Das Quartett aus den Tiefen Westfalens, welches sich vor gut 4 Jahren gründete, liefern 1-A-Rock ab, der alles andere als langweilig ist.

Das LineUp setzt sich zusammen aus Fronterin Diana, dem Gitarristen Matze und dem Rhytmusduo Anselm am Bass und Lothar am Schlagzeug.

Schön groovend und atmosphärisch und voller Dynamik werden mittragende Energien freigesetzt. Man kann Absent For A Week sehr gut zwischen Guano Apes, Die Happy, Skunk Anansie und Soundgarden ansiedeln. Allerdings sind alle Einflüsse sehr schön in ein eigenes Gewand gepackt und eine grundständige wird Eigenständigkeit bewahrt.

Man bekommt feinsten alternativ angehauchten Rock auf die Ohren, der sich sehr gut mit dezentem Metal und Crossover verbindet. Griffige Melodien, tiefer und ausdruckstarker, weiblicher Gesang trifft auf mordernen Rock. Balladeskt, dynamisch und emotional besetzt kommt vor allem „Mothers Cry“ daher.

Absent For A Week liefern hier definitiv ein Scheibchen ab, dass qalitativ mit Größen wie Die Happy mithalten kann. Von den Ibbenbürenern werden wir mit Sicheheit noch einiges hören!

Es gibt für diese Leistung 4 von 5 Gitarren – ich würde mir aber wünschen, dass man beim nächsten Album etwas weniger an Die Happy denken muss…

PS: Zu kaufen gibt´s den Silberling beim RADAR VERTRIEB.

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