CBD-Öl und andere CBD Produkte (Cannabinoide) bei Osteoporose

Es handelt sich um eine stoffwechselbedingte Erkrankung, die Einfluss auf die Knochendichte nimmt. Da sich der Abbau von Knochensubstanz unmerklich über Jahre entwickelt, wird die Osteoporose oft unterschätzt. Benannt wurde die Erkrankung nach den griechischen Begriffen „osteo“ für Knochen, sowie „poros“, in dem das deutsche Äquivalent „porös“ anklingt.

Was ist Osteoporose?

Bis zum vierzigsten Lebensjahr bauen sich Knochenmasse und Knochendichte auf. Dieser Prozess unterliegt Schwankungen. Er wird durch ernährungsbedingte Faktoren oder den Grad sportlicher Betätigung beeinflusst. Danach verliert der Mensch altersbedingt ein Prozent seiner Knochenmasse. Die Knochenmasse nimmt im Inneren des Kochens ab. Die Knochenstruktur wird zunehmend poröser. Das Skelett bietet der Muskulatur nicht mehr den gewohnten Halt. Mit dem Abbau von Muskelmasse und Knochendichte steigt das Risiko für spontane Knochenbrüche.

Relevant ist, wie stark die Knochendichte abnimmt, und ab wann dieser Prozess dramatische Fortschritte erzeugt. Bei einem gravierenden Abbau der Knochendichte kann das Skelett das gewicht der Muskulatur und des Bindegewebes nicht mehr tragen. Es kommt zum Zusammenbruch knöcherner Skelettstrukturen – häufig an den Wirbelkörpern. Der Knochenschwund geschieht im Inneren der Röhrenknochen. Diese werden von stabilisierenden Stützbalken – sogenannten Trabekeln – durchzogen. Diese verlaufen kreuz und quer. Die Trabekel bauen sich durch Osteoporose ab.

Die primäre Osteoporose ist die dominierende Osteoporose-Form. Sie entsteht als postmenopausale Osteoporose oder als altersbedingte Osteoporose. Die krankheitsbedingte sekundäre Osteoporose entsteht seltener. Auslöser können Erkrankungen wie Rheuma, Diabetes oder Schilddrüsenfunktionsstörungen sein. Außerdem führen jahrelanger Kortison-Einsatz, Alkoholismus oder Nikotinkonsum zur sekundären Osteoporose. Mehrheitlich sind Frauen betroffen. Viele Betroffene werden durch Wirbelbrüche und Schmerzen zum Pflegefall.


AnbieterAnbieterShopBericht
NordicOilShop*lesen
cbdkaufen.comkaufen*lesen
HempamedShop*lesen
HanftasiaShop*lesen
CBDfinestShop*lesen
BioCBDShop*lesen
CBDWeltShop*lesen
CBD-VitalShop*lesen
CanoboShop*lesen
CBDNatureShop*lesen
ChempsShop*lesen

Auch interessant:
CBD-Öl und andere CBD Produkte (Cannabinoide) bei Glaukom

Was sind die therapeutischen Vorteile von CBD?

CBD-Öl und andere CBD Produkte (Cannabinoide) bei Osteoporose
CBD-Öl und andere CBD Produkte (Cannabinoide) bei Osteoporose

Typisch für Osteoporose sind Spontanfrakturen ohne ersichtlichen Grund. Diese führen zu Schmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen. Brüche am Oberschenkelhals oder am Wirbelkörper sind typisch. Als Folge des Knochendichte-Verlustes und des Zusammenfallens der Wirbel entstehen Schonhaltungen und Schmerzen. Die geschätzt sechs Millionen Betroffenen könnten Linderung durch eine CBD-Therapie erfahren.

Wissenschaftler entdeckten, dass das körpereigene Endocannabinoid-System eine tragende Rolle bei der Bildung von Knochenmasse einnimmt. Das könnte in der Folge bedeuten, dass sich mit CBD nicht nur auf der Symptomebene Linderung verschaffen ließe. Sobald die Forscher die Zusammenhänge zwischen Knochendichte und dem Endocannabinoid-System verstehen, könnten sie herausfinden, inwieweit CBD Osteoporose-bedingte Knochenbrüche heilen könnte. Keine medizinische Behandlung kann bisher das Fortschreiten des Knochenabbaus verhindern. Der Verfall der Knochendichte kann bestenfalls verlangsamt werden.

Die bisherige Osteoporose-Behandlung setzt auf die Zufuhr von Kalzium und Vitamin D3. Die häufig verordneten Bisphosphonate geraten wegen negativer Wirkungen bei einem Teil der Osteoporose-Betroffenen zunehmend in die Kritik. Stattdessen rückt eine Therapie mit CBD zunehmend in den Fokus. CBD-Präparate * zeigen gute Effekte und haben keine nennenswerten Nebenwirkungen.

Was Studien über die Verwendung von CBD bei dieser Krankheit sagen

Schon 2010 wiesen Studien der „University of Edinburgh“ nach, dass das körpereigene Endocannabinoid-System eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel spielt. Die Zufuhr von Cannabinoiden könnte also bei Osteoporose-Betroffenen sinnvoll sein. Mit einer Kombination von Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) könnten die Folgeerscheinungen von Osteoporose eventuell gelindert werden. Wie genau die körpereigenen Endocannabinoide im menschlichen Knochen hergestellt werden, wissen die Forscher noch nicht.

2011 entdeckten Wissenschaftler der „University of Jerusalem“ Ähnlichkeiten zwischen körpereigenen Endocannabinoiden oder Endocannabinoid-ähnlichen Verbindungen. Die darin enthaltenen langkettigen Fettsäureamide nehmen möglicherweise Einfluss auf knochenbildende Zellen – sogenannte Osteoblasten – oder knochenresorbierende Zellen, sogenannte Osteoklasten. Möglicherweise kann CBD durch hemmende Wirkungen auf diese Instanzen zum Knochenaufbau beitragen. Zumindest gilt das Endocannabinoid-System vielen Forschern als wichtiger Ansatzpunkt bei der Osteoporose-Therapie.

Ein Forschungsprojekt der „Hebrew University“ uin Zusammenarbeit mit der „Tel Aviv University“ aus dem Jahr 2015 erregte weltweit mediale Aufmerksamkeit. Laborratten mit einem Oberschenkelbruch wurde Cannabidiol (CBD) injiziert, einer Testgruppe mit derselben Verletzung CBD und THC. Die Ratten, die nur mit CBD behandelt worden waren, hatten acht Wochen später geheilte und stabilisierte Knochen. Bei der Vergleichsgruppe war das nicht der Fall. Der Schluss der Forscher aus diesem Überraschungs-Ergebnis war, dass das Skelett augenscheinlich eigene Cannabinoid-Rezeptoren besitzt. Es reagiert offensichtlich auf die Gabe von CBD-Präparaten, indem es zur Bildung von Knochengewebe angeregt, und knocheninterne Stützverbindungen festigt.

CBD-Produkte bei Nordic Oil

Mittlerweile sind weitere Studienvorhaben zum Thema Osteoporose-Behandlung mit Cannabis-Präparaten in Planung. Andere sind bereits am Laufen. Problematisch bei allen bisherigen Cannabis-Studien ist jedoch die kurze Studiendauer. Es handelt sich außerdem vorwiegend um Labor- oder Tierstudien. Trotzdem sind die vorliegenden Erkenntnisse zum Thema CBD und Osteoporose wichtig, denn auch Labortiere verfügen über ein körpereigenes Endocannabinoid-System. Das bedeutet, die Knochenheilung funktioniert nach ähnlichen Prinzipien wie beim Menschen.

Wie Knochenbrüche unter normalen Bedingungen heilen, ist gut erforscht. Bei Osteoporose fehlen jedoch wichtige Anreize und Impulse dazu, dass der Knochen sich wieder stabilisiert. Diese Impulse könnten zukünftig durch CBD oder Cannabis-Präparate mit THC- und CBD-Gehalt geliefert werden.

CBD-Dosierung bei dieser Krankheit

CBD Produkte von NordicOil * werden zunächst langsam eingeschlichen, bis sich der Organismus daran gewöhnt. Danach wird die individuelle Dosis ermittelt. CBD sollte immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden. Bei sehr hohen CBD-Dosen könnten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten.

—————————————

Autor: Chong

Scroll to Top