Oder auch nicht- aber das kommt dann wohl auf den Corer an oder auf den anderen Hörer, der seine Hände an das Album legt. Abgeliefert werden 10 relativ kurze Songs, was zu einer Gesamtlaufzeit von gerade mal 27:59 min führt. Dabei sind die Songs allesamt sehr eingängig und garnicht langweilig oder zu schnelllebig. Eingängiger Core mit gelungenen Hooks im cleanen Bereich überzeugen. Die härteren Gesangspassagen passen sehr gut zu den treibenden Drums und dem harten, schnellen Riffing und tragen das ganze Album in sehr gelungene Hardcore- Sphären. Die Umsetzung gelingt insgesamt sehr gut und auch das teilweise gegenläufig erscheinende Schema der Songs passt sehr gut ins Bild. Wie Wellen, die auch einmal einander entgegen schlagen. Von absolutem Chaos und Lärm wird zu aggressiven und auch mal etwas nachdenklichen Liedern gewechselt. Interessant, was da so aus Spanien zu uns kommt. Another Kind Of Death werden einen Corer definitiv nicht enttäuschen. Trotz des harten Brettes, das man hier um die Ohren gehauen bekommt sind Another Kind Of Death erstaunlich leicht zu hören und können so auch mal das Abspülen versüßen- falls man solchen Tätigkeiten nachgehen muss. Eine gute Umsetzung mit einer passenden, etwas dreckigen Produktion und interessantem Artwork. In diesem Falle erzielt diese Aufzählung eine Punktzahl von 4, da noch einiges mehr auf die Platte gepasst hätte und die etwas verharrenden, ruhigen Passagen noch etwas ausgeweitet werden könnten. Insgesamt eine gute Leistung.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen