AC/DC

Die Hard Rock Band AC/DC wurde im Jahre 1973 von den Brüdern Malcom und Angus Young gegründet, die gebürtig aus Schottland kommen, aber in Australien gelebt haben. Die Band AC/DC gehört in Sachen Hard Rock zu den Begründern der Musik. Von den Bandmitgliedern wird die Stilrichtung der Musik allerdings stets als Rock ‘n‘ Roll bezeichnet. Das erste Album hieß „High Voltage” und bereits mit dem ersten Erscheinen dieses Albums änderte sich auch schon die Besetzung der Band. Der Leadsänger Dave Evans wurde zu dieser Zeit durch Bon Scott ausgetauscht. Eines der erfolgreichsten Alben war das Album „Highway to Hell”, welches 1979 herauskam. Bon Scott verstarb kurz darauf und die Band stand kurz vor der Trennung. Anstelle von Bon Scott trat jetzt Brian Johnson in seine Fußstapfen und das erfolgreichste Album der Band, „Back in Black” kam kurze Zeit später heraus. Es ist das meistverkaufte Album der Band.

Zahlen und Fakten

Bis zum heutigen Datum hat die Band AC/DC über 200 Millionen Platten in der ganzen Welt verkauft. 69 Millionen der Alben nur in den USA. Das Album „Back in Black” verkaufte sich 42 Millionen Mal. Auch hier waren die meisten verkauften Alben in Amerika. Und das Album war sogar das weltweit am zweitbesten verkaufte Album in der Musikgeschichte. Mit einer Verkaufszahl von 22 Millionen ist das Album „Back in Black” in Amerika das bisher meistverkaufte Album. Die Band ist außerdem in der Auflistung der 100 besten Hard Rock Bands.

Die Musik und ihre Erfolge

Die Instrumentalisten der Band liefern auch heute noch zu jeder Zeit einen ganz unverkennbaren Sound. Ganz besonders Angus Young wird immer wieder durch seine altbekannte Schuluniform sofort erkannt, denn diese Uniform darf bei keinem Auftritt fehlen. Der Musikstil der Band ist unverkennbar und weltweit beliebt. Selbst der Frontman der Band „Greenday” bekennt sich als absoluter Fan der Band und ist überzeugt, dass er sehr stark vom Musikstil der Band AC/DC beeinflusst worden ist.

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The Scorpions

Die Hard Rock Band „The Scorpions” ist eine deutsche Band, die aus der Stadt Hannover kommt. Gegründet wurde die Band von dem Schlagzeuger Wolfgang Dziony und dem Gitarristen Rudolf Schenker. Im Laufe der Zeit änderte sich die Besetzung der Scorpions des Öfteren, auch durch die Tatsache, dass vereinzelte Mitglieder der Band zu unterschiedlichen Zeiten zur Bundeswehr einberufen wurden. Die absolut erfolgreichste Bandbesetzung der Scorpions war: Francis Buchholz am Bass, Mathias Jabs an der Gitarre, Klaus Meine mit dem Gesang, Rudolf Schenker an der Gitarre und Herman Rarebell am Schlagzeug. Mit dieser einzigartigen Besetzung kamen weltweit bekannte Hits wie „Wind of Change”, „Still loving you” „No one like you” und „Rock you like a hurricane” zustande, die bis heute noch vielen bekannt sind.

The Scorpions – eine deutsche Rockband, die nicht nur Deutschland eroberte

Es gibt nicht viele deutsche Rockbands, die es schaffen, sich auch außerhalb der heimischen Landesgrenzen bekannt zu machen. The Scorpions haben es aber durch viel Mühe und Qualität schaffen können, eine der wenigen deutschen Rockbands zu sein, die sich auch in Amerika ganz besonderer Beliebtheit erfreuen kann. Am bekannten „Rock Walk” sind die Scorpions die ersten Deutschen, die sich dort neben Größen wie Frank Zappa, Johny Cash oder John Lennon mit ihren Handabdrücken und dem Namenszug verewigt haben. Seit den 80er Jahren verewigten sich hier über 170 Größen des Rock.

Die Verabschiedung einer Legende

Nachdem die Scorpions mittlerweile mehr als 40 Jahre Bandgeschichte aufweisen können, haben sie sich jetzt dazu entschlossen, sich bei ihren Fans mit einer Abschlusstournee zu verabschieden, die über ganze fünf Kontinente verläuft. Die Tournee heißt „Get your Sting and Blackout”, was so viel bedeutet wie „Nimm deinen Stachel und Schluss”. Hier haben die Fans nach fast einem halbem Jahrhundert noch einmal die letzte Möglichkeit, sich Welthits wie „Wind of Change” und viele mehr ein letztes Mal live anzuschauen.

Kiss

Die Band Kiss stammt aus den USA und wurde im Jahre 1973 in der Stadt New York gegründet. Sie ist eine der erfolgreichsten Rockbands und hat weltweit mehr als 80 Millionen Alben verkauft. Die Band wurde gegründet von dem Grundschullehrer Gene Klein, der sich jedoch „Gene Simmons” nennt, und dem ehemaligen Taxifahrer Stanley Eisen, der sich „Paul Stanley” nennt. Zuerst hieß die Band „Wicked Lester”. Als allerdings ein selbst erstelltes Album der Band der Band im Jahre 1972 von „Epic Records” abgelehnt wurde, entließen die beiden Gründer der Band die beiden anderen Mitglieder. Im Jahre 1973 entstand durch den Neuzugang Paul Frehley die Band Kiss.

Geschminkte Männer machen Karriere

Eine ganz besondere Auffälligkeit bei der Band sind die geschminkten Gesichter der Bandmitglieder. Jedes der Mitglieder hat eine festgelegte Schminkmaske und keiner der Bandmitglieder hat sich je bei einem Auftritt von Kiss in der Öffentlichkeit ohne seine Maske präsentiert. Das Gesicht ist bei diesen Masken jeweils immer weiß geschminkt und die Maske in Schwarz aufgetragen. Die Kostüme der Band sind ebenfalls in Schwarz und Weiß gehalten und mit den Masken gut abgestimmt. Einen bestimmten Grund für diese Outfits gibt es nicht. Sie entstanden nur aus einer Laune heraus und haben sich mit der Zeit als das Markenzeichen der Band etabliert.

Glam Rock mit Plateauschuhen

Da sich die Band sehr außergewöhnlich kleidete und die Gesichter geschminkt hatte, wurden sie unter anderen neben Bands wie T. Rex und Slade auch in die Stilrichtung Glam Rock eingestuft. Sie gaben dem Begriff Glam Rock etwas dunkles verruchtes, da ihr Sound wesentlich härter war, als der übliche Glam Rock. Auch die Shows der Band waren absolut unverkennbar. Die Gitarre eines Bandmitgliedes ging beispielsweise in Flammen auf und weitere Special Effekts wurden bei den Live-Auftritten eingebaut, um die Fans zu begeistern. Sie waren zudem die Vorreiter des Merchandising in Sachen Musik. Ihre Bandmitglieder wurden als Miniaturausgaben hergestellt und in Sammlerkreisen später hoch gehandelt. Dies war der Auslöser dafür, dass auch andere Stars als Miniaturfiguren verkauft wurden.

Die Ärzte

Die Band „Die Ärzte” ist eine Punk Rock Band aus Deutschland. Sie kommen aus Berlin und gehören insgesamt zu den erfolgreichsten Musikgruppen Deutschlands. Bundesweit haben sie bisher mehr als 23 Millionen Platten verkauft. Selbstironisch bezeichnen sich sogar die Bandmitglieder selbst als die „Beste Band der Welt”. Im Jahre 1982 wurde die Band gegründet, pausierte aber in der Zeit zwischen 1989 und 1993. Seit 1993 besteht die Band in der festen Kombination von Bela B, Farin Urlaub und Rodrigo Gonzalez.

Die Anfänge der Band

Die ersten Anfänge der Band sind auf die 80er Jahre zurückzuführen. In dieser Zeit kam gerade die „Neue Deutsche Welle” groß raus und der Deutschpunk war sehr stark im Kommen. In den Anfängen gaben die drei Bandmitglieder noch Konzerte in besetzten Häusern. Erst einige Zeit später kam es zu den ersten Auftritten in Clubs und auf Festivals, gefolgt von den ersten Auftritten im Fernsehen. In der Szene wurden sie schnell sehr hoch gehandelt, denn sie taten sich auch mit vielen Bands zusammen, wie auch den Tango Brüdern (bestehend aus Campino und Wölli, die später die Toten Hosen gründeten) und vielen anderen. Unter Vertrag genommen wurde die Band damals von Fritz Baum und Markus Linde von CBS, heute Sony, und nach nur 13 Tagen Studioarbeit kam das erste Album „Debil” heraus und brachte für die Band den Durchbruch.

Die Ärzte heute

In ihrer gesamten Laufbahn haben die „Ärzte” etliche Alben und Singles herausgebracht und viele Erfolge erzielt. Noch heute füllen sie jede Konzerthalle in der sie spielen ohne Probleme. Zwar haben Bela B und Farin Urlaub auch jeweils eine sehr erfolgreiche Solo-Karriere gestartet, aber die Band gibt es immer noch und auch ein neues Album ist erst kürzlich erschienen und hat sich sagenhaft gut verkauft. Es knüpft an die jahrelange Erfolgsgeschichte der „Ärzte” an und auch heute ist noch kein Ende der Band in Sicht.

Led Zeppelin

Led Zeppelin ist eine Band aus England, die sich ebenfalls dem Rock verschrieben hat. Sie zählt zu einer der erfolgreichsten Bands der Rockgeschichte. Led Zeppelin hat mehr als 300 Millionen Alben verkauft. Von diesen 300 Millionen haben sie alleine 111 Millionen in den USA verkauft. Neben den Bands „Deep Purple” und „Black Sabbath” gelten sie als die Pioniere des Hard Rock. Led Zeppelin ist eine der wenigen Bands, die von Anfang bis Ende der Bandkarriere durchgehend die gleiche Besetzung hatten. Gegründet wurde Led Zeppelin im Jahre 1968 von den Mitgliedern Jimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones und von John Bonham. Als im September 1980 John Bonham stirbt, löst sich die Band auf. Die offizielle Wiedervereinigung der Band fand nach einem Konzert am 10. Dezember 2007 in London statt. Jetzt wirkt sogar der Sohn des verstorbenen John Bonham in dieser Zusammensetzung der Band als Schlagzeuger mit.

Der Musikstil

Der Musikstil von Led Zeppelin ist mit verschiedenen Elementen gemischt. Natürlich waren es vorrangig Blues, Rock and Roll und Folkmusik, die nicht nur Led Zeppelin, sondern auch viele andere Rockbands stark geprägt haben, aber auch viele andere Stilrichtungen. Bei manchen Liedern der Band kann man sogar einige psychedelische Elemente erkennen. Das Gitarrenspiel von Jimmy Page hat noch heute einen ganz großen Wiedererkennungswert. Er verwendete in vielen Songs eine Akustikgitarre, obwohl die meisten Rockbands immer eine klassische E-Gitarre verwendet haben. Das wohl bekannteste Stück der Band ist „Stairway to Heaven”, welches auch weltweit bekannt ist.

Die Wirkung Led Zeppelins auf die Nachwelt

Eine Menge Musiker haben sich den unkonventionellen Stil Led Zeppelins als Vorbild genommen. Viele Musiker, unter ihnen auch „Guns n Roses”. Ganz besonders der Gitarrist der Band „Guns n Roses”, Slash, wirkte sogar auf einem „Tribute to Led Zeppelin” Album mit. Zudem ebnete der Stil der Band Led Zeppelin dem Musikstil „Grunge” seinen Weg.

Pink Floyd

Die britische Rockband Pink Floyd wurde im Jahre 1964 gegründet. Abgesehen von dem riesigen Erfolg, den die Band schon alleine durch ihre Musik erreicht hat, ist die Band auch für eine umfangreiche klangliche und optische Umsetzung der Musik auf der Bühne bekannt. Pink Floyd hat seinerzeit einen ganz neuen musikalischen Stil auf den Markt gebracht. Insgesamt haben Pink Floyd weit über 300 Millionen Musikalben verkauft. Anfangs, als Syd Barret noch der Gitarrist und auch Sänger der Band war, ordnete man den Musikstil Pink Floyds der psychedelischen Rockbewegung zu. Drogenbedingt musste Syd Barret allerdings die Band verlassen. Danach ging der Musikstil der Band eher in den Bereich Progressiver Rock, Jazz, Blues und klassische Musik. Im Jahre 2005 gab es noch einen letzten Auftritt der Band gemeinsam. Da danach auch der Keyboarder Richard Wright im Jahre 2008 starb, ist es sehr unwahrscheinlich, noch einmal einen Auftritt der restlichen Bandmitglieder zu erwarten.

Pink Floyd – ein eigenständiges Stück Musikgeschichte

In der Zeit als Pink Floyd noch ihre Hauptzeit hatte, war es für viele Rock Bands normal, auch mal ganz verschiedene Musikstile miteinander zu verarbeiten. So taten dies auch Pink Floyd. Ihr Stück „Another Brick in the Wall”, das in der Zeit des Mauerfalls herauskam, ist noch heute ein oft gehörter und vor allem auch viel kopierter Hit.

Der außergewöhnliche Musikstil Pink Floyds

Pink Floyd waren eine der ersten, die wegweisende Technik für ihre Musik eingesetzt haben und vielen anderen Bands damit den Weg zu neuen Musikrichtungen und neuem Mut geebnet haben. Auf ihren Konzerten wurde eine Technik angewandt, die vorgefertigte Sounds bis hinter die Fans wandern ließ und somit eine ganz andere Wahrnehmung der Musik ergab. Zusätzlich war Pink Floyd auch die ersten Musiker, die Synthesizer verwendet haben und die Musikgeschichte maßgeblich für die Zukunft beeinflusst haben.

Rolling Stones

Die Rolling Stones sind eine Rockband aus England, die im Jahre 1962 gegründet worden ist. Die Rolling Stones gehören zu den erfolgreichsten und am längsten bestehenden Rockbands aller Zeiten. Den Kern der bis heute dienstältesten Rockband bilden Keith Richards und Mick Jagger, die sich einst auf einem Bahnhof in England kennenlernten. Die weiteren Bandmitglieder beim Start der Rolling Stones sind neben Mick Jagger und Keith Richards noch Brian Jones, Ian Stewart, Dick Taylor und Mick Avory. Gegründet wurde die Band in dieser Kombination 1961. Ian Stewart verließ bald die Band, nachdem der Rest der Band beschlossen hatte, dass ein Piano nicht besonders gut zum „Rocker-Image” passte.

Die Rolling Stones und ihre Hits

Die Rolling Stones konkurrierten immer mit den Beatles. Es war immer ein kleiner Unterschied, bei dem die Beatles eher die braven und die Stones eher die ungezähmten Rocker waren. In ihrer gesamten Laufbahn haben sie unzählige Millionen von Alben verkauft und haben sich weltweit einen Namen gemacht. Hits wie „Sympathy fort he Devil”, „Paint it Black”, „Brown Sugar” oder „Dancing in the Streets”, der in der Zusammenarbeit mit David Bowie entstand, waren absolute Welthits, die auch heute noch aus keinem Radio wegzudenken sind. Die Rolling Stones haben die Geschichte der Rockmusik um unzählige tolle Alben bereichert und sind sogar heute noch auf der Bühne zu sehen.

Die Rolling Stones heute

2005 kündigten die Rolling Stones eine erneute Welttournee an. Selbst bei den Bundestagswahlen im Jahre 2005 wurde ihr Song „Angie” für den Wahlkampf der Angela Merkel verwendet. 2006 traten sie mit ihrer „A bigger Bang” Tournee sogar in Shanghai auf und unterließen sogar das Spielen sexuell anrüchiger Songs auf Bitten der chinesischen Regierung. Im Jahre 2008 gab Mick Jagger sogar bekannt, dass ein neues Album aufgenommen werden soll. So kann man gespannt sein und davon ausgehen, dass die Rolling Stones aus unserer Musikgeschichte noch lange nicht verschwunden sind.

The Beatles

Die Beatles sind eine Band, die aus Großbritannien kommt. Die Bandmitglieder der Beatles sind Ringo Starr, John Lennon, George Harrison und Paul Mc Cartney. Die Beatles sind eine der erfolgreichsten Bands überhaupt. Sie haben bis zum heutigen Datum bereits 1,3 Milliarden Tonträger verkauft. Besonders berühmt waren die damals so genannten „Pilzköpfe” in den 60er Jahren. Der Name „Pilzköpfe” rührte von den damaligen Frisuren der Bandmitglieder. In der Zeit, als die Beatles ihre ersten Auftritte hatten, war es ganz und gar nicht üblich, als Mann längere Haare zu haben. Sie revolutionierten die Zeit und das Verhalten der Menschen ungemein.

Die bekanntesten Hits und ihre Einflüsse

Einige der bekanntesten Hits der Beatles sind: „Love me do”, „Yesterday”, „Strawberry Fields forever” und „Yellow Submarine”. Der Hit „Yesterday” wurde allein in den ersten zehn Jahren nach der Veröffentlichung von 1186 Künstlern in der ganzen Welt gecovert. Nach der Auflösung der Band hat Paul Mc Cartney die Band „The Wings” gegründet und hat mit namhaften Stars wie Michael Jackson, Elvis Costello und noch vielen mehr zusammen gearbeitet. Bis auf Ringo Starr leben heute noch alle Mitglieder der Beatles, allerdings musizieren sie nicht mehr.

Die Beatles und die Musikgeschichte

Als die Beatles sich Anfang der 60er Jahre zusammenschlossen und ihre ersten Auftritte hatten, war es für viele Menschen unvorstellbar, auf eines dieser Konzerte zu gehen und sich derart gehen zu lassen. Lange Haare und Rockmusik waren damals sehr verschrien. Die Beatles lockerten mit ihrer Musik die Gemüter der Nation und standen für eine neue Ära der Musikgeschichte. Die Beatles waren also absolute Pioniere in Sachen Rockmusik, wenn die Anfänge der Band allerdings doch eher der Rock and Roll Musik zugeschrieben werden können. Am Anfang standen sie auch als Namensgeber der Musikrichtung des „Beats”. Der „Beat” war eine schnelle Musik, die im 4/4-Takt gespielt wurde und immer sehr eingängige Musikmelodien aufweisen konnte.

Nirvana

Die Band Nirvana kam aus Washington und war eine sehr bekannte Grunge-Band. Gegründet wurde Nirvana 1987 und wurde im Jahre 1991 mit ihrem Song „Smells Like Teen Spirit” aus dem Album „Nevermind” unheimlich bekannt. Die Band löste sich bereits nach sieben Jahren wieder auf. Grund für die Auflösung der Band war der Selbstmord des Leadsängers Kurt Cobain.

Der Musikstil Nirvanas

Kurt Cobain ließ in vielen seiner Songs viel Platz für Interpretationen frei. Allerdings gab es auch viele Themen, die in den Texten der Band ihren Inhalt fanden und die Kurt Cobain darin verarbeitete. Die Textpassagen sind oft sehr kurz gehalten und viele Passagen wiederholen sich auch oft. Auf dem Album „Bleach” wird dieses ganz besonders deutlich, denn hier haben viele Songs sogar teilweise nur eine einzige Strophe, die sich des Öfteren wiederholt. Die Inhalte seiner Texte schrieb Kurt Cobain oft entweder auf dem Weg zum Studio oder auch ganz spontan im Studio. Auch zu späteren Zeiten schrieb er die Texte für die Lieder aus eigens kreierten Gedichten. Der Musikstil Nirvanas ist grundlegend dem Grunge gewidmet, enthält aber mitunter auch einzelne Elemente aus dem Punkrock, Hard Rock und Metal. Bei Liedern wie „About a Girl” wird aber neben dem Grunge auch deutlich, dass auch die Beatles zu den Einflüssen Nirvanas gehörten.

Nirvana – eine Band, die noch heute bewegt

Trotz einer kurzen Bestandzeit von nur sieben Jahren, hat die Gruppe Nirvana mehr als 50 Millionen Alben weltweit verkauft. Noch heute zählt Kurt Cobain zu den bestverdienenden toten Musikern! Die Musik der Gruppe spaltete die Nation. Es gab viele Anhänger, die sich seit der Gründung Nirvanas auf einmal dem Grunge verschrieben haben. Für viele Menschen war es allerdings auch ein Ding der Unmöglichkeit, dass eine solche Band, die offenkundig Drogen nahm und offensichtlich in manchen Songs auch darüber sang, in der Öffentlichkeit einen solchen Erfolg verzeichnen konnte.

The Who

In den 60er und 70er Jahren war die britische Rockband „The Who” eine der bedeutendsten Rockbands. Man bezeichnete die Band anfangs als eine Art „Radau-Band”, denn die Band machte im Gegensatz zu den Beatles oder auch den Rolling Stones eine viel aggressivere Version der bis dahin bekannten Rockmusik. Die Band bestand aus den Mitgliedern John Entwistle, Keith Moon, Pete Townshend und dem Leadsänger der Band, Roger Daltrey. Aus dieser Besetzung sind jetzt nach dem Tod von John Entwistle im Jahre 2002 und dem Tod von Keith Moon 1978 nur noch Roger Daltrey und Pete Townshend übrig. Besonders bekannt geworden ist die Band durch die beiden Alben „Quadrophenia” und „Tommy”.

Der Musikstil der Band

Pete Townshend war derjenige, der die meisten Titel für die Band geschrieben hat. Er ist eindeutig ein Fan des klassischen Rock and Roll gewesen. Allerdings entwickelte die Band dennoch ihren ganz eigenen Stil, der sogar von Weltstars wie Jimi Hendrix abgekupfert wurde! Pete Townshend konnte auf seiner Gitarre auf eine ganz besondere Art und Weise mit den Saiten umgehen. Den Arm ließ er dabei in einem weiten Bogen kreisen. Heute wird diese Art mit der Gitarre umzugehen die „Windmühle” genannt.

Kaputte Gitarren als Element der musikalischen Kunst

Viele Musiker zerstörten in den ersten Jahren ihre Musikinstrumente. Dies geschah fast bei jedem Auftritt erneut. Pete Townshend hat insgesamt in seiner gesamten Laufbahn über 300 Gitarren zerstört. Er war sozusagen eine Art Vorreiter für die Zerstörung von Musikinstrumenten bei Auftritten einer Band. Dies wurde mit den Lehren der Kunst von Gustav Metzger in Verbindung gebracht, der seine Lehre über die autodestruktive Kunst am „Ealing Art College” lehrte, welches Townshend besucht hatte.

Die Auszeichnungen der Band

The Who verschafften sich im Jahre 1976 eine Eintragung in das Guinnessbuch der Rekorde und zwar für die lauteste Show der Rockmusik auf der gesamten Welt. Gemessen wurden 50 Meter entfernt von der Bühne 120 Dezibel! Durch ihre Alben erhielt die Band mehrmals Platin und sogar Doppel Platin!


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