Cyberport gehört zu den größten europäischen E-Commerce-Unternehmen in den Bereichen Computertechnik und Unterhaltungselektronik. Kunden finden unter Cyberport.de über 45.000 Produkte mit den Schwerpunkten Gaming PCs, Monitore, Apple und Zubehör (Cyberport startete einst als Apple-Shop in Dresden), Notebooks, Fernseher, Smartphones und Haushaltsgeräte.

Cyberport: Verkauf online und offline

Hyrican Crystal Gaming PCs: Design und Funktionalität

Hyrican Crystal Gaming PCs: Design und Funktionalität *

Cyberport * betreibt ein Omnichannel-Konzept. Privat- und Geschäftskunden können über den Webshop oder in einem der 14 Stores (Deutschland, Österreich) einkaufen, auch telefonisch Bestellungen sind möglich. Im Jahr 2018 beschäftigt das Unternehmen rund 600 Mitarbeiter, die 4,8 Millionen Kunden betreuen. Gegründet wurde es 1998 in einer Dresdner Stadtvilla, derzeit rangiert es unter den Top 5 der deutschen Online-Händler. Die Cyberport Stores präsentieren die Highlights des Sortiments, sie zeichnen sich durch ihre kompetente Beratung und das faire Preisniveau aus. Es gibt sie in Dresden ebenso wie in Berlin, München, Köln, Dortmund, Bochum, Essen, Leipzig, Nürnberg, Stuttgart und Wien. Das Logistik- und Versandzentrum befindet sich im sächsischen Siebenlehn, auch dort gibt es eine Abholtheke. Es handelt sich um ein sehr modernes Warenlager, dessen Photovoltaikanlage auf der großen Dachfläche nicht nur den Eigenbedarf deckt, sondern auch die Umgebung teilweise mit Strom versorgt.

Der älteste Cyberport Store und gleichzeitig die Firmenzentrale mit Backoffice hat seinen Sitz im Dresdner Waldschlösschen-Viertel. Dort arbeiten 250 Mitarbeiter inklusive Geschäftsleitung für den Einkauf, die IT, die Finanzbuchhaltung, den Kundenservice, das Marketing und Produktmanagement, das Personalwesen und den Vertrieb. Für technologische Innovationen wurde ein E-Commerce-Hub in München geschaffen. In diesem Innovationszentrum entstehen neue Tools für den Webshop. Das Pricing, das Data Warehouse und das Category Management werden dort ständig neu gedacht.

Cyberport.de! Über 40.000 Produkte und dabei megagünstig!

Cyberport.de! Über 40.000 Produkte und dabei megagünstig! *

Angebot und Service im Cyberport Onlineshop

Der Onlineshop enthält wie beschrieben über 45.000 Artikel. Für die leichtere Übersicht listet er sie in wenigen Kategorien auf:

  • Apple & Zubehör
  • Notebook & Tablet
  • PC & Zubehör
  • Gaming
  • Smartphone & Foto
  • TV & Audio
  • Haushalt
  • Angebote und Aktionen
  • Outlet

Die Menüs differenzieren sich nachfolgend viel weiter aus, doch die Menüführung ist einfach und von der Seite des Kunden her gedacht. Das gehört zur Servicephilosophie von Cyberport. Zu dieser gehören auch eine fachkundige Beratung, schnelle Lieferungen und kurze Reaktionszeiten sowie eine 0 % Finanzierung und flexible Zahlarten (Kreditkarte, Amazon Pay, Bar-Nachnahme, Google Pay, giropay, Leasing). Viele der Kunden sind selbst Gewerbetreibende, sie suchen Lösungen für ihre Firmen-IT, welche ihnen die Cyberport-Mitarbeiter zusammenstellen. Diese sind stets direkt via E-Mail, Web-Chat, Telefon, auf Social-Media-Kanälen und in den Stores erreichbar. Auf eine E-Mail-Anfrage reagiert der Support in zwei Arbeitsstunden, telefonisch ist sofort jemand erreichbar. Der Webshop, der stets die neuesten Produkt-Innovationen präsentiert und auch Sonderkonfigurationen anbietet, wurde mehrfach ausgezeichnet und zertifiziert:

  • Stiftung Warentest: Qualitätsurteil “GUT” beim Test der Internethändler für Elektronikprodukte (12/2009)
  • Europäisches Onlineshopping-Gütesiegel: faire Geschäftsabwicklung, erstklassiger Datenschutz, sichere Zahlungsbedinungen, permanent neutrales Beschwerdemanagement
  • CHIP Xonio Online-GmbH Shop-Zertifizierung: verständliche, übersichtliche AGB, Datenschutz, verbindliche Lieferaussagen, zeitnahes Reklamationsmanagement

Der Erfolg des Shops basiert auch auf einem natürlichen, generischen Wachstum. Cyberport hat in Deutschland die Online-Ära mit eingeleitet.

Externe Grafikkarten (eGPU-Docks) mit Thunderbolt 3 Standard

Externe Grafikkarten, auch eGPU-Docks genannt, sind keine neue Idee. Bereits vor über 10 Jahren gab es vereinzelte Versuche, Laptops mit solchen Geräten auszustatten. Dies scheiterte allerdings an den Leistungsmöglichkeiten der damaligen Technik, insbesondere an der Datenübertragung. Mit dem neuen Standard Thunderbolt 3 hat sich das geändert. Für wen lohnen sich externe Grafikkarten und welche Vorteile bieten sie?

Für wen lohnen sich eGPU-Docks?

Externe Grafikkarten (eGPU-Docks) mit Thunderbolt 3 Standard

Externe Grafikkarten (eGPU-Docks) mit Thunderbolt 3 Standard *

Laptops haben in den letzten Jahren den klassischen Personal Computer den Rang abgelaufen. Sie sind dank des integrierten Akkus überall einsetzbar, leicht zu transportieren und nehmen zuhause nur wenig Platz weg, der sich leicht frei räumen lässt. Doch dafür müssen einige Nachteile akzeptiert werden. So lassen sich Laptops nur sehr begrenzt nachrüsten und da die notwendige Belüftung fehlt, können einige Komponenten nicht so leistungsstark wie in einem Personal Computer ausgeführt werden. Das gilt vor allem für Grafikkarten, die im Hochleistungsbereich und bei Gamingmodellen oft eine aktive Kühlung benötigen.

Diese gute Kühlung ist bei externen Grafikkarten möglich, da es ausreichend Platz für einen oder mehrere Lüfter und große Kühlrippen gibt. Das Leistungsvermögen eines Laptops lässt sich somit deutlich steigern, was vor allem für Gamer eine interessante Möglichkeit ist. So lassen sich Laptops für aktuelle High-End-Spiele aufrüsten oder mittelpreisige Modelle, wo die Grafikkarte häufig eine Bremse in der kompletten Systemleistung darstellt, nachträglich für gute Spiele nachrüsten. Preisintensive eGPU-Docks bieten zudem weitere Anschlüsse, mit denen der Laptop nachgerüstet werden kann. Da der Laptop ohne externe Grafikkarte weiter voll einsatzfähig bleibt, bleiben die Vorteile weitestgehend erhalten.

Was sind externe Grafikkarten?

Eine externe Grafikkarte übernimmt in erster Linie die Aufgabe einer internen Grafikkarte. Sie wandelt die Signale, die der Hauptprozessor im Zusammenspiel mit anderen Bauteilen erstellt, in Bildsignale um und übergibt diese an einen Monitor. Der Aufbau eines eGPU-Docks ähnelt sich bei jedem Modell. Im Inneren des oder auf dem eGPU-Dock befindet sich ein vierfach angebundener PCIe x16-Slot, an dem jede handelsübliche Grafikkarte eingesetzt werden kann. Je nach Leistungsvermögen des eGPU-Docks kann es hierbei Einschränkungen beispielsweise bei der maximal möglichen Leistungsaufnahme geben, die in den technischen Daten vermerkt sind. In den meisten Systemen ist genug Platz, sodass größere Grafikkarten ebenfalls Platz finden. Die äußere Optik kann sich dagegen deutlich von Modell zu Modell unterscheiden. Es gibt einfache Modelle bis hin zu optisch anspruchsvollen Geräten mit einem Seitenfenster sowie leuchtenden oder blinkenden LEDs.

Der Anschluss einer externen Grafikkarte

Externe Grafikkarten werden über einen USB-C-Stecker und ein entsprechendes Kabel an eine Schnittstelle am Laptop angeschlossen, die Thunderbolt 3 unterstützt. Aktuell gibt es dafür einige hundert Modelle. Die Datenübertragung erreicht mit 40 GBit/s das Vierfache eines herkömmlichen USB 3.1 Gen 2-Anschlusses und ist über 22-mal so schnell wie USB 2.0.

Was bieten eGPU-Docks sonst noch?

Einfache externe Grafikkarten bestehen ausschließlich aus der Schnittstelle für die eigentliche Grafikkarte, dem Anschluss für das Kabel und die zwingend notwendigen Bauteile für die Aufgabenverwaltung. Darüber hinaus bieten die verschiedenen Hersteller aber noch weit mehr Modelle an. Dazu gehören Geräte mit allen möglichen Anschlüssen, die es üblicherweise bei einer herkömmlichen Dockingstation für Business-Laptops gibt. Häufig zu finden sind zwei oder vier weitere USB-Anschlüsse, die dem Standard USB 3.0 entsprechen, eine eigene Stromversorgung und eine Gigabit-Netzwerkbuchse. Einige Modelle bieten einen Festplattenschacht für SSDs und/oder HDDs. Da 40 GBit/s zur Verfügung stehen und selbst bei hochauflösenden Wiedergaben nur wenig davon genutzt wird, lässt sich die Leistung dieser Komponenten sehr gut nutzen.

Welche Modelle werden angeboten?

Fast alle größeren Anbieter von Computertechnik bieten externe Grafikkarten an. Der HP Omen Accelerator unterstützt Grafikkarten mit einer Leistungsaufnahme von 300 Watt und ist mit einem 2,5 Zoll großen Festplattenschacht (HDD/SSD), fünf USB-Ports und einer Ethernetschnittstelle gut ausgestattet. Mit 500 Watt ist das Netzteil ausreichend groß. Optisch einmalig und für so gut wie alle Grafikkarten ist der Asus ROG XG Station 2 geeignet, der zudem eine witzige Beleuchtung sein Eigen nennen darf. Wer an chronischem Steckdosenmangel leidet, kann sich die Gigabyte Aorus GTX 1070 Gaming Box anschauen, der bei Bedarf das Laptop über die eigene Stromversorgung und einem 450 Watt starkem Netzteil auflädt. Weitere interessante Modelle sind der Razer Core, PowerColor Devil Box, Zotac eGPU-Dock, Mantiz MZ-02 (Venus) und Akitio Node.

Neuer Rechner – Packard Bell iMedia I5800 GE

Leider hat sich mein Mainboard, welches ich schon seit gut 5 Jahren im Einsatz hatte, verabschiedet. Ich stand also vor der Frage, ob ich mir ein Neues kaufe und weiter auf die doch veralteten Komponenten setze oder ob ich mir doch besser einen neuen PC kaufen sollte. Ich habe mich dann für einen neun PC entschieden und habe mir daher den Packard Bell iMedia I5800 GE angeschafft.

Packard Bell iMedia I5800 GE

Packard Bell iMedia I5800 GE

Packard Bell iMedia I5800 GE *

Normalerweise baue ich mir meinen Rechner immer aus den Einzelteilen selber zusammen. Irgendwie hatte ich dazu nicht so wirkliche Lust, ein wenig optimieren wäre ok. Von Grund auf wollte ich aber keinen Computer mehr zusammenstellen.

Daher habe ich mich für den iMedia I5800 GE entschieden, der für mich aufgrund vieler Details, überzeugt hatte.

Vor allem das recht kompakte Gehäuse hatte es mir angetan. Das hat schon etwas von „Regalcomputer“ und sieht auch recht schick aus. Dazu aber später mehr.

Eingebaute Hardware

Der iMedia I5800 GE ist ziemlich gut ausgestattet. Als CPU kommt ein Intel i5 2300 (Quad Core – 4 Kerne) zum Einsatz. Dieser taktet mit 2,8 GHz und kann mittels Intel Turbo-Boost-Technik auf 3,1 GHz nochmals erhöht werden. Für aktuelle Spiele also schnell genug. Der CPU Kühler ist übrigens von Cooler Master und sehr leise, wie das gesamte System. Die CPU besitzt auch die neue integrierte Grafikeinheit (GPU – HD2000) womit es laut einigen Berichten, derzeit noch Probleme mit den Intel Treiber geben soll.

Innenleben iMedia I5800 GE

Innenleben iMedia I5800 GE

Dies ist vermutlich auch der Grund dafür, dass der VGA sowie HDMI Anschluss an der Außenseite vom Rechner abgedeckt wurden. Ich habe es noch nicht ausprobiert aber wahrscheinlich funktionieren diese Monitor Anschlüsse. Diese benötigt man jedoch nicht denn Packard Bell hat dem I5800 GE eine eigene Grafikkarte spendiert. Im Inneren werkelt eine Nvidia GT 420 mit 1 GB DDR Ram. Die Grafikkarte hat gleich drei Monitor Anschlüsse: VGA, DVI sowie HDMI. Zwei davon können gleichzeitig genutzt werden. Dualview ist also ebenfalls machbar. Für ältere Spiele ist die GT 420 noch brauchbar aber für aktuelle Games sieht es nicht so gut aus, obwohl die Grafikkarte DX 11 fähig ist. Ich habe diese mittlerweile durch eine wesentlich bessere ersetzt. Die Powercolor HD 6850 Single Slot Version passt zwar aber beim Einbau muss einiges beachtet werden. Dazu schreibe ich allerdings noch einen separaten Artikel.

4GB DDR3 Arbeitsspeicher sind im Rechner verbaut. Normalerweise schon ausreichend und bei fast allen neuen Rechnern Standard. Da ich für einige Programme (Entwicklung und Audio) etwas mehr brauche, packe ich demnächst nochmals 4 GB rein. Der Ram ist übrigens von Samsung, also kein No-Name Zeugs. Maximal 16 GB können eingebaut werden.

Mainboard, DVD Brenner und Festplatte

Seitenanscht iMedia I5800 GE

Seitenanscht iMedia I5800 GE

Das Mainboard stammt von Acer und hat recht wenig Anschlüsse. Wie ihr auf dem Bild erkennen könnt, sind maximal zwei PCI-Express Karten möglich. Glücklicherweise sind insgesamt 4 SATA Anschlüsse vorhanden, sodass man notfalls noch eine zweite Festplatte verbauen könnte.

Dieses Vorhaben dürfte meiner Meinung aber kaum nötig sein denn die mitgelieferte Festplatte (Western Digital WD10EARS-22Y5B1 – 7200rpm, SATA 3.0GB/s) ist recht flott und mit 1 TB Speicher sollten eigentlich alle mit klar kommen. Der DVD Double Layer Brenner ist wohl eher ein No-Name Teil (ATAPI DVD A DH16ABSH) und unterstützt fast alle Formate außer Blu-ray. Ach ja, eine Tastatur und Maus sind ebenso im Lieferumfang.

Anschlüsse

Neben den bereits weiter oben erwähnten Monitoranschlüssen, finden sich am iMedia I5800 GE noch zahlreiche weitere: 8x USB 2.0, wovon zwei auf der Front platziert sind und ein 8-in-1 Speicherkartenleser sitzt ebenfalls direkt daneben. Frontseitig findet man auch einen Mikrofon sowie Kopfhörer Anschluss. Die Anschlüsse für eine mögliche 5.1 Soundanlage sind standardmäßig auf der Hinterseite vom Rechner zu finden. Dazu noch LAN 10/100/1000 Mbit, das war es auch schon.

Software

Puh, das typische Problem mit der sogenannten Bloatware (vorinstallierte Software, die kaum ein Mensch benötigt und daher schnell deinstalliert wird), ist auch beim Packard Bell iMedia I5800 GE vorhanden. Allerdings sind da auch ein paar wenige aber durchaus nützliche Programme dabei. Von Norton sind Antivirus und Backup Tools und erstaunlicherweise gibt es auch noch Adobe Photoshop Elements 8.0 dazu. Ansonsten habe ich aber das meiste schnell wieder runtergeschmissen. Das Betriebssystem ist natürlich Windows 7 Home Premium 64 Bit, ebenfalls Standard.

Fazit
Front - iMedia I5800 GE

Front – iMedia I5800 GE

Als reiner Gamer PC eignet sich der Packard Bell iMedia I5800 GE in der Standard Ausführung nicht. Glücklicherweise hat man aber jederzeit die Möglichkeit, dies zu ändern. Mit einer bessern bzw. schnelleren Grafikkarte, sind neue Spiele überhaupt kein Problem. Für Office, Bildbearbeitung und Gelegentliches spielen, ist aber mehr als ausreichend Power vorhanden. Mir gefallen nicht nur die inneren Werte recht gut, auch optisch weiß der PC zu gefallen. Mit kompakten Maßen 17,5 (B) x 25,6 (H) x 35,2 (T) cm passt er locker ins Regal oder auf dem Tisch. Dort habe ich den PC stehen und sitze quasi direkt daneben. Der Geräuschpegel ist sehr sehr leise. Das empfindet natürlich jeder ein wenig anders. Da ich aber als Sound Designer kein störendes Rauschen am Arbeitsplatz gebrauchen kann, darf man meine Einschätzung zur Lautstärke entsprechend positiv bewerten. Kurzum, der Rechner ist angenehm leise, kein hochfrequentes Fiepen oder tiefes Brummen. Der Stromverbrauch liegt bei Office Arbeiten ungefähr bei 70 Watt (ohne Monitor) was schon sehr sparsam ist. Beim Zocken bzw. voller Last steigt der Wert natürlich (150 bis 180 Watt).

Ich habe für den Packard Bell iMedia I5800 GE 499 Euro bezahlt und halte den Preis für durchaus fair für das Gebotene. Ansonsten stellt dieser Rechner aufgrund seiner geringen Maße, auch eine interessante Alternative als HTPC dar. Wer aus dem I5800 noch einen anständigen Spiele Rechner machen möchte, sollte sich noch ein paar Tage gedulden, dann gibt es ein paar Tipps sowie eine Einbau Anleitung.

Update

Aktuell ist der Rechner nur noch bei Pro Markt im Online Shop erhältlich. Ansonsten ist der iMedia 5800 überall ausverkauft!

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Autor: Gamerboi


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