Am 6. Oktober enthüllten Damnation Defaced die Geschichten um Daza Znieh, dem „Invader From Beyond“. In ihrem neuen Video „The Key To Your Voice“ begibt sich die Band in das Raumschiff, das das genetische Erbgut von Daza Znieh zu einem bewohnbaren Planeten bringen soll. Die zwingende Atmosphäre und der hymnenhafte Refrain nehmen den Hörer direkt mit auf einen elementaren Punkt innerhalb der Reise, von der das aktuelle Album des Quintetts erzählt.

Seit ihrer Initialzünding in 2006 stehen Damnation Defaced für groovenden und rhythmisch versierten Death Metal, der bei allem Melodiereichtum nie die Brutalität und die Genretrademarks vermissen lässt. Auf ihrem dritten Album arbeitet die Band weiter an ihrem Profil und stellt dabei deutlicher denn je ihren Widererkennungswert heraus. Blitzten auf den Vorgängeralben bereits inhaltliche und visuelle Science Fiction-Elemente auf, integriert die Band aus Celle diese Thematik auf „Invader From Beyond“ auch voll hörbar in ihren Sound, der so einen sphärischen und futuristischen Charakter erhält. Die Detailverliebtheit offenbart dem Hörer mit jedem weiteren Durchlauf neue Nuancen. Im Gegensatz zu anderen Bands mit weitreichenden Konzepten stehen aber stets zugängliche Songstrukturen, griffige Strophen und eingängige Refrains im Fokus, sodass jeder Song auch losgelöst vom Album funktioniert und Eigenständigkeit beweist.

Mit der Unterstützung von David Hambach (Epitome, Display, Tachion) hat die Band ihren neuen Sound erarbeitet. Hierbei zeichnet er sich hauptverantwortlich für Synthesizer, Klangteppiche und elektronische Parts, die der Musik den gewünschten Sci-Fi-Charakter verschaffen. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem langjährigen Freund wird schon jetzt als Startschuss für zukünftige musikalische Experimente gesehen, um den neuen Ansatz noch weiter voranzutreiben.

Aufgenommen wurde „Invader From Beyond“ unter der Aufsicht von Hannes Huke im Institut für Klangforschung in Hannover, während man den Mix und das Master den bewährten Händen von Dan Swanö überließ. Damit erfüllte man sich einen lang gehegten Traum, da Swanö nicht nur ein absolutes Urgestein des Death Metal sondern auch für seine progressiven Klangexperimente bekannt ist.

Für das Artwork engagierte man erstmals Juanjo Castellano (Vomitory, Revel in Flesh), der die grafische Vision mit dem bewussten Verzicht auf Farben und dem Einsatz von Grautönen und Bildeffekten perfekt umsetzte, was Damnation Defaced auch optisch von klassischer Death Metal-Kost abhebt.

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Pressemitteilung: Sure Shot Worx


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