Geprägt wird der Sound der Finnen durch feinste Gitarrenarbeit, break- und abwechslungsreiches Drumming, sowie die Stimme von Fronter Jarno Frank Moberg. Gerade die Gitarre führt immer wieder kleine Spielereien durch, die man erst beim zweiten oder dritten Durchgang heraushört. Neben Midtempo – Nummern wie dem einleitenden „Blackened image“ werden aber größtenteils Stampfer aus der Taufe gehoben, einige davon sogar mit Thrash-Einschlag, wie z.B. „Defiance of supremacy“. Balladesk wird es in den ersten 40 Sekunden des folgenden „Faith redefined“, bevor wieder der Knüppel raus gelassen wird.Größtenteils auf straighten Rhythmen und leicht einprägsamen Songstrukturen aufgebaut, geht die Mucke gut ins Ohr und will dort auch ein Weilchen verbleiben. Bei „Host Machine“ wird dann richtig die Sologitarre ausgepackt, und bietet in Kooperation mit der scharfen Rhythmusgitarre ein melodisches Deathfeuerwerk.Der Gesang von Singvogel Jarno erinnert stark an Obituary´s John Tardy. Die Songs an sich haben aber einen leichteren Charakter. Mit seinen knapp 40 Minuten Dauer auf 9 Stücke verteilt, wird hier also einiges geboten. Melodic Death, mal abseits von skandinavischen Gruppen wie In Flames oder Soilwork. Eine durchaus gelungene Abwechslung.

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