Bereits im vergangenen Jahr haben die Kölner Jungs Markus Bongardt, Peter Begerow und Chriz Koller ihre erste Scheibe „Paranoia disco“ herausgegeben. Und diese Geschwindigkeit sollte allemal ein Grund sein sie genauer zu betrachten. Außerdem ist die Gruppe in Osnabrück ja nicht mehr ganz unbekannt, um nur mal auf das „Heavy New Year Festival 2006“ vom 13.01.2007 anzusprechen (Auch wenn sich der Name in Verbindung mit dem Datum irgendwie komisch anhört). Ausgeprägte Riffs kommen zwar vor, sind aber nicht unbedingt die Spezialität von Concerto HiFi. Besonders symptomatisch ist ein leicht abgedrehter Sound, bei dem sich einige Bausteine immer wiederholen, also einen leichten, nicht zu verachtenden Groove erzeugen. Wichtig scheint der Rhythmus zu sein, der den Verlauf in Form der Drums und des Basses dominiert. Interessant ist der Gesang, der sich ziemlich abgehackt in Erscheinung setzt, ähnlich dem Gitarrenspiel. Dennoch kann es im Verlaufe diverser Tracks, wie „Coma entrance“ auch zu langsamen ruhigen und zusammenhängenden Teilen kommen, die dem Song eine gewisse emotionale Atmosphäre verleihen.Abschließend denke ich, dass dieses Erstwerk nicht zu verachten ist. Zwar ist der Stil für mich ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber dennoch halte ich 3,5 Gitarren für angebracht.

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