Cannabis als Schlafmittel für Krebsüberlebende

Als Blogger, der stets auf der Suche nach neuen Entdeckungen und Trends in der medizinischen Welt ist, bin ich kürzlich auf eine bemerkenswerte Studie gestoßen.

Die aufstrebende Rolle von Cannabis als Schlafmittel für Krebsüberlebende

Cannabis als Schlafmittel für Krebsüberlebende
Cannabis als Schlafmittel für Krebsüberlebende

Die Memorial University in St. John's, Kanada, hat einige interessante Ergebnisse zu einem Thema präsentiert, das in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat: Die Nutzung von Cannabis als Schlafmittel, insbesondere bei Menschen, die eine Krebsdiagnose überstanden haben.

Ein Blick auf die Zahlen

Die Studie, die in der Fachzeitschrift „J Cancer Surviv“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass ein signifikanter Teil der Krebsüberlebenden, die an der Umfrage teilnahmen, Cannabis als Mittel zur Verbesserung ihres Schlafs verwendet. Interessanterweise hatten die meisten Teilnehmer ihre Krebsdiagnose im Durchschnitt vor etwa 12,5 Jahren erhalten.

Von diesen Krebsüberlebenden gaben 23,5 % an, Cannabis aktuell als Schlafhilfe zu nutzen. Die Gründe? Ein breites Spektrum an Vorteilen, darunter:

Erhöhte Entspannung
Kürzere Zeit bis zum Einschlafen
Weniger nächtliches Aufwachen
Insgesamt eine verbesserte Schlafqualität

Ein neues Kapitel nach der Diagnose

Ein weiteres erstaunliches Detail, das aus dieser Studie hervorgeht, ist, dass zwei Drittel (genau 68,3 %) der Befragten erst nach ihrer Krebsdiagnose begonnen haben, Cannabis als Schlafmittel zu verwenden. Dies könnte auf das gesteigerte Bedürfnis nach einer besseren Schlafqualität im Zuge der Erholung und des Heilungsprozesses hindeuten. Ebenso könnten die physischen und emotionalen Herausforderungen, die eine Krebsdiagnose mit sich bringt, den Bedarf nach solchen unterstützenden Maßnahmen erhöhen.

Und es scheint, dass viele nicht nur gelegentlich zum Cannabis greifen. Über ein Drittel der Teilnehmer (36,3 %) gaben an, Cannabis täglich als Schlafmittel zu verwenden.


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Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

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Ein tieferer Einblick in die Studie

Die Studie, die von Lee RM, Donnan J, Harris N und Garland SN durchgeführt wurde, bietet wertvolle Einblicke in die Praktiken und Vorlieben von Krebsüberlebenden beim Einsatz von Cannabis. Doch wie bei jeder Studie gibt es auch hier Grenzen und Potenziale für weiterführende Untersuchungen.

Es wäre faszinierend, mehr über die spezifischen Gründe zu erfahren, warum diese Personen nach ihrer Diagnose zu Cannabis gegriffen haben. Gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen der Krebsbehandlung und Schlafproblemen? Oder ist es vielmehr das emotionale Trauma und die Stressfaktoren, die nach einer solchen Diagnose auftreten können?

Schlußwort

Es ist klar, dass Cannabis in der medizinischen Gemeinschaft immer mehr als potentielles Hilfsmittel anerkannt wird, insbesondere bei Krebsüberlebenden. Diese Studie unterstreicht das wachsende Bedürfnis und die Annahme von Cannabis als therapeutisches Mittel.

Die Forschung in diesem Bereich steht jedoch noch am Anfang. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Erkenntnisse zukünftige Studien liefern werden. Doch für den Moment ist es ermutigend zu sehen, dass Menschen, die die Herausforderungen einer Krebsdiagnose gemeistert haben, Wege finden, ihren Schlaf und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Quelle / Infos: IACM / Cannabis-Med.org und PubMed

Bitte hierzu unbedingt den Haftungsausschluss und Hinweis zu medizinischen Fragen beachten: Bitte hier lesen!

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Autor: Canna-Chad Gregor Paul Thiele

Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der News bzw. Pressemeldung

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