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Sodom – Epitome Of Torture

Leute, wie die Zeit vergeht… Mit „Epitome Of Torture“ veröffentlichen die deutschen Ruhrpott-Thrasher Sodom nun schon ihr vierzehntes Studioalbum. „Epitome Of Torture“ klingt wie ein typisches Sodom-Album – Roh, brachial und mitten in die Fresse. Sodom-Fans werden wohl nicht enttäuscht werden.


Produziert wurde „Epitome Of Torture“ wieder von Waldemar Sorychta (Ex-Despair, Grip Inc.), der auch schon für das Vorgängeralbum „In War & Pieces“ (2010) für Sodom hinter dem Mischpult saß. Zum ersten Mal war „Neuzugang“ Markus Freiwald (Ex-Despair) auch mit am Songwriting beteiligt, und man hört genau heraus, dass er sich musikalisch mehr einbringen konnte als auf dem letzten Longplayer „In War & Pieces“.

Tom Angelripper hat es geschafft, dass seine Band anno 2013 so klingt wie sie zu klingen hat – hart, brachial, dreckig und ehrlich. Besonders die beiden Opener „My Final Bullet“ und „S.O.D.O.M.“ knallen so dermaßen, dass sie bestimmt schnell ihren Weg ins Live-Repertoire der Band schaffen werden. Mit „Stigmatized“ befindet sich sogar ein kleiner Hit auf „Epitome Of Torture“.

Fazit:„Epitome of Torture“ ist eine klare Kaufempfehlung für alle Sodom-Fans und Freunde des Teutonen-Thrash. Entweder man liebt Sodom oder man hasst sie… Ich persönlich liebe sie für solche Alben.

Tracklist:

  • 01. My Final Bullet
  • 02. S.O.D.O.M
  • 03. Epitome Of Torture
  • 04. Stigmatized
  • 05. Cannibal
  • 06. Shoot Today – Kill Tomorrow
  • 07. Invocating The Demons
  • 08. Katjuscha
  • 09. Into The Skies Of War
  • 10. Tracing The Victim
  • 11. Waterboarding
  • 12. Splitting The Atom
Wertung: 8 von 10