Wertung: 5 von 10

Heller als tausend Sonnen wollen Dawn Of Destruction also scheinen…naja, wie ein atomarer Erstschlag mit Millionen von Megatonnen Sprengkraft ist das was mir entgegenscheppert nicht gerade.


Einige Tonnen TNT sollten es aber doch schon sein. Schade nur das man dafür erst mal die Anlage lauter drehen muss, weil sonst nicht viel rüber kommt. Was sich einem dann bietet ist Deathmetal wie man ihn kennt. Rau und auf die 12. Einige ganz coole Hooks, wie die des Titeltracks, sind auch zu hören. Gepaart mit brutalen Riffs. Spielerisch sind die Jungs fit. Für Cannibal Corpse reicht es wohl nicht, aber die im Begleittext aufgeführten Vader und Morbid Angel werden wohl erreicht. Mit letzteren würde ich die Band auch hauptsächlich vergleichen. Einen Schlag Hypocrisy vermeine ich am Anfang des „Hits“ „Once“ zu hören. Hat da etwa einer einen Fable für Orte an denen UFOs landen? Ansonsten ist das Vergnügen auch schnell wieder Beendet, aber ist ja auch nur ein 6 Track Demo. Dem Fan der Todesklänge kann also ein Durchlauf unbeschadet zugemutet werden. Ist sicher kein Gehörorgasmus, aber verschwendet ist die Zeit auch nicht. So, dann wollen wir wohl mal zu den Punkten kommen. Songwriting: 3,5; Performance: 2 (wegen schlechtem Sound) und 3 Punkte fürs Artwork.

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