Wertung: 8 von 10

Da es in letzter Zeit ja nicht gerade gut aussieht für die Zukunft von „Savatage“ muss man wohl voll Hoffnung auf Zak Stevens Circle II Circle schauen.


Dieser hat auf seinem neuen Longplayer „The Middle of Nowhere“ erst mal seine komplette Band ausgewechselt und kommt nun mit neuem Line-Up daher. Unterstützung bekommt er wie schon auf dem Debütalbum von Jon Oliva, aber auch von keinem geringeren als Chris Caffrey und Bernd Aufferman.

Der Output aus dieser Zusammenarbeit sind 10 Songs, alle von gehobener Qualität, mit starker „Savatage“-Schlagseite. Zak Stevens ist bei bester Stimme und auch seine Hintermannschaft sprüht vor Spielfreude. Der Hauptteil der Songs ist im Midtempobereich angesiedelt. Jedoch treiben Stücke wie „Open Season“ und „Psycho Motor“ die Platte ganz schön an. Abwechslungsreich ist sie aber allemal, da die einzelnen Stücke einfach keine Langeweile aufkommen lassen wollen und vor Kompositionskreativität nur so strotzen. Die Mitarbeit der anfangs Erwähnten zahlt sich also vollkommen aus. Zum Ende hin wird die Scheibe dann mit den letzten drei Tracks etwas ruhiger (nein nicht schlechter, nur ruhiger!) und endet in der tollen Ballade „Lost“.

Als Bonus ist noch ein Video vom „RockHard Festival“ mit dabei und einige Wallpapers.

Fazit: „The Middle of Nowhere“ ist definitiv ein guter „Savatage“ Ersatz (so traurig es auch ist) und ein vielleicht düsterer als erwartet rüberkommender Lichtblick in eine bessere Zukunft für alle Fans des Genres.

Anspieltipps:

Open Season

Hollow

The Middle of Nowhere

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