Wertung: 9 von 10

Die musikalische Landschaft in Italien hat an Farbe hinzugewonnen. Die bekannteste Band aus Italien ist sicherlich Lacuna Coil. Auch im Doom Metal-Genre gibt es die grandiosen Doomsword und Thunderstorm (a.D). Battleroar gibt es seit 2001 und legen jetzt ihr viertes Album „Blood of the Legend“ nach.


Der Stil von Battleroar ist Metal, der aus reinsten Stahl geschmiedet wurde. Ihre Musik ist eine Vollbedienung für Besucher des Keep it true-Festivals.

Schon lange habe ich nicht mehr einen so knackigen Gitarrensound zu hören bekommen, besonders gut kommt der gut zur Geltung bei den Liedern „Valkyries above us“ und „Immortal Chariot“. Die Anschläge fräsen sich aufdringlich und ansprechend in die Gehörgänge. Die Violine kuschelt sich mit Wollust und voller Sinti-Roma(ntik) in deine Ohren.

Gegenüber dem Vorgänger „From Death and Beyond“, das eher episch ausgerichtet war, klingen Battleroar mit „Blood of the Legend“ jetzt eingängiger, härter und direkter. Sechs Jahre liegen hier zwischen den Veröffentlichungen. Das ist eine lange Zeit, in der die Band gleich drei Besetzungswechsel zu verkraften hatte. Das Warten hat sich gelohnt und Battleroar hat ein klasse Album abgeliefert.

Tracklist:

  • 01. Stormgiven instrumental
  • 02. The Swords Are Drawn
  • 03. Poisoned Well
  • 04. Blood of Legends
  • 05. Immortal Chariot
  • 06. The Curse of Medea
  • 07. Valkyries Above
  • 08. Chivalry (Noble Armor)
  • 09. Exile Eternal
  • 10. Relentless Waves

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