Die Gothicszene

Die Gothicszene stellt man sich als Außenstehender gerne als Treff schwarzer, trauriger Gestalten nachts auf dem Friedhof vor. Dort werden depressive Gedichte geschrieben, über den Sinn des Lebens philosophiert und schlimmstenfalls sogar Tiere geopfert. Das alles ist weit entfernt von der Realität, denn die meisten Gothics sind ganz normale Menschen, die nicht trauriger als alle anderen sind und höchstens einige spezielle Interessen und Lebensweisen haben. Lernt man diese einmal kennen, erscheinen Gothics sicherlich schnell nicht mehr so fremd und ungewohnt.

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* Zuletzt aktualisiert am 27. Juli 2017 um 21:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Das Erscheinungsbild
Schwarz ist in der Gothic-Szene eine dominante Farbe, aber auch nicht der einzige Farbton. Menschen, die sich der Szene zugehörig fühlen oder sie zumindest sympathisch finden, kleiden sich eher dunkel oder komplett in Schwarz. Das liegt daran, dass dunkle Farben ihnen einfach zusagen; sie haben es nicht nötig, um jeden Preis aufzufallen. Das erreichen sie mit ihren inneren Werten. Der ein oder andere kleine Farbklecks darf aber trotzdem sein, jeder Gothic hat neben Schwarz mindestens noch eine andere Lieblingsfarbe. Je nach Subszene sehen Gothics aber auch sehr unterschiedlich aus. Cyber-Gothics beispielsweise verfolgen einen künstlichen, modernen Look, während andere sich eher der viktorianischen Zeit zugehörig fühlen und ihr entsprungen sein könnten, wenn sie ihre Outfits für besondere Anlässe anziehen. Im Tagesgeschäft erkennt man Gothics beispielsweise an farbigen Haarsträhnen, dunkler, szenetypischer Kleidung, die aber alltagstauglich ist, oder an einigen speziellen Marken, die in der Szene beliebt sind.

Wie wohnt man als Gothic?
Anhand der Wohnung kann man den Bewohner oft schon als Gothic identifizieren. Gothics achten mit kommender Reife zunehmend auf Qualität und Langlebigkeit ihrer Anschaffungsgüter, doch das allein ist es noch nicht, was sie ausmacht. Die Anzeichen sind viel eindeutiger: Das Schwert oder das Wappen an der Wand, die eher dunkle Wandfarbe, die Gothic-Motive der Bilder, opulente Kerzenständer, Räucherwerk – all das findet man in einer typischen Gothic-Umgebung häufig. Der Wohnraum eines jeden Menschen ist sein individueller Freiraum, in dem er sich entfaltet und bewusst seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringt. Alles, was man in der Wohnung eines Menschen sehen kann, wurde von ihm mehr oder weniger bewusst so platziert, dass es anderen auffällt: Er will, dass sie sich auf dieser Basis ein Bild von ihm machen. Daher erklärt sich sicherlich auch, dass Gothics so viel Wert auf einen angemessenen Wohnraum legen und sich so viel Mühe bei der Wahl der Möbel, der Deko-Artikel und der allgemeinen Einrichtung geben.

Wie gehen Goths aus?
In einer edlen Cocktailbar oder im 5-Sterne-Restaurant wird man den Gothic eher nicht antreffen. Wer in der Szene noch im typischen Partyalter ist, geht in Szeneclubs und Einrichtungen, die sich an Gothics oder ähnliche Musikgruppen richten. In den städtischen Ballungsräumen gibt es einige spezielle Gothic-Diskotheken, die überregional bekannt sind und Gothics von nah und fern anziehen; wenn es ein solches Angebot nicht gibt, organisiert man einfach eine eigene Privatparty oder wartet, bis andere Diskotheken einen Gothic-Abend veranstalten.

Typische Hobbys und Interessen
Viele Gothics sind künstlerisch begabt – und wenn das nicht der Fall ist, sind sie zumindest interessiert. Begabte Gothics zeichnen oder schreiben gerne, einige fotografieren auch, schauspielern, modeln oder sind in einer anderen ähnlichen Kunst involviert. Die meisten lesen tiefgründige Literatur oder befassen sich mit der Kunst innerhalb und außerhalb ihrer Szene. Außerhalb der Kunst wird auch gerne über das aktuelle Geschehen in der Welt, in der Szene oder in einem anderen wichtigen Bereich des Lebens diskutiert. Gothics sind weltoffene, aufgeschlossene Persönlichkeiten, die sich für ihre Umgebung interessieren und sich auch gerne fortbilden, um neue Perspektiven kennen zu lernen und alle Aspekte einer Situation einschätzen zu können. Darüber hinaus hat jeder Gothic auch eigene Hobbys und Interessen, zu denen von Sport bis hin zu Gemeinschaftsarbeit alles gehören kann – auch Gebiete, die man eher weniger mit der Szene assoziieren würde.

Stärken und Schwächen des Gothics
Gothics sind Menschen, die sehr viel nachgedacht haben. Sie haben zu fast jedem Thema eine ausgereifte Meinung, diskutieren aber gerne und wollen andere Standpunkte kennen lernen – das kann mit dem Alter kommen, von Teenagern sollte man nicht zu viel erwarten. Ihnen fällt es dadurch meist nicht schwer, sich für Neues zu öffnen und lebenslang dazuzulernen. Einige Gothics wenden sich der Szene aber auch zu, um sich von der Gesellschaft abzukehren, mit der sie in der Vergangenheit ihre Probleme hatten. Sie wollen anders sein und das auch durch ihr Erscheinungsbild zum Ausdruck bringen. Manche Gothics haben leichte bis schwere psychische Probleme, was ihnen die Akzeptanz als Szene insgesamt schwer machen kann. Da sie als so nachdenklich gelten, fällt es manchen Gothics auch schwer, neue Freunde oder den Anschluss an eine Gruppe zu finden – vor allem dann, wenn dort niemand mit ihrer Einstellung ist. Doch das sind kleinere Schwächen, die man mit etwas Arbeit an sich selbst leicht überbrücken kann.

Sind Gothics alle depressive Teenie-Satanisten?
Die Gothic-Szene ist eine große Szene; allein deswegen zieht sie immer mehr Mitglieder an. Teenager beispielsweise stoßen zu ihr, da sie nach einer Möglichkeit der Rebellion und der Abkehr von der Gesellschaft suchen, mit der sie nicht immer angenehme Erfahrungen machen. Menschen, die im Leben viel erlebt haben, das nicht immer positiv war, wenden sich ebenfalls oft der Gothic-Szene zu, da sich nicht abstreiten lässt, dass sie sich mit dem Thema Trauer und ihrer Bewältigung befasst. Einige überwinden ihr Schicksal, andere trauern aufgrund ihrer Vergangenheit sehr lange und sehen die Gothic-Szene als Möglichkeit, sich auszudrücken und trotzdem mit dem Leben zurechtzukommen, wie sie es kennen. Der Satanismus ist ebenfalls ein Einfluss, den es in der Szene zwar gibt, der aber nicht zentral ist. Viele Gothics haben sich auch schon mit ihm befasst, da die Themen Glaube und Religion ihnen wichtig sind – doch nur, weil sie sich damit auseinandersetzen wollen. Einige satanistische Grundsätze nehmen Gothics gerne für sich selbst an oder deuten sie um, doch die wenigstens Gothics sind gefährliche oder gar gewalttätige Satanisten. Sieht man sich einmal die Satanistenmorde der letzten Jahrzehnte an, wird man feststellen, dass die wirklich gefährlichen Fanatiker praktisch gar nicht aus der Gothic-Szene stammen und die Verbindung zwischen Gothics und dem gefährlichen Satanismus lediglich ein Irrglaube ist.

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Gothic – Weltanschauung

Den Gothic hält man oft fälschlicherweise für ein depressives, tieftrauriges Figürchen, das sein Leben lang in schwarzer Trauerkleidung durch die Weltgeschichte schreitet und niemals spüren wird, was Freude, Licht und Spaß bedeuten. Bei näherer Betrachtung wird man jedoch erkennen, dass die Weltanschauung der Gothics lediglich daher herrührt, dass sie auch über die Schattenseiten des Lebens intensiv nachgedacht und nach einer Strategie gesucht haben, damit umzugehen, dass sie durchaus existieren. Wenn andere wegschauen oder zwanghaft optimistisch denken, bleiben Gothics oftmals realistisch und sind so in vielen Situationen sehr gut gerüstet. Oftmals sehen sie Schönheit auch noch in Dingen, in denen sie sonst niemand mehr sehen kann.

Das Thema Glück
Gothics sind nicht unglücklicher als andere Menschen. Sie tragen gerne schwarze Kleidung, zumindest einige – doch das liegt nur daran, dass ihnen die Farbe Schwarz zusagt. Dunkle Farben machen den Körper schlank und lassen ihn elegant wirken, was Gothics nun einmal ausnutzen. Sie müssen nicht zwanghaft auffallen, für sie zählen eher die inneren Werte; und deswegen legen sie nur wenig Wert auf die Mode, die den meisten anderen Menschen zusagen würde. Schwarze Kleidung steht allerdings nicht für Unglück, eigentlich sind Gothics sogar sehr glückliche Personen. Sie brauchen vielleicht etwas länger, bis sie das zeigen können, doch der Grund dafür ist, dass ihr Glück aus tiefster Seele kommt. Sie legen keinen Wert auf ein kurzes, vergängliches Gefühl, das man beispielsweise beim Kauf eines teuren, aber unnützen Gegenstands hätte – Gothics wissen, dass das kein wahres Glück ist. Lieber warten sie darauf, dass sich eine Chance ergibt, wahres Glück zu empfinden, beispielsweise durch die Nähe eines wertvollen Mitmenschen oder eines kleinen Erfolgs im alltäglichen Leben. Diese Art von Freude kommt von innen und ist daher von Dauer. Und wenn der Gothic doch einmal traurig ist, dann liegt das nur daran, dass er wieder einmal etwas zu viel nachgedacht hat. Das passiert aber auch jedem anderen Menschen immer mal wieder.

Die Werte im Leben
Gothics legen meist wenig Wert auf materielle Dinge. Ausnahmen können Dinge sein, die zu ihrer Szene gehören und kostspielig sind, da sie von einer bestimmten Marke stammen können. Bis auf diese Artikel sind Gothics jedoch sehr genügsam und sind meist schon damit zufrieden, dass ihre alltägliche Ausstattung hochwertig ist. Sie legen beispielsweise keinen Wert auf die Mainstream-Markenmode, neues technisches Spielzeug oder eine viel zu große Wohnung, mit der sie lediglich angeben könnten. Sehr viel wichtiger für sie sind Freunde und eine liebevolle Familie, das Glück ihrer geschätzten Mitmenschen, gemeinsame Momente, Spaß im Leben mit denjenigen Menschen, die sie gerne um sich haben, und natürlich ihre eigenen Lebensziele. Es gibt durchaus Gothics, die beispielsweise Probleme damit haben, eine Ausbildung oder Arbeit zu finden, was in persönlichen Schwierigkeiten begründet sein kann. Daneben gibt es aber auch sehr gut angepasste Gothics, die beispielsweise studieren oder einen gut bezahlten Job haben und Wert darauf legen, etwas aus sich zu machen. In dieser Hinsicht sind Gothics so unterschiedlich wie alle anderen Menschen auch.

Goths und die Politik
Gothics wird häufig vorgeworfen, eine eher rechte Einstellung zu haben. Dabei lässt sich gar nicht verallgemeinernd sagen, wie der Gothic politisch eingestellt ist. Es gibt sicherlich einige Gothics, die eher rechts einzuordnen wären. Manche Gothic-Gruppierungen konzentrieren sich stark auf alte, germanische Werte und nähern sich fast schon dem Klischee des Metallers an, sind also tatsächlich extrem rechts oder sogar nationalistisch eingestellt. Es gibt allerdings auch das Gegenteil zu ihnen, genauso wie es den ein oder anderen liberalen Gothic gibt. Insbesondere unter den Teenager-Gothics darf man die Unpolitischen nicht vernachlässigen, die sich schlichtweg nicht für die Politik interessieren oder noch nicht alt genug sind, um alle politischen Vorgänge zu verstehen.

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Gothics und die Religion
Im Hinblick auf die Religion sind Gothics bereits etwas geschlossener zu betrachten: Häufig geben sie an, keine Christen zu sein, viele sind Atheisten. In der Gothic-Szene wird sehr viel nachgedacht, Philosophie wird großgeschrieben. Dass der Sinn des Lebens hinterfragt wird, ist daher nicht weiter verwunderlich, und gerade in der modernen, aufgeklärten Zeit führen solche Gedanken oftmals zur Ablehnung jeglicher Religion. Teenager-Gothics wenden sich häufig aus Protest von der herrschenden christlichen Religion ab, um sich etwa von Eltern, Verwandten, vermeintlichen Vorbildern oder der älteren Gesellschaft allgemein zu distanzieren. Ältere Gothics hingegen glauben manchmal noch an eine höhere Macht, nicht aber unbedingt an die christliche Religion; sie wären am ehesten den Deisten zuzuordnen. Fast durchgehend beobachten kann man jedoch, dass bestehende Religionssysteme abgelehnt werden. Gothics kritisieren beispielsweise die Missbrauchsskandale der katholischen Kirche, die Unterdrückung und den Fanatismus in den islamischen Gesellschaften oder die Gewalt, die Religionen in der Geschichte ausgelöst haben. Genauso altersübergreifend lässt sich eine Hinwendung zu den alten Glaubenssystemen der Menschheit beobachten. Kelten und Germanen haben es den Gothics besonders angetan; seltener findet man sie in der buddhistischen oder indianischen Kultur wieder.

Sind Goths Satanisten?
Es gibt durchaus Gothics, die sich zum Satanismus bekennen. Ein Blick in die Geschichte der Satanistenmorde reicht jedoch, um zu erkennen, dass die tatsächlich gefährlichen, gewaltbereiten Satanisten eher nicht aus der Gothic-Szene stammen. Die meisten heutigen Gothics sind zu aufgeklärt und zu pazifistisch, um jemals einen Zugang zum gewaltbereiten, gesellschaftsgefährdenden Satanismus zu finden. Insbesondere Jugendliche beginnen, sich dafür zu interessieren, da sie in der christlichen Gesellschaft großgeworden sind und sich von dieser abwenden wollen – kaum etwas eignet sich dafür besser als die “Religion”, die das Gegenstück Gottes verehrt. Je reifer der Gothic wird, desto eher beschäftigt er sich mit satanistischen Themen, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen und Stoff zum Nachdenken zu haben. Er möchte seine Umwelt in all ihren Facetten kennen lernen und sich über alle Strömungen und Richtungen informieren, die es in ihr gibt. Doch deshalb würde er niemals anfangen, sich selbst oder andere im Namen Satans zu verletzen, auf Friedhöfen herumzulungern oder gar einen Mord zu begehen. Selbst, wer sich Satanist nennt, tut dies mit großer Wahrscheinlichkeit nur, um sich vom herrschenden christlichen Glauben voll und ganz abzuwenden, eine eigene Identität zu finden und aus den Ideen des Satanismus eine eigene Lebensphilosophie zu errichten.

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