Zum Abschluss des Jahres der Albumveröffentlichung haben ASH OF ASHES noch ein ganz besonderes Schmankerl für ihre Fans erschaffen: Ein Musikvideo zum Titel-Lied „Down The White Waters“, welches in weniger als drei Monaten die für einen Newcomer absolut beachtliche Zahl von 90.000 Spotify Plays erreichen konnte!

ASH OF ASHES – Auf nordischer Route

Der epische Metal-Song hat somit die passenden, auf die Stimmung zutreffenden Bilder bekommen, und wurde von der Band mit Hilfe von Freunden selbst produziert.

Die Aufnahmen zum Video sind sowohl in Norwegen als auch im heimischen Sauerland entstanden. Es geht um Aufbruch und die Fahrt ins Ungewisse. Für ASH OF ASHES hat die Reise erst begonnen …

Musikvideo zum Album-Titelsong ‚Down The White Waters‘ bei YOUTUBE ansehen:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=1NyM2H9BgRU

Nur alle paar Jahre erscheint im spirituell-naturnahen, episch-heidnischen Bereich des gehobenen Schwermetalls ein ganz spezieller Albumklassiker, der auf weiter, künstlerischer Fläche seinesgleichen sucht.

Und „Down The White Waters“, das Debüt-Langwerk von ASH OF ASHES reiht sich ganz eindeutig und erhaben stehend in diese erlesene Gilde mit ein.

Die stets zugänglichen, oft hochgradig eingängigen bis sogar eindeutig Hit-fähigen Kompositionen wandern mit gesundem Stolz auf melancholischen, teils traurigen Ebenen.
Doch die musikalische Seele der Band ist frei von Verbitterung und stets auf zeitlose Ästhetik fokussiert.

ASH OF ASHES • Skaldir • 2018

ASH OF ASHES • Skaldir • 2018

LINE-UP:
Skaldir • Vocals, Guitars, Keyboards, Bass
Morten • Lyrics, Vocals

Guests:
Dennis Strillinger • Drums
Mathias Gyllengahm • Nyckelharpa (on „Ash To Ash“ & „Springar“)
Runahild • Hardingfele (on „Seven Winters Long“)
Der stark poetisch geprägte, betont kunstsinnige und auf schöngeistigen Visionen basierende Stil von ASH OF ASHES ist am treffendsten als EPIC SKALDIC METAL umschrieben.

Schließlich schrieb und arrangierte Notenmeister Skaldir, mit der aufgelösten Vorgängergruppe HEL bekannt geworden, sagenhaft eigenständige Lieder voller Sehnsucht und Leidenschaft, die einen echten Liebhaber solcher Klangkunst unweigerlich sofort an der Seele packen.

Einzig das griffige Instrumental „Springar“ basiert auf einer traditionellen Melodie, die Skaldir auf seine ureigene Weise interpretierte und arrangierte.

Offizieller Veröffentlichungstermin für „Down The White Waters“: 21. Sept. 2018

Frontcover • "Down The White Waters" • Artwork von Tabea Boden

Frontcover • „Down The White Waters“ • Artwork von Tabea Boden

TRACKS:
01. Down The White Waters 05:27
02. Flames On The Horizon 05:32
03. Ash To Ash 04:49
04. Sea Of Stones 05:11
05. Springar 01:57
06. Seven Winters Long (The Lay Of Wayland) 04:05
07. In Chains (The Lay Of Wayland) 04:43
08. The Queen’s Lament (The Lay Of Wayland) 04:18
09. Chambers Of Stone (The Lay Of Wayland) 04:37
10. Outro 01:17

total: 42:00 min.

PRESSESPIEGEL • „Down The White Waters“ • Album 2018:

10 / 10
„… neben den starken Songwriting-Skills sind hier der sehr gute Klargesang, die gut kontrastierenden Growls von Morten und die äußerst vielseitige Instrumentierung des Albums … abgerundet wird das Gesamtbild durch die astreine Produktion, die keinerlei Wünsche offen lässt, und das stimmige Cover-Artwork … ganz klar eines der besten Alben und DIE Neuentdeckung 2018!“
(Reaperzine)

5 / 5
„… ein echtes Genre-Kleinod fernab jeglicher Konventionen … hier passt einfach alles: Vortrag, Produktion, visueller Rahmen … die angesprochenen Galionsfiguren, die Gründungsväter des Pagan-/Viking Metal wären stolz auf das, was Skaldir und Morten mit ASH OF ASHES und ihrem Debütalbum ‚Down The White Waters‘ geleistet haben … ein meisterhaftes Beispiel dafür, wie magisch Musik sein kann, wenn hochbegabte Künstler mit voller Hingabe ein Projekt einfach geschehen lassen.“
(Stormbringer)

9,5 / 10
„… bin (…) schwer beeindruckt … ASH OF ASHES sind wie der Phönix aus der Asche von Hel auferstanden … eine Produktion, die glasklar daherkommt, tut ihr übriges … erinnert mich sehr stark an Bathory in der epischen Phase … könnte von Quorthon stammen … man hört an jeder Ecke von ‚Down The White Waters‘ die Emotionen und das Herzblut eines begabten Musikers, der mit Leidenschaft und viel harter Arbeit etwas erschaffen hat, was (…) nachhaltig Eindruck hinterlässt. Danke dafür!“
(Time For Metal)

9 / 10
„ASH OF ASHES fackeln nicht lange und greifen mit ihrem Debüt ‚Down The White Waters‘ gleich nach den Sternen. Das Album ist so überraschend und überwältigend gut, dass sich die großen Labels um zukünftige Veröffentlichungen nur so reißen sollten!“
(Der Hörspiegel)

9 / 10
„Wenn ein Titel ‚Flames On The Horizon‘ heißt, dann bricht bei den Könnern ASH OF ASHES Bathory-Epik aus allen Poren … eines der ehrlichsten, aber auch am meisten ergreifenden Pagan Metal-Alben die in den letzten Jahren erschienen sind … echter Epic Skaldic Metal.“
(Heavy Metal.de)

9 / 10
„… filled to the rim with epic, symphonic Metal … the tracks are almost instantly memorable with hooky riffs, harmonies and vocal lines that stay with you … each track here stands on it’s own … I can’t find a weak spot on the album … solid song writing, great musicianship and lastly, a killer mix and production … I think this album has immense crossover appeal as it is not your typical ‚Viking Metal‘ album … it transcends genres … and is just a great Metal album.“
(Folk Metal.nl)

9 / 10
„… reminding in some parts Bathory or Falkenbach … quite good, all nine songs plus outro flow free with great melodic and intense moments … including an instrumental, ‚Springlar‘ … the last four songs relate the story of Wayland, an heroic legend … definitively a project to follow!“
(Sounds From Apocalypse)

4 / 5
„… in the great tradition of Falkenbach where guitars are melodic, catchy, but they can also move towards aggression or slowness … we also find an atmospheric side to the Old Vintersorg with slower tempos … the folk side is really present … instruments like the Nyckelharpa, which is close to the wheel … as well as the Hardanger fiddle … ASH OF ASHES offers us a nice discovery with ‚Down The White Waters‘ … a group that has mastered its subject with its Black sounds and traditional music.“
(United Rock Nations)

13 / 15
„… zumeist episch, mit getragenen Melodien und Klargesang … Bathory (logischerweise Quorthon‘s Viking-Phase) oder auch Ereb Altor als Vergleich … jederzeit spannend … unbedingte Kaufempfehlung!“
(Folkmetal.at)

8,5 / 10
„… fette Epik und hymnische Töne, wie sie nordischer nicht klingen könnten … Traditionsriffs mit Hymnenhaftigkeit und folkigen Einflüssen … ein wirklich tolles Erstlingswerk … stets abwechslungsreich und melodisch … vielfach … schwingt eine wohlige Melancholie mit, die aber nie zu sehr runterzieht … jeder Song hat seinen eigenen Charme und Wiedererkennungswert.“
(Bleeding4Metal)

8,5 / 10
„ASH OF ASHES ist mit ‚Down The White Waters‘ ein berührendes Album gelungen, das sowohl durch seine Einfachheit als auch seine variable Dynamik den Hörer in Beschlag nimmt und ohne plakative Klischees eifrig Pluspunkte sammelt …“
(Nocturnal Hall)

5,5 / 7
„Ein wunderschönes, unprätentiöses und außergewöhnliches Album … anders als beispielsweise Falkenbach agieren ASH OF ASHES aber stiloffener, dynamischer …“
(Metalnews.de)

7,7 / 10
„… creating a legendary atmosphere … an album that will appeal to lovers of Folk Metal, epic and black sounds, ‚Down The White Waters‘ asks us to reserve some of our time for his compositions, to find ourselves in another dimension, floating in a sea of ​​pagan and epic emotions.“
(MetalEyes.IYE)

„ASH OF ASHES haben ein Gespür dafür, den Hörer endgültig zu fesseln … eine ganz eigene Atmosphäre.“
(BlattTurbo)

„Who would have ever guessed a few years ago that the match between Art Rock and Extreme Metal would be so rewarding … ASH OF ASHES got to a perfect balance. It’s not easy to accomplish it …“
(Metal Addicts)

„… definitely interesting for the ones who like their style diverse, epic and melodic … ASH OF ASHES prove that they have a passion that is reflected quite well musically and technically … a fresh air and a release that I enjoyed … pretty sure this will be on my rotation every now and then … recommended to those who like Folk/Pagan/Epic Metal and those interested in mythological concepts!“
(Tempelores)

„In this debut album, ASH OF ASHES managed to offer a sound that I haven’t heard since Bathory’s ‚Nordland Era‘ … very deep and concise but keeping in mind the atmosphere of the music in every moment … the compositions are quite interesting thanks to the incredibly well-crafted instrumentation throughout the album …“
(ProgFolker)

„… epic and imposing, melancholic but courageous … ‚Down The White Waters‘ is a real surprise, a mature record that deserves to be known and listened to repeatedly … instead of looking for signs of life in groups that for too many years groped in super productions and do not make a really beautiful CD for more than ten years, it is appropriate to mark the name of ASH OF ASHES and discover the world contained in the ten tracks of this disk.“
(Mister Folk)

„… Album, das von vorne bis hinten Spaß macht zu hören … wirklich überzeugende Atmosphäre, sehr episch, viele Folk-Einflüsse aus Skandinavien und das verpackt mit abwechslungsreichen Metal Songs – Empfehlung!“
(Amboss)

„Entstanden aus Hels Asche bietet uns Skaldir zehn epische Tracks, die für Fans von Falkenbach, Bathory und ähnlichen Acts, aber ebenso für Liebhaber des ursprünglichen Heavy Metal einige Überraschungen bereit halten.“
(Waldhalla)

„… a masterly record, which is perfectly put together … pure class … here is a grandmaster at work, who delivers the perfect painting as only masters in their profession can.“
(Musiczine)

„10 epische Hymnen mit orchestraler Macht, erhabener Mystik und Melodien und großartigem Klargesang … berauschen die Sinne … entfalten eine extrem fesselnde Energie … wer in den letzten Jahren die Hoffnung auf guten Pagan Metal verloren hat, der wird durch ASH OF ASHES wieder auf den Geschmack kommen … von vorne bis hinten bockstark und sollte bei jedem Pagan-Fan direkt neben Bathory, Menhir und Windir im Regal stehen.“
(Metal Viewer)

„‚Down The White Waters‘ is exemplary from top to bottom … the songwriting alongside the overall instrumentation is nothing of short of delicious … top-notch Folk Metal … a tasty record that has loads of potential …“
(Head-Banger Reviews)

„… überraschen … ASH OF ASHES mit einem epischen Werk … hört euch alle ‚The Lay Of Wayland‘ an … es lohnt sich … sehr abwechslungsreich … wird auch mit diversen anderen Instrumenten aufgepeppt – wie Geigen oder Fiedeln und Harfen durch Gastmusiker – und den stimmigen Vocals … für den November, den traditionellen mystischen Monat, der einen in die neblige Dunkelheit lockt … klare Kaufempfehlung.“
(Bad Black Unicorn)

„… makes no secret of his calls to Månegarm and Thyrfing … ASH OF ASHES pack a varied and balanced concept … a good album, a debut that amalgamates many different influences and tells beautiful stories.“
(Aristocrazia)

„Der klare Gesang sorgt für eine hymnische Atmosphäre, die einen unweigerlich in eine andere Welt versetzt … sehr variantenreich … verschiedene Stimmungen … epische oder urtümliche Elemente … historisches Feeling …“
(Metalmamas Neuigkeiten)

„Impressive in evoking the best moments of Borknagar, Vintersorg, and heavier Folk Metal acts … an extremely strong and auspicious full-length debut release for ASH OF ASHES, almost guaranteed to earn them a place in the Folk Metal pantheon of bands like Korpiklaani, Moonsorrow, and Skyforger.“
(Vile Views)

„ASH OF ASHES haben mit ihrem Debüt einen Genrebeitrag abgeliefert, der durch ein hohes Maß an musikalischer Beschlagenheit, durch ungekünstelte Emotionen und erfrischende Unerschrockenheit angesichts internationaler Konkurrenz punkten kann.“
(Sonic Seducer)

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Pressemitteilung und Promofoto(s): METALMESSAGE


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