Man nehme die alte Schule des Death Metal, füge eine gesunde Portion Groove, eine Prise Thrash und eine Menge an Melodie hinzu … so entsteht die kraftvolle MELODIC DEATH THRASH METAL-Essenz von DESDEMONIA.

DESDEMONIA – Keine Angst vor der Angst

Am 16. November 2018 veröffentlichte die Band ihr neues Musikvideo für den Titelsong des aktuellen Albums „Anguish“.

Musikvideo zum Album-Titelsong ‚Anguish‘ bei YOUTUBE ansehen:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=ZWtkPvQmlOk

DESDEMONIA erläutern den thematischen Hintergrund:
„Wie man wahrscheinlich bereits am Titel ‚Anguish’ erkennen kann, handelt es sich bei dem Song um Ängste, die jeder von uns hat. Wir alle müssen uns regelmäßig mit unseren inneren Dämonen, unseren tiefsten Ängsten und negativen Gedanken auseinandersetzen, selbst, wenn man eine positiv denkende Person ist. Ängste treten aus dem tiefsten, dunkelsten, inneren Selbst hervor, und sie können sowohl abstrakt als auch geheimnisvoll sein. Angst ist greifbar und mit realen Situationen verbunden, wie das Überleben in einer sich schnell verändernden Welt, in der bekannte Strukturen schnell verschwinden können. Ängste können auch aus dem Tod resultieren. Obwohl das Thema heutzutage in allen Medien allgegenwärtig ist, haben die Menschen verlernt, vernünftig damit umzugehen. Viele haben mittlerweile mehr Angst vor dem Mangel an Leben als vor dem Tod an sich. Der Songtext entstand in einer ziemlich kurzen Zeit, in der wir viel damit zu tun hatten … und das hatte auch einen großen Einfluss auf das Thema des gesamten Albums.“

DESDEMONIA • 2018

DESDEMONIA • 2018

LINE-UP:
Tom Dosser (vocals, bass)
Marc Dosser (guitars, vocals)
David Wagner (guitars)
Tom Michels (drums)

Nach jahrelangem Bemühungen und dem Sammeln von Erfahrungen wurde DESDEMONIAs vierter Longplayer „Anguish“ im März 2018 via Mighty Music veröffentlicht.

Auf diesem Album kombiniert das Quartett wieder Eingängigkeit mit rohen, bösartigen Riffs und grimmigen, gewichtigen Vocals, während eher ruhige und melodische Momente ihrer Musik die richtige Dynamik verleihen.

Die aggressive und düstere Atmosphäre wird durch Texte unterstrichen, die die Ängste und dunklen Gedanken des menschlichen Geistes erforschen. Dieses zeitgenössische Thema war im Songwriting der Luxemburger universell, alle vier Bandmitglieder teilten ihre Gedanken und trugen zu den Texten bei.

Offizieller Veröffentlichungstermin für „Anguish“: 23. März 2018.

Frontcover • "Anguish" • Artwork von Marc Dosser

Frontcover • „Anguish“ • Artwork von Marc Dosser

TRACKS:
01. Reaper Of Souls 4:43
02. Anguish 5:52
03. Cross The Line 4:46
04. Endless Fight 5:21
05. Revenge 5:46
06. Abysmal 5:04
07. Deceiver 4:59
08. Out Of Sight 4:17
09. Weakness 6:23
total: 43:53 min.

Überzeugt von ihrem neuen Material und mit ungebrochener Leidenschaft für die Musik ihrer Wurzeln, nahmen die vier Musiker ihr Material im Frühjahr bis Sommer 2017 auf.

Auf der Suche nach einem massiven Sound kam die Band mit dem legendären schwedischen Produzenten Fredrik Nordström in Kontakt (At The Gates, In Flames, Arch Enemy, Opeth, Dimmu Borgir, Hammerfall, Architects und viele mehr).

Meister Nordström mixte und masterte die 9 neuen Songs in seinem Studio Fredman in Göteborg, Schweden und gab dem Album den aggressiven und doch klaren Sound, den es verdient. Nach Verhandlungen mit einigen Plattenfirmen, die an ihrem neuen Material interessiert waren, beschlossen DESDEMONIA Ende 2017 einen weltweiten Plattenvertrag mit Dänemarks führendem Metal-Label Mighty Music abzuschließen.

Beeinflusst von der amerikanischen und europäischen Death Metal-Szene Anfang und Mitte der Neunziger, kann DESDEMONIAs Sound als eine Mischung aus eingängigen Sachen wie Amon Amarth, geradlinigen, At The Gates-artigen Beats und mehr Old School-orientierten Melodien und Grooves im Stile von Dissection oder Bolt Thrower beschrieben werden.

DESDEMONIA versuchen dabei jedoch nie, mit sich ändernden Trends Schritt zu halten, sondern ihren eigenen Weg einzuschlagen.

In den letzten zwei Jahrzehnten haben diese Pioniere der kleinen, aber lebhaften luxemburgischen Metal-Szene eine starke Fangemeinde im Metal-Underground aufgebaut und ein Demo sowie drei Studioalben veröffentlicht, was ihnen die Möglichkeit gab, mit Bands wie Soilwork, Gorefest, Apocalyptica, Heaven Shall Burn, In Extremo, Hail Of Bullets, Dismember, Sinister, Mayhem, Krisiun und vielen mehr live zu spielen.

(Markus Eck)

DESDEMONIA • Discography:
1997: Infinity’s Regard (demo)
1998: Same (full-length)
2001: Paralyzed (full-length)
2010: Existence (full-length)
2018: Anguish (full-length)

PRESSESPIEGEL • „Anguish“ • Album 2018:

9 / 10
„Die Songs blasen furios zum Angriff, Zeit zum Atemholen bleibt während der geschickt reduzierten Passagen, wodurch die nach vorne drückenden Takte aber nur noch zusätzlich mit Durchschlagskraft versorgt werden … intensiver Genuss … knapp an der Höchstpunktezahl … hell yeah, verdammt stark!“
(Nocturnal Hall)

5 / 6
„… DESDEMONIA veiled a big blow and it is successful!“
(Metallian)

4 / 5
„… wütend … Mischung aus modernem Thrash, Groove und Death Metal. Und das wirklich gut. Ordentliche Produktion mit ordentlich bratenden Gitarren, gute Riffs und Songs.“
(Metal Underground.at)

12 / 15
„… schnörkelloser Death Metal, der um melodische Einstreuer nicht verlegen ist … Desdemonia setzen an den richtigen Stellen Akzente …“
(Legacy)

87 / 100
„… full of aggressive and vicious tracks, combined with catchy riffing and spectacular leads … I suppose fans of traditional and Nineties Death Metal will adore the band. Influenced by traditional American and European pioneers in the genre, DESDEMONIA delivers an album that will stands its ground forever and a day. A very strong release that might end in the year list …“
(Metal To Infinity)

8.7 / 10
„… giant frontman Tom Dosser … a bit of modern and groovy Death Metal plus cold and evil melodies from Black Metal … just piercing riffs … can appeal to fans of At The Gates and In Flames … pretty cool … everything is gathered at a high standard … I think that there are many people who like it.“
(Hatena)

8,5 / 10
„… eine Lehrstunde in Sachen Verknüpfung von Heaviness und Kommerzialität … gnadenlos eingängig … jeder einzelne Song packt … mit starken Melodien und richtigen Hooks, die Refrains bleiben gut hängen … eine Scheibe voller Hits …“
(Deaf Forever)

8,5 / 10
„Die Luxemburger platzieren immer wieder solch obergeile Ideen, wie viele infernalische Soli der nachvollziehbaren Art. Die neun Tracks sind wuchtiger Death Metal mit thrashiger Kante und hoher Sounddichte, woraus man sich jederzeit an einer eiskalten Bassdrum und einer hallig knallenden Snare erfreut.“
(X-Crash)

8,5 / 10
„… one of the most classic bands … Melodic Death Metal … sometimes remind on Amon Amarth but not so attached to a specific formula as the Swedes … DESDEMONIA infect us with their groove and with its ability to endow themes of a life that vitiates in a short time.“
(World Of Metal)

8 / 10
„… ballert sofort mit einer Gitarren-Riff-Front á la Testament aus den Membranen, ehe fiese schwarzmetallische Klampfen-Salven losfräsen … überhaupt sind es die Sechssaiter, die mit klug überlegten Riffs und Harmonien eine hohe Dichte an coolen Songs kreieren … die Band macht vieles richtig, um nicht im Sumpf der etlichen Veröffentlichungen unterzugehen.“
(Metal Only)

8 / 10
„… essentially breaking the divide between straight-line Death Metal and melodic riffing that is more Amon Amarth than classic In Flames … the best Death Metal band from Luxembourg? Probably.“
(Dead Rhetoric)

8 / 10
„Hartes, melodiöses Riffing, kehliger Düstergesang, Gitarrenarbeit vom Feinsten und ein Drumgewitter, das einem die Mähne nach hinten bläst … Sound: Bolt Thrower und Dissection … eine echte Hausnummer … die kein Auge trocken lässt … DESDEMONIA will blow you away!“
(Stahlseele)

79 / 100
„DESDEMONIA understand their trade and their newest output ‚Anguish‘ is a great example of well thought out Death Metal compositions with solid musicianship and a big sounding production and I am sure ‚Anguish‘ will finds its’ way to fans of Melodic Death Metal worldwide.“
(Lords Of Metal)

75 / 100
(Burrn!)

7,5 / 10
„… if you are related to Thrash / Death with loads of groove and adrenaline, this record should not be missing in your collection. At the top …“
(RockGarage.it)

3,5 / 5
„This is some cool heavy stuff. In a way it does remind me Amon Amarth. And since I am a huge Amon Amarth fan this appeals to me.“
(Battle Helm)

7 / 10
„… We should be grateful to bands like DESDEMONIA … dedication, passion and sacrifice … ‚Anguish‘ presents some of the best riffs of the genre heard in this first part of 2018 …“
(Rock Hard Italy)

7 / 10
„Das große Plus der Band aber ist das Gespür für hervorragende Riffs und Rhythmen … MeloDeath-Album der gehobeneren Klasse … ein klares Ausrufezeichen aus Luxemburg!“
(Rock Castle Franken)

3 / 5
„Hitting the Melodic Death Metal ground near Amon Amarth’s heroic tremolo riffing, but with plenty of Michael Amott’s larger-than-life classic riffs thrown in, the likes of the title track and opener ‚Reaper Of Souls‘ are drenched with irresistible power.“
(Louder Sound)

„… DESDEMONIA are still a household name when it comes to Melodic Death Metal, and ‚Anguish‘ is another milestone in the band’s history …“
(Disagreement)

„… the fans’ wait is without a doubt being rewarded and the quartet delivers another strong entry into their catalogue …“
(El Gore)

„… in feinster, musikalisch gewaltiger Manier … messerscharfe Riffs … wahre Feuerwerke … Desdemonia haben mir einen Nackenbrecher nach dem anderen, in feinster Melodic Death Metal-Manier, die Sechssaiter wahre Riff-Infernos geboten … Glückwunsch an die Band …“
(Hellfire)

„DESDEMONIA are living proof that persistence pays off … classic Melodic Death Metal, mixing guttural roars and blast beats with duelling Iron Maiden-esque guitar work … impressive stuff. If you’re the sort of person that believes Arch Enemy peaked at ‘Wages Of Sin’ and singing ruined Swedish Death Metal, DESDEMONIA are exactly the band for you.“
(Über Röck)

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Pressemitteilung und Promofoto(s): METALMESSAGE


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