„Wacken Roll“ erzählt nicht nur die Geschichte des Festivals von Anfang an, es stellt vor allem die Metaller selbst in den Vordergrund. Ob es nun um die Macher, die Musiker oder die Metalheads geht – sie alle kommen hier in Interviews zu Wort.

Dieses Buch ist ein Ganzkörperportrait des größten Metal-Festivals der Welt. In unzähligen Interviews erfährt man Neues oder alt Bekanntes, schwelgt in Erinnerungen, erkennt sich selbst wieder. Begleitend zum Text gibt es Fotos, die leider in schwarz-weiß gehalten sind.

Man muss dieses Buch nicht von vorne bis hintern durchlesen. Es bietet sich geradezu an, irgendeine Seite aufzuschlagen und dort einzusteigen. Was dabei allerdings absolut nervig ist, sind die vielen Rechtschreibfehler. Und nicht nur das! Obwohl Autor Andreas Schöwe als einer der renommiertesten Journalisten des Metal-Genres weltweit betitelt wird, gibt es auch falsche Fakten. Ziemlich ärgerlich.

Für die Lektüre sprechen allerdings vor allem die vielen Bands und Musiker, die hier ihre Meinung zum Festival kundtun. Zu finden sind u.a. Doro, Saxon und HammerFall, aber auch Größen wie Mötley Crüe oder Dimmu Borgir.

„Wacken in Zahlen“ gibt’s zum Schluss. Interessant und bündig.

Ein Muss für Wacken-Fans und Festival-Touristen!

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