewerbsdruck auf den europäischen und internationalen Märkten gesorgt. Viele Firmen kämpfen, aufgrund dieses gestiegenen Wettbewerbs bereits um ihr wirtschaftliches Überleben und die langfristige Erhaltung der bestehenden Arbeitsplätze.

Was macht ein Unternehmen erfolgreich?

Umso wichtiger wird es, wenn ein Unternehmen erfolgreich sein möchte, sich von den anderen Mitbewerbern auf dem Markt sehr deutlich zu unterscheiden. Corporate Identity – zu deutsch Firmenidentität- ist hier das wirklich entscheidende Stichwort. Geben Sie Ihrer Firma ein ganz besonderes Profil und machen Sie Kunden und Geschäftspartnern klar, was Sie im Vergleich zu anderen Konkurrenten leisten und warum Sie besser sind als andere. Versuchen Sie wenn möglich eine Marktnische zu entdecken, die bisher niemand für sich beansprucht hat oder eine Zielgruppe zu finden die bisher weitgehend unberücksichtigt geblieben ist.

Firmenlogos

Beim Thema Corporate Identity spielt selbstverständlich auch immer die passende Werbung für Ihre Firma oder Ihr Unternehmen eine wichtige Rolle. Über Printmedien, Plakate, Annoncen in Zeitungen und Zeitschriften und auch über Flyer lässt sich für die Firma werben. Eine neue Art der Werbung geschieht in den letzten Jahren auch immer wieder über das Internet. Die Wirkung der Internetwerbung sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Wer eine Firma gründet und über das Thema Corporate Identity nachdenkt, sollte auch über die Erstellung eines Firmenlogos nachdenken. Ein Firmenlogo steigert den Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens und ist die perfekte Art der Werbung. Mit geeigneten Werbeartikeln wie Kugelschreibern, Notizblöcken, Feuerzeugen, Kalendern etc. bleiben Sie und Ihr Logo Kunden und Geschäftspartnern besser im Gedächtnis. Im Idealfall hat das Design des Logos einen direkten Bezug zum Arbeitsbereich des Unternehmens und prägt sich somit noch besser ein.

Corporate Identity und Mitarbeiterführung

Wenn man von Corporate Identity spricht, geht es aber nicht allein um das was die Firma herstellt, welche Preise sie Kunden für Ihre Produkte oder Serviceleistungen berechnet oder welche Marktnischen sie im Einzelnen bedient, sondern auch darum, wie sich die Firma nach außen hin präsentiert. Nur gut geschulte und zufriedene Mitarbeiter bringen ein Unternehmen langfristig weiter und halten es auf Dauer auch konkurrenzfähig. Daher sollte auch auf leistungsgerechte Bezahlung, Arbeitsklima und Fortbildungen der Mitarbeiter geachtet werden. Insbesondere Führungskräfte sollten geschult werden, um ihre Führungskompetenzen zu erweitern und zu verbessern und somit für ein besseres Klima und reibungslose Arbeitsabläufe zu sorgen. Auch in diesen Punkten sollten Sie sich von Ihren Mitkonkurrenten deutlich unterscheiden, wenn Sie langfristig auf dem Markt bestehen möchten.

SEO Texte / Texterstellung

Um zu wissen, warum die Texterstellung mit bestimmten Parametern für die Werbung so wichtig ist, muss eine kleine Reise in die Vergangenheit gemacht werden. Quasi zu den Anfängen der Suchmaschinen und deren sich im Laufe der Zeit immer wieder ändernden Art, Inhalte zu erfassen und dann in den Ergebnissen zu listen.

In den frühen Jahren des populären Internets zur Mitte der 90er Jahre war die dominierende Suchmaschine AOL. Deren Suchparameter waren aufgrund relativ weniger registrierter Webseiten noch einfach. Im Grunde wurden die Seiten nach dem Alter des Eintrags gelistet. Ein sehr früher Eintrag in die Suchmaschine ergab dementsprechend ein hohes Ranking.
Natürlich starten alle Suchmaschinen, selbst der Gigant Google, einmal mit einem Stamm. In diesem Basisstamm sind in der Regel die meisten bereits bekannten Seiten und damit auch werbetreibenden Firmen gelistet. Folglich konnte ein Inhalt einer Webseite noch so gut sein, wenn der Suchbegriff bereits in einer länger registrierten Seite implementiert war, wurde diese höher eingestuft.

In den Anfängen reagierten Suchmaschinen meist eher auf statische Einträge, die schon lange Bestand hatten. Dementsprechend langweilig waren die Suchergebnisse und oft nicht befriedigend, da die Webmaster der Seiten diese meistens nicht aktualisierten, sondern lediglich um neue Suchbegriffe erweiterten. Es kamen also immer mehr Begriffe dazu, teilweise sogar ohne irgendwelchen sinnvollen Inhalt. Einfach nur eine Liste mit Begriffen, das genügte einer bekannten Seite, um weiter oben im Ranking zu bleiben.

Da dadurch natürlich die Suche für den User oft sehr frustrierend war, begannen die Suchmaschinenbetreiber ihre Parameter zur Suche zu verändern. Es kamen immer neue Vorgaben dazu, die das Ranking einer Seite bestimmten und bestimmen. Die mit weitem Abstand führende Suchmaschine Google arbeitet inzwischen mit über 200 verschiedenen Parametern zur Bestimmung des Listenplatzes einer Seite.

Dabei kommt in allen Bereichen dem Content, also den Texten eine besondere Bedeutung zu. Die einzelnen Parameter setzen Text in den Bezug zu weiteren Schlüsseln, woraus sich das Ranking ableitet. Dabei sind die Suchroboter natürlich nicht in der Lage, den Text an seinen Inhalten zu erkennen oder sinnvollen Inhalt von einfachen Wortaneinanderreihungen zu unterscheiden. Aber sie fragen bestehende Webseiten nach neuen Inhalten ab. Erkennt ein Suchroboter einen Text, der nicht als Duplikat von einer anderen Webseite erscheint, dann ändert sich das Ranking. Je älter der Textinhalt einer Webseite ist, desto eher läuft diese Seite Gefahr, im Ranking abgestuft zu werden. Folglich sind die Betreiber bemüht, ihre Inhalte zu aktualisieren. Das ginge zum Beispiel mit Bildern, eingebunden in einer Webseite in Form eines HTML-Textes, natürlich auch. Ein Bild allerdings kann von einem Suchroboter lediglich über bestehende Metadaten abgefragt werden. Da hier ein Webseitenbetreiber sehr leicht neuen Inhalt vortäuschen könnte, indem die Metadaten eines Bildes einfach geändert werden, sind Bilder bei der Indexierung einer Seite eher zweitrangig.

Ein Text lässt sich heutzutage im Internet sehr schnell als Original identifizieren und bietet damit die besten Voraussetzungen, einer Suchmaschine anzuzeigen, ob die Seite aktualisiert wird.

Neben den natürlich wichtigen Suchmaschinen und ihrem Ranking soll ein Text natürlich auch von Menschen gelesen werden, denn was nützt das beste Ranking, wenn die Inhalte der Seite so bedeutungslos sind, dass niemand es lesen will. Folglich wird neben der richtigen Setzung der wichtigen Key-Worte ebenso auf Grammatik und Syntax des Textes geachtet.

Keyword und Webseitenanalyse

Service Webdesign Agenturen schaffen Produktanbieter und Dienstleistern in der eCommerce Branche die passende Präsenz und das dazu gehörige Know How, um mit Hilfe von Keyword-Monitoring und entsprechenden Tools für die Webseitenanalyse zeitnah und tagesaktuell auf Entwicklungen in der Branche reagieren zu können. Keine Sorge, auch für den Laien sind die entsprechenden Fachbegriffe bald kein Fach-Chinesisch mehr. Sondern markante Ausdrücke, womit man die eigene Geschäftsentwicklung besser steuern und entwickeln kann.

1. Keyword

Anglizismen sind heute normal, aber für viele immer noch gewöhnungsbedürftig. Das Keyword ist das Schlüsselwort mit denen ihr Produkt oder ihre Dienstleistung in Suchmaschinen des Internets gefunden werden kann. Es gibt allseits bekannte Suchmaschinen wie zum Beispiel Google, aber darüber hinaus gibt es noch unzählige
andere. Für Sie als Anbieter ist es wichtig dort mit ihrem Produkt oder Dienstleistung unter einem Schlüsselbegriff gelistet zu sein. Aber wenn sie schon einmal selber mit einem Schlüsselbegriff oder synonym damit verwendbar mit einem Schlagwort etwas gesucht haben, dann haben sie sicherlich auch schon festgestellt, dass ihnen eine entsprechende Suchmaschine Seiten an Links anzeigt. Aber welche ist nun die passende, bzw. liefert mir genau das, was ich brauch. Also nehmen sie noch passende Schlagworte dazu und bilden eine Kette an sogenannten Tags (Schlagworte). Auf vielen Webseiten finden sie ebenso solche Tag-Katalog-Tools, wo sie das Gewünschte gleich anklicken können und die Webseite es ihnen direkt anzeigt.
Das Keyword Monitoring gehört zum standardisierten Angebot von vielen Webdesign Agenturen. Die eingebauten Tools gibt es für SEO, SEM,und Backlinks. Hier rüber konnen sie sozusagen ihre Verlinkung in den Suchmaschinen sowohl kontrollieren als auch beeinflussen. Damit zum Beispiel ihr Angebot oder ihre Dienstleistung weiter nach vorne rutscht. Am besten gleich bis auf die erste Seite. Sie fragen sich, was das bringt? Der Kunde blättert nicht zwanzig Seiten zu einem bestimmten Produkt durch und informiert sich umfassend und stellt eine Preis-Leistungs-Analyse an. Er wählt erst mal die Links an, die er mit seinem Keyword zu aller erst gefunden hat. Den Vergleich überlässt er eh nachher Preisvergleichs-Seiten. Deshalb ist es so wichtig die über die verschiedenen Formen der Keyword-Platzierung über spezielle SEO und SEM Texte zu steuern, die das gewünschte Keyword in entsprechender Anzahl aufführt und dadurch eine bessere Platzierung im Ranking erreicht.

2. Webseitenanalyse

oder auch Webseiten-Monitoring überwacht ihre gewünschten Keywords nach bestimmten Suchmaschinen. Oder kann ihnen auch sagen, wie oft das Keyword in einer bestimmten Stadt oder Region angeklickt worden ist. Jetzt setzt von ihrem Business her die Suchmaschinenoptimierung ein, die sie in den meisten Fällen natürlich Spezialisten in Auftrag geben. Diese Agenturen bemühen sich dann mit Hilfe ihrer Erkenntnisse, warum ein Produkt in einer bestimmten Region sich nur schleppend verkaufen lässt, mit Hilfe des sogenannten Suchmaschinenmarketings Lücken zu finden, warum das Produkt oder die Dienstleistung in diesem lokalen Bereich wie z. Bsp. in einer Großstadt wie Berlin und Hamburg im eCommerce nicht läuft. Manchmal liegen die Faktoren klar auf der Hand, – aber im Internet geht gerade das Käuferverhalten sehr eigene Wege, auf denen man sich als Anbieter auskennen sollte und immer einen Schritt voraus ist.

Social Media Marketing

Die enorme Verbreitung von Social Media brachte den Werbetreibenden einen gänzlich neuen Markt, in dem Werbung für Produkte und Unternehmen gezielt eingesetzt werden kann. Allerdings bedarf es entsprechender Vorarbeit und einiges an technischem Know-how, um gezielte Werbekampagnen in einem Social Media Bereich durchzuführen. Eine breite Streuung wie in Printmedien oder TV zeigt im Internet, wie die Erfahrung lehrt, kaum Wirkung.

Allerdings besitzt das Social Media Marketing wiederum den Vorteil, das auf bestimmte Parameter weniger geachtet werden muss. So sind erfolgreiche Anzeigenschaltungen in Printmedien immer von der Zielgruppe abhängig und Werbung im TV von den Einschaltzeiten. Dies alles fällt bei Social Media Marketing nicht so sehr ins Gewicht beziehungsweise wird auf viel gezieltere Art und Weise eingerichtet.

Dazu muss klar sein, dass die Daten und Informationen des Users, der im Social Media unterwegs ist, genutzt werden. Ob dies nun mit oder ohne sein Einverständnis geschieht, ist hierbei eher zweitrangig, denn der rechtliche Aspekt kann in länderübergreifenden Plattformen kaum greifen, es sei denn, es bestehen dazu internationale Abkommen, an die sich jeder hält. Selbst wenn es dazu käme, das sich Nationen auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Nutzung von Daten einigen würden, wäre in kürzester Zeit ein weiterer Staat bereit, die Betreiber der Plattformen aufzunehmen und ein strenger Datenschutz wäre ausgehebelt. Dazu kommt natürlich noch ein weiterer Aspekt. Der User selbst weiß in der Regel, dass seine Daten genutzt werden. Trotzdem schließen nur wenige Ihren Account. Warum? Weil die Vorteile einfach überwiegen. Nie zuvor gab es diese offene Form der Kommunikation, in der eine Selbstdarstellung möglich ist, ohne dabei gleich die Hosen herunter lassen zu müssen. Das und die Neugier sind zwei unschlagbare Argumente für Social Media.

Der nächste Punkt betrifft das Social Media Marketing direkt. Durch die gezielte Auswertung von Daten wird bestimmten User-Gruppen mit entsprechenden Vorgaben gezielte Werbung unterbreitet oder wie bei Facebook kann der User Einfluss darauf nehmen, welche Werbung gezeigt wird. Natürlich werden diese Ergebnisse wiederum genutzt. Der User von Social Media erhält also meist Werbung über Produkte oder Unternehmen, mit denen er oder sie in gewisser Weise sympathisiert. Damit ist sein Interesse an den Werbeinhalten mit Sicherheit höher als bei breit gestreuten Inhalten, die bestenfalls nur als lästig empfunden werden.

Der User ist also beim Social Media Marketing eigentlich der Gewinner, denn die Werbung passt zu Ihr oder Ihm. Ein anderer Aspekt ist das werbende Unternehmen. Dass nicht alle Produkte und Unternehmen für Social Media geeignet sind, zeigt der Absprung von General Motors bei Facebook, kurz vor dessen Börsengang. Gerade im Bereich des Social Media Marketing kann der Erfolg einer Kampagne sehr genau gemessen werden. Noch weit besser als bei Printmedien und TV.

Es besteht wiederum keine Faustformel, welche Produkte für die Werbung auf Social Media Plattformen geeignet sind und welche nicht. Bei Unternehmen und Artikeln mit hohem Bekanntheitsgrad gehört die Werbung auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. einfach mit ins Portfolio, da Social Media Plattformen eine breite Streuung in der Nutzung aufweisen. Der zwölfjährige Teenager nutzt es genauso intensiv wie der achtundsechzigjährige Rentner.

Ein neues Produkt gezielt im Social Media Marketing einzuführen, ist dagegen sehr von der Art des Artikels abhängig, der dem Kunden schmackhaft gemacht werden soll.

 

 

Professionelle Suchmaschinenoptimierung: SEM

Mit SEM ist fast jeder von uns in irgendeiner Weise nahezu täglich konfrontiert. Denn: Jedem Suchergebnis steht meistens eine entsprechende Suchmaschinenoptimierung gegenüber, die zum Ziel hat, dass das im Fokus stehende Angebot unter den allerersten Suchergebnissen auftaucht. Doch, was hat es mit diesem Begriff auf sich und was genau muss man sich darunter vorstellen? Wir erklären das.

SEM – suchen UND finden
Das Internet hat sich zu einem nahezu undurchdringlichen Dschungel gewandelt, durch den der Einzelne nur mit Hilfe von Suchmaschinen zu einem passenden Angebot gelangt. Suchmaschinenbetreiber lichten die Angebotsvielfalt mit komplizierten Algorithmen, die die Vorgehensweise bei der Suche von Angeboten im Internet weitestgehend abbilden helfen. Welche Wortkombinationen und Begriffe werden in die Suchmasken eingegeben, um auf ein spezielles Angebot zu stoßen und wie stellt man sicher, dass die in den Suchergebnissen auftauchenden Seiten tatsächlich die Angebote vorhalten, die gesucht worden sind? Suchmaschinen-„Roboter“ durchforsten dafür in regelmäßigen, engen Abständen die Internetangebote nach Wörtern und Wortfolgen, die dazu beitragen die Angebote nach einem hoffentlich verlässlichen Muster abzubilden. Hier setzt SEM an.

Mit SEM für ein besseres Ranking sorgen
Spezialisierte Webagenturen, die sich in der Regel außerdem um die Gestaltung, das Hosting und die Pflege von Internetseiten kümmern, sind die Ansprechpartner für die Umsetzung entsprechender SEM-Maßnahmen. Das Ziel für Unternehmen, die eine Webagentur beauftragen: Bei den Rankings – also der Suchergebnis-Darstellung der Suchmaschinen – möglichst weit vorne aufzutauchen. Erfahrungsgemäß gehören die Seiten, die weit vorne gelistet werden, nämlich zu den Seiten, die vom Nutzer am ehesten angeklickt werden. Doch wie unterscheidet die Suchmaschine seriöse von weniger ernsthaften Angeboten, die sich durch die Vergabe unterschiedlichster Suchbegriffe weit in den Rankings nach oben schieben? Suchmaschinenbetreiber optimieren in regelmäßigen Abständen die Suchalgorithmen und tragen dazu bei, dass die Suchergebnisse Angebote enthalten, die tatsächlich auch gesucht werden. SEM-Agenturen sind diesen Änderungen stets auf der Spur und sorgen mit entsprechenden Änderungen im Quellcode der Internetseiten für die Verbesserung in den Rankings.

SEA oder SEO
Für Unternehmen stehen zwei Methoden zur Auswahl, die aus Sicht des Suchenden für qualitativ unterschiedliche Ergebnisse sorgen: SEA und SEO. Während SEA für Search Engine Advertising steht, bezeichnet SEO Search Engine Optimization. Die Namen sagen es bereits: SEA strebt die Sichtbarkeit von Ergebnissen in Form von so genannten Sponsorenlinks an; SEO hingegen unterstützt die Darstellung sogenannter organischer Links, die als „echte“ Sucheergebnisse ausgegeben werden. Ob ein Unternehmen sich für die eine oder die andere Methode entscheidet, hängt stark von den Unternehmensinteressen sowie vom eigentlichen Angebot ab. Wichtig aus Sicht des Konsumenten ist jedoch: Für ein Problem oder die Suche nach einer Dienstleistung oder einem Produkt das beste Suchergebnis ausgeben. Wie weit die Agentur in die Suchmaschinenoptimierung eingreift und möglicherweise zur Verfälschung von Suchergebnissen führt, ist von Fall zu Fall abzuwägen.

Die Zielgruppe vor Augen
Unternehmen die SEM-Agenturen beauftragen, sind sich darüber im Klaren, dass die Suchmaschinenoptimierung stets den neuesten Suchmaschinenalgorithmen angepasst werden muss. Außerdem: Auch Mitbewerber beauftragen entsprechende Agenturen und streben ein möglichst hohes Ranking an. Im Fokus aller Maßnahmen sollte in jedem Fall die Bedürfniserfüllung der Zielgruppe stehen. Welche Suchbegriffe gibt diese ein und welche Problemlösung sollte daher an oberster Stelle der Suchergebnisse stehen. Denn: Schwindelt sich ein Unternehmen in den Rankings nach oben, bedeutet dies kaum, dass die Internetseite eher beachtet wird, wenn sie de facto nicht das gesuchte Angebot oder die gesuchte Dienstleistung bereithält.