Es tut gut wieder Eric´s kauzige und rauchige Stimme in meinen Ohren zu hören. Viele der gebotenen Stücke gehen unter die Haut. Wie zum Beispiel der Opener “I am Jon”, der mit einem Gänsehaut machenenden Solo im Mittelteil begeistert. Nach “Yellowood” und “Why God”, die in eine ähnliche Richtung gehen verliert das Album ein wenig an Drive, weil zwei, wenn auch wirklich gute Balladen, mit Streicheruntermalung folgen. Nach “Here comes the rain” ein Song, der mit knackigen Gitarren beginnt folgt eine weitere Ballade, die ebenfalls gelungen ist. Die letzten beiden Lieder gehen wieder deutlich mehr in den Midtempobereich.

Altersmilde? Vielleicht, aber die Stimme ist und bleibt markant. Der Sound ist warm, knackig und druckvoll. Viele Trouble Fans hören den Unterschied ausschließlich an der Gitarrenarbeit. Auch wenn mir persönlich zu viele ruhige Nummern auf dem Album vertreten sind ist Blackfinger ein solider Einstand gelungen ist. Mit Spannung erwarte ich das Debut von The Skull im Herbst, eine andere Band, in der Eric noch mit anderen ehemaligen Trouble Musikern spielt.

Tracklist:

  • 01. I am Jon
  • 02. Yellowood
  • 03. Why God
  • 04. On Tuesday morning
  • 05. As long as I´m with you
  • 06. Here comes the rain
  • 07. Keep fallin down
  • 08. My many colored days
  • 09. For one more day
  • 10. Allthe leaves are brown
  • 11. Till death do us part

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