Wertung: 6 von 10

Der brennende Punkt brachte vor Kurzem sein aktuelles Werk „Empyre“ auf den Markt. Mit dem brennenden Punkt sind natürlich die finnischen Melodic Power Metaller Burning Point gemeint.


Erstmal zum Cover.

Geziert wird es von einer brennenden Stadt und inmitten dieser Stadt steht eine Art Tempel oder etwas in der Art mit einer in einer Robe verpackten Kreatur.

Drummer Jussi sieht Wrestling-Legende Jeff Hardy übrigens zum Verwechseln ähnlich, während Bassist Jukka eher als Glen Benton-Double durchgehen könnte.

Aber egal, genug hin und her gelabert kommen wir nun zur Musik. Denn diese ist schließlich Hauptbestandteil diese Reviews.

Geboten bekommt man durchstrukturierten, gut gespielten Power Metal der melodischen Sorte. Fronter Pete Ahonen hat seine Stimmbänder gut unter Kontrolle und singt im nicht Power Metal typischen Eier-Kneif-Style sondern schön angenehm im Heavy Metal-Stil.

Endlich mal eine Band, welche hart und melodisch zugleich ist und dabei nicht kitschig rüberkommt, Respekt!

Mich erinnert das Ganze teils an die Power Metal-Kapelle Thunderstone, welche ja auch kein unbeschriebenes Blatt mehr sind.

Für den Power Metal-Fan ist diese Scheibe absolut lohnenswert.

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