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Die Stadt Kupferberg in Oberfranken gehört zum Landkreis Kulmbach. Sie ist mit ihrer Fläche von 8,28 Quadratkilometern und mit etwa 1048 Einwohnern – so weist es der Stand von 2012 aus – eine der kleinsten Städte in Deutschland. Klein bedeutet längst nicht, dass die Stadt unattraktiv ist. Im Gegenteil. Schon die Lage zwischen dem Fichtelgebirge und dem Frankenwald macht Kupferberg attraktiv. Und mit einem schnellen DSL-Anschluss hat sie anderen Gegenden ohnehin schon etwas Wichtiges voraus.

Die kleine Stadt liegt umgeben von Wiesen und Feldern in Sichtweite des Frankenwaldes und ist ein idealer Ausgangspunkt für Natur- und Wanderfreunde.

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Zur Geschichte der Stadt und des Bergbaus

Als Kupferberg im Jahr 1326 die Stadtrechte bekam, die der Bamberger Bischof Heinrich II. von Sternberg verlieh, lebten hier mehr als 3000 Menschen. Wirtschaftlich tonangebend war der Bergbau, der etwa 1700 Bergleuten in der Blütezeit Arbeit und Brot zu geben vermochte. Die Kupfer-Mineralisierung war mit 15 Prozent pro Tonne Erz so hoch, dass dieser Wert noch heute im europäischen Maßstab als herausragend gilt. Wie vielen Orten in der Region erging es auch Kupferberg: Nach dem Frieden von Tilsit im Jahr 1807 kam die Stadt kurze Zeit zu Frankreich, nachdem es vordem von Bayern nach Preußen vertauscht worden war. Endgültig zu Bayern gehört Kupferberg seit dem Jahr 1810 als Ergebnis der bayerischen Verwaltungsreform. Durch das Gemeindeedikt von 1818 entstand die heutige Gemeinde Kupferberg, die bis 1972 dem Landkreis Stadtsteinach angehörte und in den Kulmbacher Landkreis eingegliedert wurde. Die Gemeindegebietsreform änderte jedoch nichts am Gebiet der Stadt Kupferberg. Kupferberg ist zwar eine der kleinsten deutschen Städte, aber gleichermaßen innerhalb des Landkreises Kulmbach die am höchsten gelegene Stadt mit 467 m ü. NHN (Normalhöhennull).

Die Bergbaugeschichte der Stadt ist mit vielen Informationen, Bildern und Artefakten im Bergbaumuseum Kupferberg dokumentiert. Die reichen Bodenschätze, die im 12. Jahrhundert gefunden wurden, gaben der Stadt nicht nur ihren Namen, sondern verschafften ihr auch eine enorme wirtschaftliche Bedeutung. Die Kupfererzfunde waren es auch, die im 14. Jahrhundert den Bamberger Bischof Heinrich II. von Sternberg veranlasst hatten, diesen bedeutenden Ort, an dem das Kupfererz vor Ort gleich weiter verarbeitet wurde, zur Stadt zu erheben. Noch während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde hier Kupfer gewonnen, aber von einer Blütezeit konnte keine Rede mehr sein. In der Mitte des 19. Jahrhunderts herrschte bittere Armut. Die Verhältnisse wurden erst wieder etwas stabiler, als man um das Jahr 1880 begann, am südlichen Ortseingang Grünstein abzubauen, um in schwerer Handarbeit Straßenschotter mit einem Steinschlegel herzustellen. Aus der Not heraus begann sich auch die Holzschnitzerei zu entwickeln, durch die sich Kupferberg allmählich wirtschaftlich etwas erholte.

Im Laufe der Jahrhunderte hatten sich Ausrüstung und Werkzeuge verändert. Diese Entwicklung und viele Details über den einstigen wichtigsten Erwerbszweig im Frankenwald und des Fichtelgebirges kann man im Bergbaumuseum nachvollziehen. Parallel dazu ist die Gesteinsgeschichte der Gegend dokumentiert, die mehr als 400 Millionen Jahre alt ist.

Der Rundwanderweg in Richtung Wirsberg gibt einen baugeschichtlichen Überblick über die Stollen, von denen jedoch viele wegen fehlender Unterlagen nicht bekannt sind. Ein Stolleneingang ist auf dem Museumsgelände zu sehen. Steinbrüche in direkter Ortsnähe gibt es heute noch. Dort wird jedoch kein Kupfererz mehr abgebaut, sondern basische Gesteine namens Diabas, die aber auch Grünsteine genannt werden. Und weil die kleine Stadt in Sachen Bergbau eine große Geschichte hat, erfolgte 2009 der erste Spatenstich für den Bau eines Besucherbergwerks. 2010 war bereits der Stollenanschluss fertig. Den Besucher erwartet im neuen, umgebauten Museum ein 240 Meter langer Rundgang, der die mehr als 600-jährige Bergbaugeschichte Kupferbergs im wahrsten Sinne des Wortes zu Tage fördert.

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Stadt und Natur

Mit seinen 589 Metern ragt er über die Baumwipfel – der Magnetberg Peterleinstein. Zwischen Kupferberg und Marktleugast gelegen ist er ein kleiner Ort, an dem seltene Pflanzen wachsen und dessen Berg-Gestein magnetisch ist. Normalerweise wächst auf dem grünlichen Serpentinit, so der Fachausdruck für das basische Gestein, kaum etwas. Der Peterleinstein ist ein Naturdenkmal der ganz besonderen Art.

Der Spiegelteich, ein Idyll, das zwischen Kupferberg und Mannsflur liegt, ist ein Naturweiher, der seit 2008 zum Baden freigegeben wurde, auf dem man auch Ruderboot fahren kann oder einfach die schöne Natur genießt. Ein Naturlehrpfad lädt an der Westseite ein, sich gut informiert über Tiere und Pflanzen auf den Weg zu machen.

Ein Spaziergang durch Kupferberg führt am Kirchplatz zur katholischen Stadtkirche St. Veit. Es handelt sich um eine spätgotische, dreischiffige Halle mit einer Netzwölbung. Das Turmobergeschoss wurde im Jahr 1752 von Johann Jakob Michael Küchel (1703-1769), einem Architekten des Rokoko erschaffen, der vom Bischof von Bamberg zum Hofarchitekten ernannt worden war.

Am Marktplatz stößt der Besucher auf das hübsche Rathaus, das einst ein Wohnhaus gewesen war und als traufständiger zweigeschossiger Halbwalmdachbau um 1800 entstand. Nicht weit entfernt steht die Sandsteinstatue des Heiligen Johannes Nepomuk auf der Sandsteinballustrade des Spitals. Sie entstand im 18. Jahrhundert. Das Spital selbst mit der Kirche zum Heiligen Geist und St. Katherina wurde in den Jahren 1738/39 gebaut. Auch hier war Johann Jakob Michael Küchel als Architekt aktiv gewesen.

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Autor: SCHMETTERling


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