CBDonnerstag KW30/2020: CBD (Cannabidiol) und Borreliose

Schöne Sommertage, die zum Wandern einladen, werden in manchen Gegenden leider manchmal durch einen Zeckenbiss gekrönt. Und obwohl uns die Pharmaindustrie eifrig daran erinnert, uns gegen FSME impfen zu lassen (Frühsommermeningoenzephalitis), ist es immer noch die Borreliose, die wesentlich häufiger auftritt (und gegen die es keine Impfung gibt).

CBD (Cannabidiol) und Borreliose

CBDonnerstag KW30/2020: CBD (Cannabidiol) bei Borreliose
CBDonnerstag KW30/2020: CBD (Cannabidiol) und Borreliose

Vorneweg: Erstmal keine Panik, eine Zecke am Körper zu finden heisst nicht, automatisch irgend eine Krankheit zu bekommen. Jetzt kommt es darauf an, das Biest möglichst rasch und fachgerecht zu entfernen. Dazu benötigst du eine möglichst spitze Pinzette. Falls du noch im Hinterkopf hast, dass Oma auf die Zecke Öl, Alkohol oder sonst irgendwas drauf gekippt hat – vergiss es bitte gleich und für immer. Zecken werden auch nicht herausgedreht, sondern herausgezogen und dabei möglichst nicht gequetscht. Nach dem Entfernen der Zecke solltest du Wunddesinfektionsmittel auftragen und die Einstichstelle in der nächsten Zeit beobachten. Eine Rötung rundherum ist normal, wenn es aber zu einer richtigen Entzündung kommt und auch noch grippeähnliche Symptome auftreten, musst du definitiv zum Arzt.

Auch wenn du es nicht schaffst, die Zecke selbst zu entfernen bzw. die Hälfte von dem Vieh noch in der Haut verblieben ist, scheu dich nicht, zum Arzt zu gehen. Wenn die Zecke innerhalb von 24 Stunden nach dem Stich gefunden und entfernt wird, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie genügend Borrelien abgegeben hat und sich eine Infektion entwickelt.


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Wie äußert sich die Borreliose?

Es handelt sich um eine bakterielle Infektionskrankheit mit Borrelien. Der einzig derzeit bekannte Übertragungsweg sind Zecken. Vom Zeckenstich bis zu den ersten Symptomen können einige Wochen vergehen, also bitte aufmerksam bleiben. Typisch ist eine Hautrötung rund um den Stich, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber. Wird die Borreliose rechtzeitig erkannt, kann sie gut mit Antibiotika behandelt und ausgeheilt werden. Eine nicht erkannte, unbehandelte Borreliose kann sich auf verschiedene Organe niederschlagen (Herz, Nervensystem) oder eine Gelenksentzündung ähnlich der Arthritis verursachen.

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Übrigens, weil manche ja momentan bei infektiöser Erkrankung sehr sensibel reagieren: Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich, und ein an Borreliose erkrankter Patient ist nicht ansteckend.

Die Borreliose wird festgestellt, indem Blut oder Nervenwasser auf Antikörper gegen Borrelien untersucht werden. Die Interpretation des Ergebnisses ist jedoch nicht immer ganz einfach, denn oft infizieren sich Menschen auch, ohne Krankheitssymptome zu entwickeln. Eine überstandene Borreliose bedeutet auch nicht, dass man fortan immun gegen die Erkrankung ist. Es ist jederzeit möglich, sich wieder neu zu infizieren und zu erkranken.

Keinesfalls sollten Antibiotika vorbeugend eingenommen werden, da der Körper irgendwann eine Resistenz dagegen entwickelt, was weitere notwendige Behandlungen erschwert bis unwirksam macht.

Wie kann CBD helfen?

Wie wir wissen (weil ich es oft genug wiederholt habe?), hat CBD antibakterielle Wirkung. Bereits 2008 bewies eine Studie, dass CBD-Produkte Bakterien effektiv bekämpfen können. Das bedeutet, dass weniger Antibiotika-Einsatz notwendig ist. Laut der amerikanischen Studie zeigte sich CBD sogar bereits antibiotikaresistenten Keimen wie MRSA gegenüber wirksam.

Gegen häufige Symptome wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Übelkeit ist CBD ebenso wirksam. Außerdem stärkt es das Immunsystem und steuert Ängsten und Nervosität entgegen. All das ist auch bei einer Borreliose relevant. Einzelne Betroffene berichten auch von einer Besserung ihrer Symptome durch das Vapen (Rauchen durch eine E-Zigarette) von CBD. Eine Betroffene litt beispielsweise seit einer schweren Borreliose-Infektion an epileptischen Anfällen, welche durch CBD gelindert wurden. Die krampflösende Wirkung wird so weit anerkannt, dass CBD für bestimmte Epilepsieformen als Arzneimittel offiziell eingesetzt wird. Dazu wird es aber noch einen gesonderten CBDonnerstag geben.

Wie wir gehört haben, kann Borreliose auch periphere Neuropathien auslösen (Erkrankung einzelner oder mehrerer Nerven). Dies äußert sich durch Schmerzen, Gefühlsstörungen oder völligem Reizausfall im betroffenen Gebiet. Auch die Reflexe können in Mitleidenschaft gezogen werden. CBD schützt die Nerven (vor Entzündungen, oxidativem Stress, schlechter Sauerstoffversorgung, reduzierter Durchblutung, Verletzungen etc.) und hilft auch dabei, sie zu regenerieren. Das versuchen auch die körpereigenen Endocannabinoide, so erscheint es logisch, dass die Zufuhr von Cannabinoiden von außen diese Wirkung verstärkt.

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Wie soll CBD bei Borreliose dosiert werden?

Vorneweg möchte ich noch einmal betonen: Wenn ich von der Behandlung mit CBD bei Borreliose spreche, meine ich nicht, anstatt des verordneten Antibiotikas, sondern in Kombination. CBD ist nicht das Allheilmittel, zu dem es unseriöse Quellen oftmals machen wollen. Bei einfachen Erkrankungen wie leichten Schmerzzuständen, Schlafstörungen oder Nervosität kann CBD alleine durchaus ausreichend sein, im Fall einer Borreliose ist es das nicht. Also bitte die Verordnungen der Ärzte ernst nehmen und wenn möglich, auch den CBD Konsum mit ihnen besprechen. Ich sage bewusst „wenn möglich“, da ich weiß, daß es Ärzte gibt, die von CBD nichts wissen wollen. Das liegt dann aber definitiv nicht daran, weil sie davon ausgehen, dass CBD nicht wirkt, sondern am Einfluss der Pharmalobby (wage ich zu behaupten).

Zurück zur eigentlichen Frage, wie CBD dosiert werden soll. Da es sich um eine schwere Erkrankung handelt, lautet die Antwort möglichst hoch. Natürlich zählt auch die Ausprägung der Beschwerden, also bei leichten Symptomen werden in der Literatur 25 mg empfohlen. Im Anfangsstadium einer Borreliose-Erkrankung, wenn die Beschwerden stärker ausgeprägt sind, werden 45 mg empfohlen. 50 mg täglich sollten üblicherweise nicht überschritten werden, wenngleich in Ausnahmefällen auch bis zu 120 mg bei Borreliose eingesetzt wurden. In diesem Fall sollte aber definitiv die Einnahme ärztlich abgeklärt und auf drei Tagesdosen aufgeteilt werden. Es wurde bislang in keinen Studien über Nebenwirkungen bei zu hoher Dosierung beschrieben (abgesehen von möglichen Müdigkeitserscheinungen zu Beginn der Einnahme), dennoch sollte eine Überdosierung vermieden werden. Es macht keinen Sinn, den Körper an eine utopisch hohe Dosis zu gewöhnen, wenn eine wesentlich geringere Dosis den selben Effekt erzielt. Hier gilt es, auf sich und seinen Körper zu hören und ein wenig zu experimentieren, bis man die für sich passende Dosis gefunden hat.

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Zu behaupten, CBD könne Borreliose heilen, wäre also definitiv viel zu weit hergeholt. Dass aber die unangenehmen Begleitsymptome gelindert werden können und ein komplizierter Verlauf weniger wahrscheinlich wird, das kann man definitiv behaupten.

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Autorin: CBDoris

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