CBDonnerstag KW47/2020: CBD (Cannabidiol) bei Parkinson

Woran denken wir bei Parkinson als Erstes? An ältere, stark zitternde Personen. Aber ist Parkinson nur Zittern, und können auch jüngere Personen betroffen sein? Was kann man dagegen tun? Und natürlich – was kann CBD dabei wieder Gutes tun? Fragen über Fragen … Wie immer beantwortet von CBDoris am CBDonnerstag.

Parkinson – eine neurologische Erkrankung

CBDonnerstag KW47/2020: CBD (Cannabidiol) bei Parkinson
CBDonnerstag KW47/2020: CBD (Cannabidiol) bei Parkinson

Fangen wir damit an, uns genauer anzusehen, was Parkinson eigentlich ist: Es handelt sich um eine neurologische Erkrankung, bei der dopaminproduzierende Zellen im Gehirn absterben. Nicht nur das Zittern ist ein Problem, sondern auch die ausgeprägte Muskelsteifigkeit, Probleme beim Denken und manchmal auch Demenz. Rund 0,2 % der Bevölkerung sind von dieser Erkrankung betoffen, Männer häufiger als Frauen. Bekannte Beispiele: Schauspieler Michael J. Fox und Ottfried Fischer, Boxer Muhammad Ali oder Maler Salvador Dali.

Welche Anzeichen gibt es für das Auftreten einer Parkinson-Erkrankung?

Bevor das eigentliche Hauptsymptom, das Zittern, auftritt, können jahrelang zuvor verschiedene unspezifische Symptome als Anzeichen auftreten. Dazu gehören:

• Schlafprobleme: Lebhafte Träume, der Betroffene redet im Schlaf und führt die Bewegungen aus, von denen er träumt.
• Probleme mit dem Geruchssinn
• Vermindertes Mitschwingen der Arme beim Gehen
• Störungen des Farbensehens
• Das Schriftbild verändert sich, wirkt verkrampfter und kleiner
• Verdauungsprobleme
• Müdigkeit, depressive Verstimmung
• sozialer Rückzug

Viele dieser Symptome werden oftmals als typisch für fortgeschrittenes Alter angesehen. Treten jedoch mehrere davon über längeren Zeitraum hinweg auf, sollte das Gespräch mit dem Arzt gesucht werden, denn je früher eine Behandlung eingeleitet werden kann, desto eher kann die Krankheit in Schach gehalten werden. Eine Heilung für Morbus Parkinson gibt es derzeit nicht. Als erste Anlaufstelle empfiehlt sich der Hausarzt, der den Patienten bestenfalls schon länger kennt. Wenn sich der Verdacht auf eine Parkinson-Erkrankung erhärtet, wird eine Überweisung zu einem Facharzt für Neurologie erfolgen.


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Die eigentlichen Hauptsymptome für Parkinson beginnen schleichend und meistens an einer Seite des Körpers. Bei zunehmender Erkrankungsdauer werden sie immer intensiver. Diese Symptome sind wie folgt:

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• Verlangsamung der Bewegungen, was irgendwann zu Bewegungsarmut bis hin zur Bewegungslosigkeit führt, das macht sich als erstes am Gangbild bemerkbar. Parkinson-Patienten bewegen sich auffällig langsam und mit kleinen Schritten,
• Muskelsteifigkeit, auch Rigor genannt, die dauernde Anspannung führt zu Muskelschmerzen,
• Muskelzittern in Ruheposition, Tremor genannt,
• Schwierigkeiten beim Aufrechthalten des Körpers,
• Gestik und Mimik erstarrt, das Sprechen wird leise und monoton,
• Störungen der Feinmotorik.

Das Zittern in Ruheposition ist eine charakteristische Abgrenzung von anderen neurologischen Störungen, welche mit Zittern verbunden sind. Wenn ein Zittern auftritt, wenn man eine gezielte Bewegung ausführen möchte oder einen Gegenstand festhält, handelt es sich meistens um die am häufigsten vorkommende Bewegungsstörung, den essentiellen Tremor. Dieser ist zwar lästig und störend, aber ansonsten harmlos. Dieser Tremor tritt oftmals familiär gehäuft auf.

Welche Ursachen hat eine Parkinson-Erkrankung?

Die Ursachen für Morbus Parkinson sind weitgehend unerforscht, in 75 % der Fälle liegt ein idiopathisches Parkinson-Syndrom vor. Idiopathisch steht in der Medizin immer für „weiß der Geier, wo das herkommt.“ Die restlichen 25 % entfallen auf das genetische Parkinson-Syndrom, das sekundäre und das atypische Parkinson-Syndrom.
Bei der Parkinson-Erkrankung „befallen“ ist die „schwarze Substanz“ im Mittelhirn. Sie enthält Eisen und Melanin und unterscheidet sich deshalb von anderem Hirngewebe. Jedenfalls befinden sich in dieser Substanz Nervenzellen, welche Dopamin produzieren. Leidet man an Parkinson, sterben diese Nervenzellen aus ungeklärter Ursache ab. Durch den entstehenden Dopaminmangel kommt es schließlich zu den oben beschriebenen Bewegungsstörungen.

Der Dopaminmangel stört allerdings auch das Gleichgewicht der Nervenbotenstoffe, so kommt es dadurch zu einem übermäßig hohen Gehalt an Acetylcholin. Das ist wiederum die Ursache für das Zittern und die steifen Muskeln. Das Ungleichgewicht der Botenstoffe ist wahrscheinlich auch ursächlich für die depressive Verstimmung vieler Patienten.
Was man inzwischen mit ziemlicher Sicherheit weiß, ist, daß die Nervenzellen von Parkinson-Patienten „Zellschädlinge“ nur ungenügend abbauen können. Dazu gehören beispielsweise freie Radikale (langsam bekommt ihr eine Vorstellung davon, was CBD machen kann, richtig?) Möglicherweise werden bei Betroffenen, welche an Parkinson erkranken, aber auch ungeahnt viele von diesen Schädlingen produziert. Ursachen für Parkinson werden jedenfalls laufend erforscht und diskutiert.

Um ein Parkinson-Syndrom zu diagnostizieren, erfolgt als erster Schritt eine neurologische Untersuchung. Erfahrenen Neurologen gibt diese meist schon viel Aufschluss. Um andere neurologische Erkrankungen auszuschließen, kommt manchmal auch ein bildgebendes Verfahren wie eine Computertomographie oder eine MRT zum Einsatz.
Ein L-Dopa-Test dient der Diagnosesicherung, hier wird der Patient mit Dopamin behandelt. Wenn sich seine Beschwerden daraufhin bessern oder sogar verschwinden, ist die Diagnose Parkinson äußerst wahrscheinlich.

CBDonnerstag KW47/2020: CBD (Cannabidiol) bei Parkinson
CBDonnerstag KW47/2020: CBD (Cannabidiol) bei Parkinson

Therapie der Parkinson-Erkrankung

Die Parkinson-Therapie ist sehr spezifisch und wird genau auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten abgestimmt. Manchmal ist eine Kombinationstherapie aus veschiedenen Präparaten sinnvoll.

Wichtig ist es, den Dopaminspiegel im Gehirn der Patienten wieder anzuheben. Dies geschieht mittels Levodopa (L-Dopa) in Kombination mit Decarboxylase-Hemmern. Solchermaßen lassen sich die typischen Symptome meistens rasch und effektiv lindern.

Leider ist diese Therapie auch mit deutlichen Nebenwirkungen behaftet, die oftmals während der Behandlungsdauer zunehmen. Magen-Darm-Probleme, psychische Störungen, starke Müdigkeit und Herz-Kreislauf-Störungen werden dabei häufig genannt.

Weiters zum Einsatz kommen Dopamin-Agonisten, welche die Wirkung des Dopamins nachahmen, sowie MAO-B und COMT-Hemmer, welche den Dopaminabbau verlangsamen sollen.

Anticholinergika verhindern den Überschuss an Acetylcholin, welcher in zu großer Menge beim Parkinson-Patienten vorhanden ist.

Wie unterstützt CBD bei der Parkinson-Erkrankung?

Wie die Überschrift sagt, CBD dient zur Unterstützung der ärztlich verordneten Therapie, nicht als deren Ersatz. Studien zu CBD und Parkinson gibt es augenblicklich noch zu wenige aussagekräftige, da die Teilnehmerzahl jeweils nur sehr gering war, um davon allgemeine Aussagen ableiten zu können. Was man aber mit Sicherheit feststellen konnte, war eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. Dies betrifft vor allem die Bereiche Schlaf, depressive Verstimmung, Magen-Darm-Probleme und Verspannungen und Schmerzen. Vieles davon sind Begleiterscheinungen der notwendigen Levodopa-Therapie, die unter Einnahme von CBD deutlich verträglicher sein könnte.

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Da es bei manchen Patienten unter der Einnahme von CBD aber auch zu einer Verstärkung des Zitterns kam, sollte die geplante Einnahme vorher auf jeden Fall mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Ob CBD wirklich an der Ursache der Erkrankung etwas ändern kann, bzw. sogar vor einer Parkinson-Erkrankung schützen kann, indem es Nerven und Gewebe vor freien Radikalen schützt, ist nicht nachgewiesen und kann nur vermutet werden.

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Autorin: CBDoris


CBD (Cannabidiol) ist ein aktives Cannabinoid, das in Cannabis gefunden wurde. CBD macht rund 40 Prozent des Pflanzenextraktes aus und ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Weshalb? Weil CBD zahlreiche Vorteile mit sich bringt. So kann es nicht nur beruhigend wirken, sondern auch effektiv gegen Schmerzen helfen und zahlreiche Krankheiten verbessern oder sogar heilen. Im Gegensatz zu dem viel diskutierten THC, weist CBD keine psychoaktive Wirkung auf. Man kann CBD also ohne Gefahr konsumieren! Auch bei der Parkinson-Krankheit kann CBD helfen. Patienten berichten von einer Linderung ihrer Beschwerden. Worauf nun jedoch genau achten und wie soll man CBD anwenden?

Was ist Parkinson?

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Parkinson ist eine fortschreitende Degeneration des Nervensystems. Die motorische Aktivitäten werden dabei hauptsächlich angegriffen und beeinträchtigt. Die Symptome treten bei dieser heimtückischen Krankheit erst nach einer Zeit auf und können sich ständig verstärken.

Als Symptome der Erkrankung sind Steifheit, Zittern von Gliedmaßen, ein unkontrollierbares Schütteln sowie die Verlangsamung von Bewegungsabläufen bekannt. Auch zu Koordinationsschwierigkeiten kann es kommen. In manchen Fällen bekommen betroffene sogar Demenz.

Die genaue Ursache für die Krankheit ist unbekannt. Es gibt unterschiedliche Theorien, die von genetischen Faktoren sowie Umwelteinflüssen sprechen. In jedem Fall werden die Symptome aber von fehlerhaften Befehlen des Gehirns verursacht. CBD kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und somit einen Einfluss auf Nervenzellen nehmen. Aus diesem Grund kann man von einer positiven Wirkung von CBD  und Parkinson sprechen.


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Die Vorteile von CBD bei Parkinson

Zahlreiche Menschen weltweit leiden unter Parkinson. Man kann sagen, dass Männer meist häufiger erkranken, als Frauen. Mit zunehmendem Alter, steigt auch das Risiko an der Krankheit zu erkranken. CBD kann vor allem am Anfang der Krankheit helfen und die Steifheit der Muskeln bekämpfen.

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CBD-Öl steigert das Wohlbefinden der Patienten und kann die Symptome bei Parkinson verbessern. Die meisten Patienten klagen über weniger Schmerzen und können besser schlafen. Auch der Appetit verbessert sich nach der Einnahme von CBD wieder.

Die Dosierung von CBD

Studien haben gezeigt, dass bei Parkinson-Patienten eine hohe Dosis von CBD zum Einsatz kommen muss, um wirksam zu sein. Wir sprechen hierbei von einer täglichen Menge an CBD von rund 300 mg. Erst dann kommt es zu einem Wohlbefinden und einer besseren Lebensqualität.

Mit CBD können die Symptome der Krankheit beeinflusst werden, nicht jedoch deren Ursache.
Wer unter Parkinson leidet sollte vor der Einnahme von CBD in jedem Fall mit seinem Arzt sprechen. Vor allem wenn bereits andere Medikamente zu sich genommen werden müssen, denn in diesem Fall kann es bei solch einer hohen Dosis zu Wechselwirkungen kommen.

Studien über CBD und der Nervenkrankheit

Parkinson verursacht einen Verlust von Nervenzellen des Gehirns. Aus diesem Grund kommt es zu einem Ungleichgewicht von Dopamin, das ein wichtiger Botenstoff ist. Für Parkinson gibt es bis heute zwar keine Heilung, doch Studien belegen, dass CBD die Symptome deutlich verbessern kann. Außerdem kann der Konsum von CBD die Krankheit bei den meisten Patienten deutlich verlangsamen.

Viele Medikamente, die Parkinson-Patienten einnehmen müssen, haben meist zahlreiche Nebenwirkungen. Sie wirken meist psychoaktiv und verursachen neben dem Symptome der Krankheit, auch noch weitere Begleiterscheinungen. Aus diesem Grund bevorzugen sehr viele Menschen CBD, da es die Schmerzen nicht nur stillen kann und beruhigend wirkt, sondern auch keine Nebenwirkungen mit sich bringt.

Studien zeigen, dass CBD einen Beitrag leisten kann, um den Zellerhalt zu garantieren. Die antioxidative Wirkung von CBD kann zudem die Nervenzellen und Neuronen schützen. Es gibt zwar noch einiges zu erforschen, dennoch kann man den vielen Patienten glauben, wenn sie sagen, dass es ihnen mit CBD deutlich besser geht!

CBD-Produkte bei Nordic Oil

CBD-Produkte gibt es heute praktisch wie Sand am Meer. Dies ist auch logisch, denn die Wirkung begeistert zahlreiche Menschen weltweit. Der Vorteil von CBD liegt vor allem darin, dass es kaum Nebenwirkungen gibt. Kommt es zu Nebenwirkungen, sprechen wir meist von harmlosen Erscheinungen wie beispielsweise einen trockenen Mund.

Sehr wichtig ist jedoch, dass man zu CBD greift, das hochwertig ist und nicht mit anderen Zusätzen vermischt wurde. Aus diesem Grund sollte man nur Produkte kaufen, von Herstellern und Shops, denen man vertrauen kann. Nur wer reines CBD kauft, kann sichergehen, dass er seinem Körper nicht schadet und sich eine Wirkung erhoffen.

NodicOil.de * ist einer dieser Shops, bei dem es nur hochwertige CBD-Produkte zu finden gibt. Nicht nur für uns Menschen, sondern auch für Tiere findet man hier eine große Auswahl an Produkten, denn auch Tiere haben oftmals Krankheiten und Schmerzen.

Neben hochwertigem CBD-Öl * in unterschiedlichen Stärken finden wir bei NordicOil auch Hautpflegeprodukte und Liquids. CBD kann auch bei der Hautpflege und im Anti-Aging-Bereich wahre Wunder bewirken und erfreut sich daher ebenfalls großer Nachfrage.

Wer auf der Suche nach passenden CBD-Produkten ist, sollte der Seite einen Besuch abstatten und sich selbst von den Produkten und derer Qualität überzeugen.

CBD kann auch bei Parkinson für Linderung sorgen. Auch wenn die Krankheit durch die Einnahme von CBD nicht verschwinden wird, können die Symptome deutlich gemindert werden. Wichtig hierfür ist eine höhere Dosis, die zuvor mit dem Arzt besprochen werden sollte. In jedem Fall können Betroffene CBD einfach einmal ausprobieren und sehen, wie der Körper darauf reagiert!

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Autor: Tanne Nordmann

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