CBDonnerstag KW20/2020: Mit CBD Abhilfe schaffen bei Regelbeschwerden

Und, läufts? Ich glaube, ich kenne inzwischen ziemlich viele Witze über die Tage, in denen sich die meisten Frauen, höflich formuliert, nicht ganz auf dem Damm fühlen. Was ich hingegen sehr lange nicht kannte, war ein adäquates Gegenmittel. Und genau deshalb gibt es heute für alle Leidensgenossinen dieses Thema zum CBDonnerstag.

Regelschmerzen – so viel mehr als „schlechte Laune“

Fast jede kennt diese Situation: Die Haare sind strähnig und fettig, noch bevor sie die Bürste berührt hat, Hautunreinheiten leuchten in allen Farben, der Bauch fühlt sich unwohl und aufgebläht an, und Krämpfe im Unterleib behindern einen am aufrechten Gang. Dazu bekommt man aufmunternde Kommentare à la „Na, schlechte Laune während der Regel? Oh je, der arme Freund.“ Jetzt verrate mir mal bitte jemand, wie sich die Laune heben soll, während man das Gefühl hat, dass die Eingeweide von einem Thermomix durchgeknetet werden. Man (frau) entwickelt sich dann eben zum Experten in Sachen Schmerzmittel und hat stets den genauen Überblick über das Sortiment am Markt. Dass das natürlich nicht gerade die Gesundheit fördert, ist uns Frauen bewusst. Mangels Alternative bleibt uns aber nichts anderes übrig, als die Nebenwirkungen jahrezehntelangen Schmerzmittelgebrauchs zu tolerieren. Schließlich hat kaum eine Frau die Möglichkeit, sich während dieser Tage aus ihrem Leben zurückzuziehen und sich mit Wärmeflasche und Tee auf das Sofa zu kuscheln. Abgesehen davon, dass die Schmerzen oft so übel sind, dass wir uns auch mit Wärmeflasche und Tee noch wie das Hinterletzte fühlen. Übrigens haben gar nicht so wenig Frauen während dieser Zeit auch nach das „Glück“, eine Migräneattacke zu erleiden.


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Nein, ich habe nicht den heiligen Gral gegen Dysmenorrhoe, so der medizinische Begriff, entdeckt. Aber ich kann etwas mit euch teilen, was tatsächlich ein wenig Erleichterung verschafft und dabei hilft, ein paar Schmerztabletten einzusparen. Nachdem ich am CBDonnerstag davon berichte, liegt ihr richtig mit der Vermutung – es hat was mit Hanf zu tun. Genauer gesagt, geht es diesmal wieder konkret um das CBD-Öl.

Erläutern wir einmal kurz, woher Regelschmerzen eigentlich kommen… Kennt hier noch jemand die Zeichentrickserie „Es war einmal…. der Mensch“? Also… Während eines Zyklus verdickt sich die Schleimhaut in der Gebärmutter. Ohne Befruchtung hat auch kein Ei Bedarf daran, sich hier einzunisten, und so wird sie wieder abgestossen. Die Regelblutung ist also eine Mischung aus Teilen der Gebärmutterschleimhaut und Blut. Warum selbige in der Werbung immer so ätherisch rein und gletscherblau dargestellt wird, erschließt sich mir übrigens nicht. Für das Abstossen der Gebärmutterschleimhaut sind Muskelkontraktionen notwendig, die unterschiedlich intensiv ausfallen bzw. wahrgenommen werden. Von leichtem Ziehen bis wehenartigen Schmerzen sind alle Intensitäten vertreten. Die Schmerzen beschränken sich oft nicht nur auf den Unterbauch, sondern betreffen auch den Rücken und ziehen bis in die Beine. Auch die Brust reagiert oft sehr empfindlich auf Druck. Zu allem Überfluss sind auch Übelkeit und Durchfall in diesen Tagen keine Seltenheit, und wer den Volltreffer gelandet hat, bekommt eine gratis Migräneattacke oben drauf. Klingt verlockend, nicht wahr? Vielleicht kann man uns einen Teil der schlechten Laune nun ein wenig nachsehen, denn unter diesen Umständen funktionieren zu müssen, ist eine ziemlich reife Leistung.

Mit CBD Abhilfe schaffen bei Regelbeschwerden
Mit CBD Abhilfe schaffen bei Regelbeschwerden

CBD-Öl – schmerzstillend und krampflindernd bei Regelbeschwerden

Geht es nach der Schulmedizin, haben Frauen folgende Möglichkeiten: Die Einnahme der Antibabybille, Naproxen, Ibuprofen, Paracetamol, nicht steroidale Antirheumatika oder eine Geburt. Dies kann unterstützt werden durch Wärmetherapie, Akupunktur, homöopathische Mittel und Nahrungsergänzungsmittel.

Dass CBD schmerzstillend und krampflösend wirkt, wurde inzwischen hinlänglich dokumentiert. Das körpereigene Cannabinoid-System verändert sich anscheinend während krampfartigen Beschwerden – es mangelt an körpereigenen Endocannabinoiden. Was ist also besser dazu geeignet den Mangel zu beheben als CBD? Endocannabinoide werden auch dazu gebraucht, Schmerzen abzuwehren, indem die Schmerzrezeptoren im Gehirn blockiert werden. Auf die Schmerzrezeptoren der sensorischen Nervenzellen, wie den Vanilloid- und den Glycin-Rezeptoren, hat CBD einen nachgewiesenen positiven Einfluss.

Die Vorgänge rund um die weibliche Periode werden von Hormonen gesteuert. Dazu gehört auch, dass beispielsweise in den Tagen vor den Tagen die Konzentration von Serotonin sinkt. Dieses Hormon wird aber notwendig gebraucht, um die Stimmungslage zu regulieren, den Appetit zu steuern, auch auf die Stresstoleranz nimmt Serontonin Einfluss. Leiden wir zusätzlich auch noch an einem Mangel von Vitamin B6, B12, Folsäure oder Zink, sitzen wir gereizt und depressiv mit einem Glas Nutella am Küchenboden.

CBD wirkt sich positiv auf den Serotoninspiegel aus, da Endoacannabinoid-System und Serotonin-System eng mit einander verknüpft sind und auch voneinander beeinflusst wird. Cannabis scheint Studien zufolge die Fähigkeit zu besitzen, die Wiederaufnahme und die Verstoffwechselung von Serotonin zu hemmen. Für den richtigen Effekt stellt die Dosis den entscheidenden Faktor dar. Um diesen für sich herauszufinden, kann man eigentlich nur probieren. Da durch CBD keine nennenswerten Nebenwirkungen zu erwarten sind, steht dem auch eigentlich nichts im Wege. Den ersten Versuch sollte man am Wochenende starten, falls möglicherweise stärkere Müdigkeit auftreten sollte.

CBD kann uns also helfen, aus dem Kreislauf von Schmerzen aller Art und Stimmungsschwankungen auszubrechen. Unruhe, depressive Verstimmung und Gereiztheit kann ebenso wie Schlafstörungen und Appetitschwankungen durch die Einnahme von CBD-Öl reguliert werden.

Mit CBD Abhilfe schaffen bei Regelbeschwerden
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Wertvolle Inhaltsstoffe im CBD-Öl

CBD-Öl wird aus Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass es sich um hochwertiges CBD-Öl handelt, bei dem auf chemische Zusätze, Pestizide oder Gentechnik verzichtet wurde. Das zertifizierte CBD-Öl von Nordic Oil erfüllt beispielsweise komplett diese Anforderungen. Auch der THC-Gehalt liegt natürlich bei bzw. unterhalb den erlaubten 0,2 %.

In CBD-Öl sind aber auch wertvolle Spurenelemente enthalten, wie beispielsweise Phosphor, Magnesium, Natrium, Zink, Eisen oder Kalium. Vor allem Eisen ist durch den monatlichen Blutverlust ein wichtiges Spurenelement für den weiblichen Körper.

Bei Regelschmerzen sollte ein CBD-Öl von mindestens 5 % Gehalt gewählt werden. Der optimale Start sind 3 bis 5 Tropfen, die unter die Zunge geträufelt werden. So können die Wirkstoffe bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und die Wirkung wird beschleunigt.

Dann können wir zum Abschluss ja noch einen Periodenwitz anbringen: Wieso schmieren Blondinen Sonnencreme auf ihre Tampons? Weil sie im Radio gesagt haben, dass eine sonnige Periode bevorsteht …

In diesem Sinne Kopf hoch und gute Besserung!

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Autorin: CBDoris

Wer ist CBDoris?
• Freiberufliche Texterin, Bloggerin und Autorin aus Österreich, Jahrgang 1980
• seit 2016 Inhaberin der Tiroler Textschmiede
• Metalhead, der auch mit Blues und Jazz was anfangen kann
• aktuelle Lieblingsbands: Warkings, Powerwolf, Amorphis, Ex Deo
• geht nie mit unlackierten Nägeln aus dem Haus
• verschlingt leidenschaftlich Thriller und Gummibärchen
• wäre manchmal gerne Alpaka-Hirtin in Peru


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Sehr viele Frauen haben Regelschmerzen, Krämpfe im Unterleib, Kopfschmerzen und Unwohlsein sind an der Tagesordnung. Manche Frauen haben so starke Regelschmerzen, dass sie während der Periode im Bett liegen müssen. Nun möchten aber viele betroffene Frauen keine chemischen Medikamente zu sich nehmen und suchen nach einem natürlichen Heilmittel, das ihnen die Schmerzen lindert.

Die erfreuliche Nachricht ist, dass es das wirklich gibt. CBD Öl nämlich! Dieses Heilmittel wird schon seit vielen Jahrhunderten bei Schmerzen eingesetzt und es hat sich gerade bei den Regelschmerzen einen Namen gemacht.

Was ist CBD eigentlich?

Der Wirkstoff Phytocannabinoide ist bei bestimmten Hanfpflanzen zu finden. Es darf allerdings nicht mit Tetrahydrocannabinol verwechselt werden, das für Rauschzustände sorgt. CBD Öl hat jedoch keine psychischen Nebenwirkungen, dieses Öl ist frei verkäuflich und es ist völlig legal.

Die Wirkungen auf den menschlichen Körper sind durchweg positiv, es hilft gegen Depressionen, hemmt Entzündungen und lindert Schmerzen aller Art. Einen Namen hat sich dieses Heilmittel bei Regelschmerzen gemacht.

Mit CBD Abhilfe schaffen bei Regelbeschwerden
Mit CBD Abhilfe schaffen bei Regelbeschwerden

Die Ursache für Regelschmerzen

Die Regelblutung kommt etwa alle 28 Tage, die Frauen haben normalerweise keine Schmerzen. Die Gebärmutter bildet zunächst eine dicke und gut durchblutete Schleimhautschicht und wenn eine Schwangerschaft eintritt, bietet sie eine Schutzschicht und versorgt das befruchtete Ei mit Nährstoffen. Wird das Ei jedoch nicht befruchtet, stößt der Körper diese Schleimhaut wieder ab, es entsteht also die Regelblutung. Normalerweise haben die Frauen keine Schmerzen. In dieser Zeit wird aber dieser Bereich nur schwach durchblutet und so können Krämpfe entstehen.

Diese Schmerzen sind jedoch bei den Frauen sehr unterschiedlich, manche merken es eben gar nicht, andere wiederum haben sehr starke Unterleibsschmerzen. Die Antibaby-Pille lindert diese Schmerzen, aber viele Frauen lehnen diese Pille ab oder dürfen sie aus bestimmten Gründen nicht einnehmen.

CBD hilft bei Menstruationsbeschwerden, es ist vollkommen natürlich und hier wird auf chemische Zusätze völlig verzichtet. Auch kurz vor der Menopause ist CBD wirklich zu empfehlen, denn gerade in reiferen Jahren sind die weiblichen Geschlechtsorgane für Krankheiten sehr anfällig.

Warum CBD bei starken Regelschmerzen (Menstruationsbeschwerden) helfen kann

Im menschlichen Körper werden Cannabinoide gebildet, sie erfüllen die Aufgaben von Botenstoffen. Im Nervenzentrum können so die einzelnen Zellen miteinander kommunizieren und wirken so perfekt zusammen. Durch die Einnahme von CBD werden Schmerzen gelindert und gerade sehr unangenehme Menstruationsbeschwerden bleiben aus. Die Frauen fühlen sich einfach wohl.

Nebenwirkungen sind übrigens nicht zu erwarten. Wird nun CBD während der Menstruation eingenommen, werden die Schmerzsignale blockiert und nicht mehr ausgesendet. Die Frauen empfinden so gut wie keine Schmerzen mehr und so kann sich die Muskulatur entspannen und Krämpfe lösen sich auf ganz natürliche Art und Weise.

Die Einnahme von CBD

CBD wird meist in Tablettenform, Tropfen oder Öl angeboten. Das Öl ist dabei besonders einfach zu dosieren. Mit diesen Öl ist jedoch nicht das Hanföl gemeint, das aus den Samen von Hanf stammt, sondern dieses Öl wird aus der Hanfblüte gewonnen. Diese Öle sind frei verkäuflich und völlig legal. Die Dosierung kann jeder Laie selbst erproben, in aller Regel reichen bereits fünf Tropfen.

Es reagiert aber jeder Körper anders, eine Dosierung kann deshalb nur empfohlen werden. Bei Regelschmerzen kann eine Dosis von 10 bis 25 mg wahre Wunder wirken. Man kann natürlich zunächst mit einer kleinen Menge beginnen und sie später steigern. Das Öl kann oral eingenommen werden, es kann aber auch auf einen Tampon geträufelt werden, der dann in die Scheide eingeführt wird. So ist der Wirkstoff gleich an der richtigen Stelle. Eine hohe Qualität ist bei CBD immer gewährleistet.

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Autor: Tanne Nordmann

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