Wertung: 8 von 10

Der Abschiedsgig von Steel Death ist gerade einmal sieben Monate her, da hauen Ben (Gitarre) und Demme (Drums) mit ihrer neuen Band Dead Head Down ihre erste, selbstbetitelte EP raus.


Unterstützt werden sie dabei von Sänger Striego, Gitarrist Horro und Bassist Matse (Metamorph).

Geboten wird fünf mal feiner Thrash Metal, irgendwo zwischen Machine Head, Pantera, Exhorder und Slayer. Anders als so viele Thrash-Bands orientieren sich die Münsteraner also eher am typischen Groove Thrash-Sound der 90er Jahre: Gegrowlte Vocals und tonnenweise Grooves, zwischendurch gibts auch auch jede Menge geile Gangshouts und Riffs auf die Slayer neidisch wären.

An der Produktion gibt es ebenfalls nichts zu meckern, die Songs ballern dermaßen fett aus den Boxen, dass man denkt das Haus bricht zusammen, dennoch wirkt der Sound nicht zu steril, genau passend. Da hat Produzent Dave Sustain (Long Distance Calling) ganze Arbeit geleistet.

Kein Wunder, dass die Band es mit dieser Scheibe bis in die RockHard Demozone geschafft hat und dort sogar ein respektables Review abstauben konnte, und auch im Legacy Magazin gab es 12 von 15 Punkten.

Dem Fazit dieser geschätzten Kollegen (Ich wage es mal, mich so zu bezeichnen) kann ich mich nur anschließen. Zu beziehen ist dieses wirklich großartige Stück Musik auf der Myspace-Seite der Band, die 5 € lohnen sich aber mal sowas von!

Tracklist:

  • 01. Priests Of Death
  • 02. Rampage
  • 03. Deep Throat-Cut
  • 04. Shotgun Messiah
  • 05. Blood Divine

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