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New World Depression – Plague

Die Anlage wird angeschmissen, das neue Album der Münsteraner eingelegt. Beurteilung nach dem ersten Song: Death Metal, der träge und roh daherkommt. Im zweiten Song geht es auch glatt weiter, sogar eine Spur drastischer und schneller. Bis zur Mitte des Albums reißt das Fußgewippe nicht ab, doch dann plätschert die Mucke etwas vor sich hin, …

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Heimdalls Wacht – Ut de graute olle Tied (Deel II): Land der Nebel

Das muss man HEIMDALLS WACHT lassen: Sie wissen, wie man Atmosphäre schafft. Und die ist zuweilen alles andere als fröhlich. Assoziiert wird da eher ein düsterer, stürmischer Herbsttag mit misanthropischen Einschlägen. Den alteingesessenen Black Metal Heiden kann man keineswegs vorwerfen, sie verstünden ihr Handwerk nicht. Jeder einzelne Song ist gefüllt mit bombastischer Düsternis, epischen Schlachtrufen …

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Among The Swarm – Ruination

Offenburg spuckt eine frische und hörenswerte Deathcore Band an die Oberfläche – Thorsten, Arne, Frank, Tian und Sänger Philipp brechen mit Harmonie und Berechnung und stellen der Hörer jedes mal wieder auf die Probe. Abrupte Beatwechsel, ungeahnte Riffs und unstete Tempowechsel und eine Menge Melodie vereinen AMONG THE SWARM auf ihrer EP „Ruination“ und begeistern …

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Full Metal Poker in Wacken: Headbanging, Schlamm und Zocken satt

Die kleine Stadt Wacken in der Nähe von Hamburg wäre wohl recht unbekannt, tobte dort nicht jedes Jahr die wildeste Schlammschlacht des Landes: Das Wacken Open Air öffnete im Sommer 2015 zum mittlerweile bereits 26. Mal seine Pforten und ließ nicht nur 80.000 langmähnige Metalheads aufs schlammige Festivalgelände pilgern, sondern auch die hartgesottensten Kartenspielfans Deutschlands. …

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Doom Division – Train rolls on

Gleise frei für die Schwäbische Eisenbahn … oder besser gesagt: die Stuttgarter Stoner-Dampframme, die klangtechnisch wieder Super-Zündis in den Kessel geworfen bekommen hat. Auf ihrem zweiten Album „Train rolls on“, das abermals in Eigenregie entstand, legt das Quintett aus Süd(staaten)deutschland wieder eine furztrockene Performance in Sachen Stoner/Doom aufs staubige Wüstenparkett. Hier kauft man keinesfalls die …

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Anasarca – Survival Mode

ANASARCA dürften den wenigsten der jüngeren Metaller bekannt sein, denn die Truppe aus dem Friesland hatte ihre Hochphase um die Jahrtausendwende und ist seit über 10 Jahren leider sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden. Dabei hatte diese Band im Jahre 2001 mit dem Album „Moribund“ seinerzeit einen absolut unterbewerteten Death Metal-Klassiker veröffentlicht: Ein sehr hörens- und lesenswertes Konzeptalbum über das Thema Todesstrafe, deren Texte aus der Feder von diversen Todeskandidaten stammt.

Azavatar – Azavatar CD Review

AZAVATARs selbstbetiteltes Debut wäre meiner Aufmerksamkeit wohl entgangen, wenn sich mein Kontakt mit der Platte rein aufs Äußere beschränkt hätte. Denn sowohl das simple Druckbuchstaben-Logo, als auch der Standard-Totenkopf als Cover kommen einfach derart lieblos und spartanisch daher, dass ein Originalkauf nur wenig Mehrwert verspricht.

3rd Attempt – Born In Thorns

Himmel, was ist das denn für ein geiles Brett? Die beiden Gitarristen Tchort und BloodPervertor, die vorher schon in den Bands Blood Red Throne, Emperor und Apostasy spielten, haben sich nach dem Verlassen von Carpathian Forest nicht lumpen lassen und gründeten mit Ödamark und Tybalt (ehemalig bei Den Saakaldte) prompt ihre eigene Band. Der Blick …

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