Zuerst aufmerksam wurde ich auf einem Konzert im heimischen Osnabrücker Ziegenbrink und nun halte ich die neue EP der vier Jungs aus Osnabrück und Bochum in den Händen.

Und ich muss sagen was Eingängigkeit, Überzeugungskraft und Stärke angeht müssen die Indiecorer sich nicht hinter anderen Bands verstecken. Untermalt wird die direkte Musik mit klarer Linie von einem eben so klaren Artwork das die Musik und ihre Qualität gekonnt unterstreicht.

Auch die Produktion hört sich sehr Authentisch an, so dass man die Scheibe so gut wie nicht aus den Ohren bekommt. Midtempo Riffs, treibende Parts, melancholie, Funk, und ultimativer Rock in gekonnter Kombination macht diese EP aus, verspielte Melodien und tragende Vocals die Fronter Tom gekonnt umsetzt sind weitere Schmankerl. „I don’t give up“ als letzter Song der EP zeigt, dass das Quartett es auch härter drauf hat- Corelastiger, härtere Riffs, proggige Elemente und erhöhtes Tempo machen diesen Song zu einem Zeichen des Abwechselungsreichtums der Band.

Da fragt man sich warum die Jungs von Coarse Coding noch immer kein Label haben, so ein Talent sollte echt entdeckt werden, sie hätten es auf jeden Fall verdient! Beziehen kann man die Scheibe übrigens über die Homepage der Band- ihr solltet euch das echt mal `reinzeihen.

So und was kann ich bei so einem Gesamteindruck anderes machen als die volle Punktzahl zu vergeben? Richtig- nichts! In diesem Sinne 5 von 5 Gitarren für Coarse Coding mit „III“.

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