Mit einem Line Up von sieben Musikern hatte er auch alle nötige Unterstützung. Hierzu zählen neben Wallner als Gitarrist auch John Jowitt (Bass), Paul Wrightson (Gesang), Tommy Eberhardt (Drums), Walter Weissig (Gesang), Markus Jehle (Keyboard) und Korbinian Reiter (Gitarre), welche sich auf der Platte verewigten. Auf dem Datenträger lassen sich Songs finden, die, nach Wallner, Ereignisse wiedergeben, die dieser in seinem Leben hinter sich gelassen hat. Diese sind in Texten festgehalten, die mal auffordernd, mal belehrend wirken. Beispiele hierfür sind „Moon and sun“ (Nr. 2) und „Don’t ask me why“ (Nr.8). In dem Ersten heißt es so zum Beispiel „you understand why I’m running fairly scared“, was auf ein verängstigtes „Ich“ aufmerksam macht. Im Zweiten kommen die Zeilen „dont ask me why you just better get away from me“ und ähnliche besonders zur Geltung, was auf eine Gefahr und eine Unsicherheit hindeuten kann.In der Musik sind im Allgemeinen eher ruhigere Passagen auffällig, auch wenn es doch mal härter werden kann. Kein Instrument sticht in meinen Augen besonders heraus, lediglich die Gitarren scheinen Stimmungsträger zu sein. Gesanglich bewegt sich das ganze auf einer hohen Ebene. Leicht rauchig aber treffend erscheinen da die Stimmen von Wrightson und Weissig. Diese sind auch das wichtigste Mittel, da sie klare Dominanzen im Gegensatz zu den Instrumenten aufweisen.Letztendlich führt die Sache zu 3,5 Gitarren, die das Ergebnisse einer durchaus nicht zu verachtenden Leistung sind.