Diesmal von Erik Rutan (u.a. Cannibal Corpse, Morbid Angel) gemixt und gemastert. Legen Crisix los. Der Gesang ähnelt sehr dem von den Landsmännern von Vivid Remorse. Sänger Juli Baz variiert zwischen hohem Gequieke bis zu tiefen Grunts. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig und trifft sicherlich nicht jeden Geschmack.

Viele Elemente aus dem Hardcore fließen in den sperrigen Sound ein. Einflüsse von Mucky Pup sind unüberhörbar. Ausgefeilte Arrangements und pfiffige Soli sorgen für die Aha-Effekte zwischen dem treibenden Riffing.

Außer der schlappen Coverversion “Ace of Spades” von Motörhead und einigen Augenschielereien Richtung Schweden (Sterbhaus lassen grüssen) ist “Rise…Then Rest” ein Thrash Metal-Album mit guten Ansätzen gelungen, das frisch klingt und Abwechslung bietet.

Tracklist:

  • 01. I.Y.F.F.
  • 02. Rise…Then Rest
  • 03. Bring ‘Em to the Pit
  • 04. Those Voices Shall Remain
  • 05. One by One
  • 06. 06. Frieza the Tyrant
  • 07. Seven
  • 08. Army of Darkness
  • 09. Volcano Face
  • 10. Scars of the Wolf
  • 11. Waldi Gang
  • 12. Ace of Spades (orig. by Motörhead)

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