Samstag

Ungewohnt zeitig geht es samstags weiter, als bereits vor 12:00 Uhr vor der Bühne die Russkaja-Rufe zu vernehmen sind. Zeitgemäß werden wir schon bald durch ein Headbanger-Intro und einem „Ich begrüße alle Frühaufsteher“ mit einem schallenden russischen Akzent empfangen. Direkt weiter geht es mit „Energia“, wovon auf, als auch vor der Bühne – trotz brennender Sonne – mächtig viel zu spüren ist. Sofort sind die Leute da und die „russische Musik für unsere Gesundheit“ könnte nicht besser zelebriert werden. Der Sänger und Sympathiebolzen Georaij Alexandrowitsch Makazaria sorgt neben der Musik noch für weitere Aufheiterung. Da ist die Hitze schnell vergessen und das Tanzbein nicht mehr ruhig zu bekommen. Mit Hilfe einer „Kollektivbewusstseinserweiterung“ durch das beliebte russische „Traktor“spiel wird auch niemand allein gelassen und wer keine Sorgen zum rausschreien hat, der solle halt welche erfinden. Natürlich darf auch das Avicii-Cover („Wake Me Up“) nicht fehlen bevor man ein mehr als begeistertes Publikum aus einer viel zu kurzen Dreiviertelstunde „Russian Turbo Polka“ entlässt. Was ein Auftakt, mehr davon!

Direkt weiter zur „Firestage“ wo bereits im düsteren Intro deutlich wird, das es musikalisch deutlich brachialer weiter geht, und so war es auch. Direkt als Opener setzen die Herren von CallejonSommer, Liebe, Kokain“, eines ihrer bekanntesten Lieder. Scheinbar bereits zu fertig zum pogen und moshen zieht man es vorne vor, sich hinzusetzen und das rudern anzufangen – mittlerweile ein beliebter Festivalkult wie es scheint. Basti und Co. wollen den Leuten jedoch keine Ruhe gönnen und machen direkt mit dem Fettes Brot-Cover „Schwule Mädchen“ von ihrem „Man spricht Deutsch“-Album weiter, was dann auch in einem unaufgeforderten Circle Pit endet. Damit nicht genug wird erst einmal fünf Songs durchgebrettert, wobei der sich nicht nur Fans, sondern auch die Band selbst völlig verausgaben. Bei mittlerweile guten 30 Grad sind dann die selbst als „Emolieder“ bezeichneten Songs „Lass mich gehen“ und „Kind im Nebel“ eine wahre Wohltat, bevor mit „Schrei nach Liebe“ der Mitgröhlsong des Sets ansteht. „Die letzte Chance noch einmal asozial abzugehen“ bekommen alle Beteiligten dann bei „Porn From Spain 2“, bei dem Basti die Rapeinlagen von K.I.Z. kurzerhand selbst übernimmt.

Vom Sound her wieder deutlich fröhlicher geht es dann zurück zur „Waterstage“, wo sich die Leute von Irie Revoltes mit ihrer Mischung aus Ska, Hip Hop, Reggea, Dancehall und einer ordentlichen Portion Punk ankündigen. Sind wir nach zwei Konzerten bereits etwas müde, scheint das für Tausende von Menschen vor der Bühne kein Problem zu sein – ganz zu schweigen von der Band selbst. Diese kommt zu Beginn teils mit Kapuzenpulli und Wollmütze auf die Bühne, merkt aber schnell, dass die Kombination aus knallender Sonne, diesen Klamotten und eindrucksvoller Bühnenpräsenz doch etwas too much ist und entledigt sich dieser. Begonnen wird direkt mit dem namensgebenden Song des aktuellen Albums, „Allez“, um mit „Travallier“ die Menschen nicht weniger mitzureißen und sie alles wedeln zu lassen, was sie grad haben. Natürlich darf auch „Antifaschist“ nicht fehlen, wobei es mir fragwürdig erscheint, wenn mittlerweile 14-jährige Mädchen und deutschlandfarbendes Publikum die Worte „Antifaschist, für immer, für immer“ lauthals mitsingen. Keineswegs in Frage zu stellen ist der tolle Support für Viva Con Agua! Da wird kurzerhand ein Schlauchboot in die Menge gelassen und jeder soll seinen Becher als Spende dort hineinwerfen, was erfreulicher Weise viele in die Tat umsetzen. Lässt man es dann musikalisch in der Mitte etwas ruhiger angehen, wird gegen Ende noch einmal voll aufgedreht und die tanzwütigen Massen mit „Resistance“ und „Aufstehn“ glücklich und fertig in die Sommerhitze entlassen.

Danach brauchen auch wir erst einmal eine Pause von der Hitze, die am Rande der Erträglichkeit ist. Leider fällt „In Extremo“ dem dann zum Opfer, obwohl ich diese Garanten für eine geniale Liveshow gern mal wieder gesehen hätte. So schleppen wir unsere Körper erst gegen Abend wieder vor die Bühne als die nächste deutsche Metalcoregröße die Bühnenbretter betritt. Die Rede ist von Heaven Shall Burn, die vergleichsweise nicht ganz so viele Menschen anziehen, wie gewöhnlich. An der Darbietung selbst liegt es jedenfalls nicht, so reißen sie doch – Wetter hin der her – alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Vorne im ersten Pit machen die Hardcorefans auch noch ordentlich mit, dahinter wird es allerdings erschreckend ruhig, was durch Sänger Marcus Bischoff nicht unbemerkt bleibt und durch ein „Ihr hängt schon ganz schön durch!“ kommentiert wird. Man scheint augenscheinlich anderes gewohnt, ähnlich wie wohl In Flames letztes Jahr. Währenddessen tummeln sich die Menschen nebenan am Eingang zum Palastzelt, in dem Gentleman grad seinen Reggae zum Besten gibt. Da stellt sich die Frage, ob die Musik von Heaven Shall Burn den Deichbrandbesuchern (heute) eine Nummer zu hart ist? Show und Performance sind unbestreitbar beeindruckend, dennoch kann man selbst nach Stücken wie „Die Stürme rufen dich“ von weiter hinten nicht mal mehr Applaus vernehmen. Immer wieder versucht die Band zu animieren, trotzdem enden Mitsingpassagen eher in Schweigen, selbst bei „Black Tears“ und „Endzeit“ gegen Ende des Auftritts. Der Abschied „Deichbrand, ihr habt euch mal wieder selbst übertroffen!“ klingt daher eher sarkastisch.

Einen ganz anderen Eindruck bekommt man dann bei Egotronic, wohl gemerkt im Zelt. Einem zaghaften Beginn mit dem namensgebenden Song vom neuen Album „Die Natur ist dein Freind“ folgt direkt der wohl bekannteste Titel der Band, „Raven gegen Deutschland“. Damit hat man das gut gefüllte Saunazelt voll auf seiner Seite, mitsingen, tanzen, alles inklusive. Auch wenn Torsun ruhiger geworden ist, wie man Party macht hat er definitiv nicht verlernt! Als drittes folgt „Toleranz“, bevor es etwas romantischer weitergeht mit „Dich glücklich sehen“ und „Glücksversprechen“, „Ich kann´s nicht sagen“ und „Noch nicht vorbei“ – gemischt mit einem „Kotzen“ mittendrin. „So, ab jetzt nur noch Punkrock!“ wird dann schnell klargestellt um mit Songs wie „Rannte der Sonne hinterher“ und „Pilze“ endgültig alles abzureißen. Schade eigentlich, dass sie nicht wirklich, wie angekündigt, „so lange wie es geht“ spielen. Das hätte mit Sicherheit Anklang gefunden. Selbst die Security feiert ordentlich mit, was auch von Torsun bemerkt und mit den Worten, „die geilste Security jemals“ kommentiert wird. Insgesamt spielt man ein deutlich rockigeres Set also noch vor zwei Jahren beim Deichbrand. Dafür verabschiedet man sich mit „Mehr Bass (vs. Ja!kob)“ noch einmal standesgemäß, was von einem Menschen neben mir mit den Worten „What? The bassline is dirtier than fingering your sister und finding your dads wedding ring!“ kommentiert wird. Kurz zuvor fordert man auf die einmalige Chance zu nutzen und die Band mit Bechern zu bewerfen, die ebenfalls an Viva Con Agua

gespendet werden. „Ganz ehrlich, so geil kann es bei Jan Delay gar nicht gewesen sein! Danke!“ – Recht hast du, Torsun.

Eines vorweg: die Reunion einer Punkband, die in den 1990ern ihre beste Zeit hatte, ist immer schwierig – das haben bereits Bands wie Slime und Wizo unter Beweis gestellt. Zudem werden die wenigsten ihre wahren Beweggründe dafür offen legen. Daher ist es spannend mit anzusehen, wie es sich bei der Terrorgruppe verhalten wird. Also wieder auf ins Zelt, während vor der großen Bühne unglaublich viele Menschen ihre müden Beine zu den Technoklängen von Paul Kalkbrenner bewegen. Für diejenigen, die sich nicht an elektronischer Musik erfreuen können, wird im vollbesetzen Palastzelt eine wahre Punkrockshow geboten. Dankenswerterweise beschränkt man sich nicht nur auf neue Songs, sondern spielt alles, durch die Bank weg, was die lange Schaffensphase der Terrorgruppe zu bieten hat. Sei es „Rumhängen“, „Neulich Nacht“, „Kathedralen“, „Opa“ oder der Klassiker „Mein Skateboard ist wichtiger als Deutschland“. Vielleicht sollte man sich aber auch auf das Spielen der Lieder beschränken, denn die Ansagen wirken doch größtenteils albern und daneben. Oder sind Aufforderungen wie „Fasst den Vordermann /-frau zwischen die Beine!“ einfach Punkrock und ich zu spießig? Ebenfalls etwas verwirrend ist der Hintergrund, wo auf einer großen Leinwand teils Bilder von früher, teils skurrile Szenen einer Verfolgungsjagd, dann wieder ein Atombombenabwurf und marschierende SS-Mannschaften zu sehen sind, allerdings offensichtlich ohne Zusammenhang mit den gespielten Stücken. Solang man sich auf die Musik konzentriert, ist der Auftritt aber aller Ehren wert. Und natürlich fehlt auch keine überlange Version von dem bereits 1995 erschienenen „Schöner Strand“ bevor man das Publikum mit „Wir müssen raus“ in die nach wie vor „kalkbrennerische Nacht“ verabschiedet.

Sonntag

Genau wie Biffy Clyro feiern die „Mad Caddies“ nächstes Jahr bereits ihr 20.jähriges Bandjubiläum und diese Routine ist ihnen auch anzumerken. Trotz recht früher Spielzeit überträgt man die gute Laune auf auch vor die Bühne und bewegt das Publikum recht schnell zum mit tanzen. Ihre Mischung aus Melodic-Punkrock, Ska, Reggae und einer Prise Hardcore-Punk kommt an, ebenso die Mischung aus allen bekannten Stücken der amerikanischen „Fat Wreck Chrords“-Vertreter. „Backyard“, „Leavin´“, „Without You“, mal schnellere Stücke, mal die etwas langsameren, gespickt mit Songs von im Mai erschienen Album „Dirty Rice“ – eine vollkommen Runde Sache. Als gegen Ende „Monkeys“ von der Bühne dröhnt wird vorne nochmal richtig Staub aufgewirbelt, beim letzten Song synchron in Reihen getanzt und um die Viva Con Agua-Tonne geskankt. Haben wir wirklich schon Tag vier?

Die Antwort darauf geben kurze Zeit später die New Yorker Hardcore-Legenden von Sick Of It All. Die bereits seit 1986 aktiven Musiker sind sichtlich gealtert, ihrer Bühnenpräsenz merkt man das allerdings kaum an. So gehen diese doch mehr ab als die Menschen, die sich den Weg vor die Bühne gebahnt haben. Dabei spürt man, eigentlich würden sie wollen, doch so langsam verlassen das Publikum dann doch die Kräfte. Da helfen alle Animationsversuche der Band nicht mehr viel. Die Band lässt sich ihre Freude am Auftritt jedoch nicht nehmen. Die „Koller“-Brüder lassen viele ihrer Klassiker aus den Boxen krachen, von „Sratch The Surface“ bis „My Life“, was selbstironisch kommentiert wird mit den Worten, diese habe er als junger, wütender Teenager verfasst, und nun sei er ein „crumpy middle-age man“. Als kurz vor Ende „Step Down“ mit aller Brachialität geschmettert wird, werden nochmal alle verbliebenden Kräfte mobilisiert und ein ordentlicher Circle-Pit gestartet bevor die Band die Heimreise antritt.

Nach verdienter Pause schauen wir uns den nächsten Auftritt kräftebedingt nur auf der Leinwand auf der „Firestage“ an, während sich Triggerfinger gut hörbar auf der „Waterstage“ die Ehre geben. Neben der „Firestage“ drängen sich die Massen in das Palastzelt – dort wird dem Auftritt von Alligatoah entgegen gefiebert. Bereits zuvor gab es in einem berühmten sozialen Netzwerk Proteste, dass man diesen nicht dort auftreten lassen solle. Scheinbar zu Recht, denn der Andrang ist groß. Ich gucke mir lieber die energiegeladene Blues-Rock-Grunge-Alternative-Rockshow von Triggerfinger an die nochmal versuchen das Letzte aus den Massen heraus zu kitzeln.

Mit straightem Rock´N´Roll geht es bald darauf weiter, als die Schweden von The Hives die Bretter dieser Welt betreten. Stilecht in schwarz-weißem Outfit bieten diese eine Rockshow vom feinsten inklusive Interaktion mit dem Publikum von Minute eins an. Da wird auch mal mit Gitarre in die Fans reingesprungen und gekuschelt, was man gerade auf großen Bühnen eher selten sieht. Der Sänger lässt die Massen, die sich versammelt haben, bereitwillig ins Mikro singen, wenn er nicht grad selbst etwas wirr klingende Ansagen an diese richtet. Es liegt die Vermutung nahe, das er noch vor dem Auftritt etwas tiefer ins Glas geschaut haben könnte. Aber selbst wenn, die Show ist super, das Posen für die Kamera gekonnt, einzig das Mikrokabel scheint eher störend bei der Rennerei auf und vor der Bühne.

Leider müssen wir die Schweden alleine weiterrocken lassen, denn im Zelt wartet ein weiteres persönliches Highlight auf seinen Beginn: die Jungs von Feine Sahne Fischfilet übernehmen dort. Die dreimaligen Gewinner eines Eintrages im Verfassungsschutzbericht beginnen auch so gleich mit einem umgedichteten Schlager als Intro, bevor bereits mit dem ersten Song („Geschichten in Jarmen“) die Hütte – pardon: das Zelt brennt! Wie der Sänger „Monchi“ erzählt entstand das Lied, als die Band ein Geheimkonzert für seine Mutti („die beste der Welt“) im Heimatort Jarmen gegeben haben, natürlich ohne, dass sie zuvor davon wusste. Punkrock für Mutti? Super Sache! Das Ganze wird noch gespickt mit Ska-Einflüssen, einer Fußballeinlage des Sängers, der auch bei Gesangspausen bereitwillig die Security unterstützt und Flüssigkeiten ins Publikum gibt, zwei Menschen mit „Kein Mensch ist illegal“-Flagge auf der Bühne – kurzum: eine sehr, sehr gelungene Punkrockshow! Man braucht scheinbar keine jahrzehntelange Erfahrung um es genau richtig zu machen. Als dann noch „Komplett im Arsch“ angespielt wird rastet alles aus, was da ist und das Mitgrölen ist sicherlich noch bei The Hives zu hören! Selbst Montagmorgen wurde dieses Lied am Bahnhof gesungen – war auch mehr als passend. Mit dem wahrheitsgemäßen Satz „Wir sind aus dem Osten, und wir haben Ansagen gemacht!“ wird mit der Ode an die Freundschaft („Weit hinaus“) das völlig fertige, aber glückliche Publikum „Alerta Antifascista“-rufend an die frische Luft geschickt.

Etwas schwierig zu beschreiben ist das, was dann als letzte große Band die „Firestage“ entert. The Prodigy, das Wunderkind, mit ihrer Mischung aus Big Beat und Trip-Hop, gepaart mit Elementen aus Alternativ und Punk lockten die noch verbliebenen Menschen hervor. Diese scheinen hell auf begeistert. Mich fasziniert viel mehr die beeindruckende Lichtshow und das Drumherum, als die Musik selbst. Jeder kennt noch „Firestarter“, klar, aber darüber hinaus? Es mag musikalisch eine super Sache sein und einfach nur nicht mein Fall, daher soll über diesen Auftritt lieber an anderer Stelle geurteilt werden.

Viel einfacher gestaltet sich da die Beurteilung des aller-,aller-,aller-,aller-letzten Auftritts des Deichbrands 2014: Hammer! Einen positiveren Hattrick als Feine Sahne Fischfilet gelingt der Abrissbirne Le Fly: bereits zum dritten Mal in Folge sind die Garanten für gute Laune beim Deichbrand vertreten und wiedermal beweisen sie, wieso. Sonntagnacht um 0:30 aufzutreten ist sicherlich nicht die Beste Zeit, um ausrastende Massen vor sich zu haben. Anders bei Le Fly. Das Zelt ist nochmal fast randvoll, die Leute geben alles, was noch irgendwie geht und die Luft könnte man zum Frühstück verspeisen, wäre sie nicht so salzig. Das angespielte Cover der Vengaboys („We like to party“) beschreibt die Situation schon fast am Besten. „Face on the cover“, „Wir wolln nach Rio“, „St. Pauli“, kein Song wird ausgelassen und die geplante Spielzeit einfach mal über 30 Minuten verlängert. Zu Recht! Was ein Abschluss! Nachdem man als Zugabe noch passenderweise „Besoffen“ spielt wird vom Publikum auch das eigentlich als Rausschmeissong gedachte „Atemlos“ von Helene Fischer frenetisch gefeiert.

Fazit:

Völlig zu Recht hat sich dieses Festival innerhalb von nur 10 Jahren zu einer festen Größe in der deutschen Festivallandschaft gemausert. Organisatorische Schwächen der letzten Jahre hat man super in den Griff bekommen, und die musikalisch Mischung aus allen Genres kommt sehr gut an. Man sollte vielleicht nur aufpassen, dass man dem wahren Rock nicht völlig den Rücken kehrt, geht man doch die letzten Jahre deutlicher Richtung Mainstream. Sollte das Wetter im nächsten Jahr ebenfalls so erfreulich warm werden sollte man außerdem über mehr Schattenmöglichkeiten an den Bühnen durch Sonnensegel oder ähnliches nachdenken, da der Schatten bei der Masse von Leuten etwas zu kurz kam. Besonderes Lob an dieser Stelle nochmal an die Security, diese hat einen wirklich super Job gemacht! Freundlich, hilfsbereit und viel am Mitfeiern und Anheizen – das wünscht man sich überall so. Selbst beim Ballspielen haben sie gerne mal mitgemacht, wenn sie nicht gerade die Leute mit Wasser versorgte. Sind da wirklich noch BFE (! – Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit)-Patrouillen auf dem Gelände von Nöten?

Letztendlich hat weder das, noch das Wetter den Leuten die Laune vermiesen können und die 10-Jahre-Party wurde sichtlich zelebriert. Überhaupt: so viel Kreativität, die ja generell auf Festivals immer vorhanden ist, sieht man nicht überall – neben den stundenlangen Wasserschlachtpartys mit ihrem ganz eigenen Flair läuft einem da auch gerne mal eine Unglugged-Cantina-Band über den Weg oder eine „Gute-Laune-Armee“ sorgt für Stimmung. Weiter so! Nächstes Jahr sehr gerne wieder, das Deichbrand Rockfestival am Meer ist definitiv eine Bereicherung für jeden Sommer!

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