Wertung: 8 von 10

Mit ein paar gebrauchten Instrumenten begannen die Jungs von Days Of Grace ihre musikalischen Träume zu verwirklichen und inzwischen gehören sie schon zu den Besten ihres Genres in Deutschland.


Nach einigen Festivalauftritten und einer kleineren Tour durch Österreich, Jugoslawien und Tschechien haben sie 1997 ihr erstes Album aufgenommen und dadurch schon eine erstaunliche Fangemeinde bekommen.

Auf „Unio Mystica“ hauen sie uns nun ihre neusten Werke um die Ohren. Hauptsache laut und dabei trotzdem melodiös scheit das Konzept dieser Scheibe.

Der erste Track „Stuck State“ ist wohl auch gleich einer der stärksten Titel des Albums. Das unmenschliche Gebrüll von Henne From Hell geht richtig durch Mark und Bein.

Bei „Chosen View“, dem Lied mit dem Hang zum Ohrwurm, kommt mal wieder die Stimme von Sänger Peter schön zur Geltung.

Der letzte Titel „Flaming Raid“ ist eine düstere Ballade, die als Rausschmeißer echt noch mal zum Nachdenken anregt.

Insgesamt ist es ein sehr abwechslungsreiches Album. Perfekter Sound und einprägsame Melodien, so das garantiert für jeden etwas dabei ist.

„Stillstand ist Tod, der Weg ist das Ziel“ so das Motto von Sänger Peter. Dieser Satz zeigt, dass die Band immer an ihre Grenzen geht und doch versucht sich stetig weiter zu entwickeln.

Für dieses wunderbare Album gibt es vier Gitarren.

Anspieltipps:

Stuck State

Chosen View

Spoken Words

Unio Mystica

Flaming Raid.

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