CBDonnerstag KW37/2020: CBD (Cannabidiol) bei Stimmungsschwankungen

Goethe wars, der mit „himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ Stimmungsschwankungen bildhaft beschrieben hat. Ein bisschen kennen wir das doch alle, dass sich unsere Stimmung urplötzlich verändert, manchmal durchaus auch ohne erkennbaren Grund. Das ist normal und gehört zu unserem täglichen Leben dazu. Während der Pubertät, in der Schwangerschaft oder während der Periode sorgen verschiedene Hormone für ein Auf und Ab der Stimmung. Das ist weder für den Betroffenen, noch für sein Umfeld angenehm. Ab wann sind Stimmungsschwankungen ein Fall für den Arzt, was kann man dagegen unternehmen und vor allem – welche Rolle spielt CBD dabei? Das sind die Fragen, die ich heute versuche, für euch zu beantworten.

Was sind Stimmungsschwankungen?

CBDonnerstag KW37/2020: CBD (Cannabidiol) bei Stimmungsschwankungen
CBDonnerstag KW37/2020: CBD (Cannabidiol) bei Stimmungsschwankungen

Mit kurzen Ausreißern auf unserem Gefühlsbarometer können wir normalerweise umgehen. Manche Menschen neigen außerdem zu starker Emotionalität als Teil ihrer Persönlichkeit. Wenn die Stimmungsschwankungen uns allerdings zu belasten beginnen oder wir aufgrund unserer „Unberechenbarkeit“ für unser Umfeld ein Problem darstellen, sollten wir das etwas genauer hinterfragen. Auch wenn uns die Stärke der Stimmungsschwankungen überfordert, ist es an der Zeit für ein Gespräch mit einem Facharzt für Psychiatrie oder Neurologie.

Meistens sind Stimmungsschwankungen auf ein hormonelles Ungleichgewicht zurückzuführen, sie können aber auch ein Symptom für andere körperliche oder psychische Erkrankungen darstellen. Wenn du von starken Stimmungsschwankungen betroffen bist, solltest du dich beobachten, ob dir noch weitere Symptome auffallen, bzw. was die Stimmungsschwankungen in dir auslösen. Treten Angstzustände, Verwirrtheit, Schweißausbrüche oder Schmerzen auf? Dann ist es höchste Zeit für einen Arztbesuch.


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Diagnose der Stimmungsschwankungen

Der Arzt wird in erster Linie ein ausführliches Gespräch führen über die Art der Stimmungsschwankungen, wann und wie oft sie auftreten etc. Möglicherweise folgt eine körperliche, bzw. neurologische Untersuchung und eine Blutabnahme. Unter Umständen können auch ein bildgebendes Verfahren oder andere Tests notwendig sein.

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Eine mögliche Ursache, welche hinter extremen Stimmungsschwankungen stecken kann, ist eine bipolare affektive Störung (früher als manisch depressiv bekannt). Hier wechseln sich Phasen von übersteigertem Glücksgefühl (Manie) mit tiefen depressiven Phasen ab. Die Phasen können von unterschiedlicher Dauer sein, dazwischen herrschen auch Phasen von normaler Stimmungslage. Viele Betroffene fühlen sich vor allem am Morgen besonders antriebslos und depressiv und im Laufe des Tages bessert sich dann die Stimmung.

Auch bei der Borderline-Störung reagieren Betroffene auf kleinste Ereignisse mit Stimmungsschwankungen, nicht umsonst ist die Rede von einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung.

Auch folgende Ursachen können Stimmungsschwankungen als Symptom aufweisen:
• Demenzerkrankungen,
• starke psychische Belastung,
• Zufuhr von künstlichen Hormonen durch Pille oder sonstige Hormonbehandlungen,
• Schilddrüsenerkrankungen, häufig Schilddrüsenüberfunktion,
• Süchte verschiedener Art, häufig Alkoholismus,
• Drogenkonsum,
• Traumata (beispielsweise sexueller Mißbrauch),
• Hirntumore…

Stimmungsschwankungen bei hormonellem Ungleichgewicht

CBDonnerstag KW37/2020: CBD (Cannabidiol) bei Stimmungsschwankungen
CBDonnerstag KW37/2020: CBD (Cannabidiol) bei Stimmungsschwankungen

Pubertät

In der Pubertät werden vermehrt Wachstums- und erstmals Geschlechtshormone ausgeschüttet. Oftmals führt der Zwiespalt zwischen gefühltem kindlichen und erwartetem erwachsenen Verhalten zu Stimmungsschwankungen, bis man sich an die veränderte Rolle gewöhnt hat. Trotzdem gilt es zu beobachten, ob sich nicht eine Depression entwickelt, wie es bei 3 bis 10 % der Jugendlichen der Fall ist.

Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft führt vor allem anfangs zu einem ziemlichen Hormonchaos. Übelkeit und Stimmungsschwankungen sind hier ganz normal. Wenn die Schwangerschaft nicht in die aktuelle Lebenssituation passt, können diese auch ausgeprägter ausfallen.

Menstruation

Viele Frauen leiden vermehrt in der Hälfte ihres Monatszyklus unter Stimmungsschwankungen. Der Fachausdruck hierfür lautet PMS, also das prämenstruelle Syndrom.

Wechseljahre

Im Prinzip die umgekehrte Situation zur Pubertät, die Produktion der Sexualhormone wie Östrogen wird reduziert. Bis der Körper sich auf die neue Situation eingestellt hat, sind Stimmungsschwankungen völlig normal.

Wochenbett

Auch nach einer Geburt kommt es noch einmal zu einer raschen Veränderung der Hormonsituation im Körper. Vor allem die depressive Stimmungslage, als Baby-Blues bezeichnet, kommt häufig vor. Überempfindlichkeit und Appetitlosigkeit sind ebenfalls wie Stimmungsschwankungen eine normale Reaktion des Körpers. Hier ist allerdings genau auf die Dauer der Symptome zu achten, denn eine Wochenbettdepression ist eine häufige Erkrankung, die eine große Belastung für die betroffene Frau darstellt. Oftmals vergeht zu viel Zeit bis zu korrekten Diagnose, während der sich die Frau überfordert und unzulänglich vorkommt.

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Wie kann man Stimmungsschwankungen therapieren?

Sind die letztgenannten körperlichen Veränderungen die Ursache, so ist üblicherweise keine Therapie notwendig. Sind die Stimmungsschwankungen ein Symptom einer anderen Erkrankung, so muss die passende Therapie für diese gefunden werden. Bei einer psychischen Erkrankung werden möglicherweise Antidepressiva notwendig. Eine Schilddrüsenerkrankung kann gut medikamentös therapiert werden. Bei Traumata oder starker Belastungssituation wird eine Psychotherapie empfohlen.

Die Einnahme von CBD kann auf jeden Fall unterstützend bei einer Behandlung empfohlen werden, bzw. auch bei den nicht behandlungsbedürftigen Veränderungen zu einer Erleichterung führen. In der Schwangerschaft und Stillzeit gibt es allerdings noch zu wenig Erfahrungen und Studien, deshalb raten wir zu diesem Zeitpunkt von der Einnahme ausdrücklich ab.

Wenn die Erkrankung die Einnahme von Medikamente erfordert, sollte die CBD-Einnahme zuerst mit dem Arzt besprochen werden. Es sind zwar kaum Wechselwirkungen von CBD mit anderen Präparaten bekannt, aber dennoch sollte der Arzt in vollem Umfang darüber informiert sein, was der Patient einnimmt.

CBD kann deshalb nützlich sein, weil es stimmungsaufhellend und beruhigend wirkt. Unsere Stimmungsschwankungen werden letztlich vom Endocannabinoid-System gesteuert. Und wie wir wissen, kann CBD diesen Steuermechanismus durchaus positiv beeinflussen und für ein Gleichgewicht des Serotonin- und Dopaminspiegels sorgen.

Sogar wenn eine neurologische Erkrankung wie Demenz ursächlich ist, kann die neuroprotektive Wirkung von CBD eine Erleichterung darstellen.

Der antipsychotische Effekt von CBD macht es unter Umständen möglich, dass die verabreichte Dosis von Antidepressiva verrindert werden kann und somit auch mit deutlich weniger Nebenwirkungen zu rechnen ist.

Zu guter Letzt kann es auch oftmals hilfreich sein, dass CBD den Magen und die Verdauung beruhigt und lindernd bei Übelkeit wirkt, was bei Stress und Konflikten ja auch oftmals ein Problem darstellt.

Wen das genaue Zusammenspiel von CBD und Endocannabinoid-System interessiert, den verweise ich heute ausnahmsweise auf vergangene CBDonnerstage, wo ich dieses Thematik bereits ausführlich erläutert habe.

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Autorin: CBDoris

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