Mit -nach offizellen Angaben- über 4000 Besuchern füllte sich das Festivalgelände an den zwei Tagen mit einem bunten Volk friedlich feiernder Musikfans. Auch das launische, bisweilen sintflutartig anmutende Wetter konnte den gut gelaunten Besuchern, von denen ein Großteil auf dem angrenzenden Zeltplatz kampierte, den Spaß an den wirklich gelungenen Darbietungen der verschiedenen Bands nicht verderben.

Mit den Emil Bulls konnte dieses Jahr ein Headliner aus den TOP-10 Album-Charts verpflichtet werden. Aber auch am ersten Tag konnten die Festivalbetreiber einen ganz besonderen Leckerbissen für Hütte Rockt gewinnen. Nach fünf Jahren Live-Abstinenz konnte die aus Kloster Oesede stammende Kulttruppe Frog Bog Dosenband ihrem Ruf als Garant für Spaß und gute Laune zur Freude der zahlreich angereisten Fans mehr als gerecht werden.

Pünktlich um 17:00 Uhr fiel am Freitagabend mit der Band „Anthemdown“ der Startschuss in das rundherum gelungene Event. Dass auf wie vor der Bühne alles reibungslos funktionierte, ist nicht zuletzt der perfekten Organisation der Veranstalter zu verdanken. Während die Fans vor der Bühne feierten, waren auf und hinter der Bühne zahlreiche Helfer und Bühnentechniker im Dauereinsatz.

Besonders hervorzuheben ist die musikalische Bandbreite der unterschiedlichen Acts. So gab es mit Akustikgitarre und Cajon anspruchsvoll groovende Musik (Liedfett), intelligenten deutschsprachigen Rock (Wirtz), die absolute Metal-Kelle (Purid), lokale Helden (Therapiezentrum) und so ziemlich alles dazwischen. Für jeden Geschmack also etwas. Wir haben für euch einige Impressionen vom Hütte Rockt-Wochenende in Bildern festgehalten.

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