Der Bitcoin ist eine digitale Währung und wird elektrisch erstellt und gehandelt. Es gibt Bitcoins nicht als physische Währung (Papiergeld / Warengeld). Der Bitcoinmarkt ist dezentralisiert, d.h. Es besitzt keine zuständige Zentralbank und keine Regierung. Entwickelt wurde es, um die Hohen Kosten für Transaktionen zu umgehen. Bitcoins war mit die erste digitale Währung, um Zahlungen online sofort tätigen zu können mithilfe einer P2P – Technologie. Bei dieser Technologie sendet ein Kunde Geld an einen anderen. Diese Transaktion wird vom Netzwerk verarbeitet. Normalerweise würde bei einer Banküberweisung die Bank den Vorgang bearbeiten und eine kleine Kürzung vornehmen. Diese entfällt beim P2P-Handel.

Die Kryptowährung BITCOIN: Warum sollte man in BITCOINS investieren?

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In einer sogenannten Blockchain werden alle getätigten Transaktionen abgelegt und gespeichert. Die Blockchain ist also ein riesiger Speicher an Daten und wird als Hauptbuch bezeichnet. Das expandierende Hauptbuch enthält alle Transaktionen, die mit Bitcoins getätigt wurden. Es wird nicht an einem Ort gespeichert, sondern auf viele einzelne Computer verteilt, um sie besser vor Hackern zu schützen.

Aus diesem Speicher wird die Balance der Benutzerportfolios errechnet.

Bitcoin wird immer häufiger als Währung genutzt und akzeptiert. Die Kurse steigen rapide.

Bitcoin-User:
2010: 10.000
2012: 100.000
2014: 1.000.000
2016: 10.000.000

Auch Kryptowährungen wie Bitcoin sind begrenzt. Es gibt ca. 21.000.000 Einheiten Bitcoins.

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind nichts anderes als virtuelle und digitale Währungen. Durch Kryptografie werden alle Transaktionen getätigt und gespeichert und in einer sogenannten Blockchain abgesichert. Das Hauptbuch mit den ganzen Informationen ist ebenfalls gut gegen Hacker geschützt und kann auf verschiedenen Computer kopiert werden. Durch die Kryptografie ist es sehr schwer, digitale Währungen zu fälschen.

Kryptowährungen sind wegen der Dezentralisierung bei Nutzern sehr beliebt. So ist sie vor Manipulationen geschützt und Regierungen können nicht auf die Währung eingreifen.

Es existieren in der heutigen Zeit viele verschiedene Kryptowährungen. Eine davon ist der Bitcoin.

Bitcoin allgemein

Wie funktioniert Bitcoin Mining?

Alle zehn Minuten sammeln Bitcoin – Computer mehrere Hundert ausstehende Blöcke (Transaktionen) und erstellen ein mathematisches Puzzle. Anleger (“Miners“) versuchen das Puzzle zu lösen und geben die Lösung in einem anderen Netzwerk bekannt. Hier wird das Ergebnis überprüft. Sollte es korrekt sein, wird es dem Hauptbuch hinzugefügt und es folgt der nächste Block. Hat ein “Miner“ das Puzzle richtig gelöst, bekommt er als Belohnung Bitcoins. Ganz am Anfang waren es 50. Allerdings vervielfachten sich die Blöcke und die Belohnung halbierte sich auf 25. Seit November 2017 beträgt die Belohnung nur noch 12,5. Dieses Belohnungssystem stellt sich, dass die Miners weiterhin versuchen so viele Puzzle wie möglich zu lösen. Dadurch wird die Sicherheit des gesamten Bitcoin-Netzwerks gewährleistet.

Wo und wie kann man mit Bitcoins handeln?

Einflussfaktoren auf den Preis von Bitcoin?

Angebot und Nachfrage

Die Bitcoinpreise hängen wie andere Produkte und Währungen von dem Verbraucherangebot und der Nachfrage nach digitalen Währungen zusammen. Da die Nachfrage stetig wächst, steigen auch die Preise. Es entsteht ein kleiner und volatiler Markt mit einer begrenzten Menge an Bitcoins.

Fiat-Währungskrisen

Eine Fiat-Währung ist eine Form der Währung, die von einer Regierung als Zahlungsmittel deklariert wurde. Krisen und politisches Risiko bei Währungen treiben den Bitcoinpreis voran. Bei Kryptowährungen haben die Menschen hohe Sicherheiten, die sie vor großen Preisschwankungen schützen. Es ermöglicht die Nutzer in kurzer Zeit große Mengen an Wert in einer bestimmten Währung zu bewegen. Durch den Brexit im Jahr 2016 (Mai bis Juli) verlor der Pfund 10% seines Wertes. Im selben Zeitraum stieg der Wert des Bitcoins um 65%.

Regulatorische Aktivität

Die chinesische Regierung beschloss, eine der größten Börsen des Landes zu schließen. Daraufhin fiel der Bitcoinpreis um fast 20%. Daran erkennt man, dass China ein sehr bedeutender Markt für die Kryptowährung darstellt.

Allerdings erholte sich der Bitcoinpreis sehr schnell (innerhalb von ein paar Monaten) und legte wieder rapide zu. Die Regularien der chinesischen Regierung waren nicht so hart wie erwartet und hinzu kam, dass viele Chinesen andere Börsen genutzt haben.

Führung

Bitcoin ist eine dezentralisierte Währung ohne Regierung. Allerdings müssen auch hier Entscheidungen gefällt werden. Das wirkt sich auf die Preise aus. Die Entwickler brauchen mehr als 50% des Bitcoin-Netzwerks, um Änderungen durchführen zu können. Sollten sie Zustimmung erhalten, bilden sie eine sogenannte Gabelung. Bisher wurde Bitcoin zweimal gegabelt in Bitcoin Gold und Bitcoin Cash.

Warum Sie in Bitcoin investieren sollten

Technologie

Digitale Währungen – wie Bitcoin – haben das Potential, mit heutigen Zahlungssystemen zu konkurrieren und sie sogar zu ersetzen. Internationale Transaktionen können durch Bitcoins einfacher und günstiger getätigt werden als mit einer Bank oder per PayPal. Es bricht vielleicht ein neues Zeitalter für Zahlungssysteme an.

Rapides Wachstum

Die Kryptowährung Bitcoin hat hohes Potential für jede finanzielle Investition. Es wächst stetig. Viele Wirtschaftsexperten erwarten ein hohes Wachstum in den kommenden Jahren.

Beispiel: Sie hätten 2010 Anteile über 100€ gekauft. Ende 2017 wären diese 72.900.000€ Wert.

Steigende Liquidität

Die Währung Bitcoin gilt als die liquideste unter den Kryptowährungen. Außerdem steigt die Akzeptanz für die digitale Währung. Japan hat vor kurzem Bitcoin als zulässiges Zahlungsmittel anerkannt. Das gesamte Handelsvolumen der Währung wächst also stetig. Dadurch steigt auch die Liquidität.

Strengere Sicherheit

Bitcoin funktioniert mithilfe einer Blockchain – Technologie . Das ist ein Verfahren mit dezentralisiertem Finanzbuchhaltungssystem. Es wird also auf viele Geräte verteilt. Dazu bleiben alle Nutzer anonym und sind dadurch besser vor Hackerangriffen geschützt. Die Konten sind nicht zu 100% vor Hackerangriffen geschützt, aber im Vergleich zu traditionellen zentralisierten Investitionsplattformen (Börsen) viel schwerer zu hacken.

Was ist Hebelhandel?
Ein Hebelhandel ist vereinfacht gesagt ein Aktiengeschäft mit ein paar Ausnahmen. Bei dieser Geschäftsart setzen Sie als Anleger auf einen Auslöser (Hebel), um Kursgewinne zu erzielen. Der größte Unterschied ist der Risikofaktor. Die Spanne zwischen Gewinn und Verlust ist sehr groß. Gewinne können also deutlich höher ausfallen, allerdings auch die Verluste.


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Die umfassende Auswahl an Handelsmöglichkeiten ist beim CFD Broker FiNMAX * lobenswert und auch die Nischenprodukte, wie das umfangreiche Angebot an Währungen (BITCOIN), Wertpapieren von Apple, Tesla und die vielen Rohstoff-Optionen machen diesen Broker besonders. Dieses Angebot wird durch eine starke Auswahl an Ein- und Auszahlungsvarianten ohne irgendwelche Gebühren und einem gut erreichbaren und komplett deutschsprachigen Kunden-Support ergänzt. Ein großes Plus bei FiNMAX ist, dass Sie, nachdem Sie ein neues Trading-Konto eröffnet und die benötigte Ersteinzahlung (bei FiNMAX * ab nur 300 €) getätigt haben, Zugriff auf tolles Education-Material zum Thema CFD erhalten. Dieses macht den Einstieg zu FiNMAX sehr komfortabel und zügig. In gut zusammengefassten, hilfreichen Anleitungen werden alle Optionstypen samt Vor- und Nachteilen genau erklärt. Nicht viele Broker bieten das. Vorteile vom FiNMAX:

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Bitcoin Cash ist eine dirgitala Kryptowährung, die durch eine Abspaltung von Bitcoin entstand. Bitcoin Cash wurde entwcikelt, um das Problem der Skalierbarkeit zu lösen, indem die Blockchains direkt erhöht werden können. Es ist sehr wichtig zu erwähnen, dass Bitcoin Cash eine Abspaltung ist, um sich von Bitcoin zu lösen. Nutzer müssen sich danach festlegen, mit welchem Zweig sie weiter traden und fortfahren möchten.

Die Kryptowährung BITCOIN CASH: Warum sollte man in BITCOIN CASH investieren?

Bitcoin Cash ist vollständig dezentralisiert, ist keiner Regierung und keiner Bank unterstellt und operiert ohne einen dritten Handelspartner. Das Ziel bei der Gründung 2017 war eine schnellere und unkompliziertere Transaktionsabwicklung.
Bitcoin Cash nutzt ein skalierbares – Trader – System, damit alle Transaktionen ohne große Probleme abgewickelt werden können. Sobald sich im Netzwerk weniger Investoren befinden, passt sich der Algorithmus den Transaktionen an. Dadurch laufen alle Blockchains vereinfacht ab und Transaktionen können schneller ver- und bearbeitet werden.

Bitcoin allgemein – Wie entsteht Bitcoin Cash?

Bei der Entstehung unterscheidet sich Bitcoin Cash kaum vom Bitcoin. Die Kryptowährung wird von den Entwicklern und der Community digital erstellt. Durch Blockchains laufen die Transaktionen ab, die alle in einem Hauptbuch gespeichert werden. Tader handeln online via Computer, um die Transaktionen zu bearbeiten und werden danach mit Bitcoin Cash entlohnt. Es ist ein Anreiz für die Trader, weitere Transaktionen und Blockchains zu verarbeiten, um weitere Bitcoin Cash`s zu erhalten, mit denen sie weiter handeln können. Weiterhin wird so die Anzahl von Bitcoin Cash kontrolliert.

Die Anzahl Bitcoin Cash's wird in den kommenden Jahren stetig steigen. So wird verhindert, dass der Markt gesättigt ist. Die aktuelle Zahl beträgt ca. 21 Millionen.

Das interessantes an Bitcoin Cash ist die Skalierbarkeit. Sollten sich also weniger Investoren im Netzwerk befinden, können die wenigen verbleibenden Trader einfacher Transaktionen durchführen können. Dadurch verdienen die Trader mehr Geld. Allerdings sieht sich der digitale Markt mit einer größeren Menge an Bitcoin Cash konfrontiert, was sich negativ auf den Preis auswirken kann.

Was ist eine Kryptowährung?

Eine Kryptowährung ist eine virtuelle Währung, die von einer bestimmten Community digital erstellt wurde. Durch bestimmte Algorithmen und Kryptografie werden alle Transaktionen (Blockchains) verarbeitet und in einem Hauptbuch gesichert. Hier werden alle Informationen der gesamten Transaktionen gespeichert. Es ist sehr gut vor Hackerangriffen geschützt, da es auf verschiedene Computer verschoben werden kann. Außerdem bleiben die Trader anonym.
Eine Kryptowährung ist dezentralisiert, sie ist also keiner Regierung und Zentralbank unterstellt. Das macht sie bei den Benutzern sehr beliebt, da politische Institutionen keinen Einfluss auf die digitale Währung haben.

Wo und wie kann man mit Bitcoin Cash handeln?

Einflussfaktoren auf den Preis
Bitcoin Cash wurde erst 2017 gegründet, ist also eine relativ neue und junge Kryptowährung. Es wird aber noch hauptsächlich nach den Regeln anderer Kryptowährungen gearbeitet. Es steht also mit den anderen digitalen Währungen in Verbindung. Steigt oder fällt der Wert von Bitcoin, hat das dieselben Auswirken auf den Wert von Bitcoin Cash.
Bitcoin Cash wird – wie andere digitale Währungen – stark von den Medien beeinflusst. Durch News und Schlagzeilen werden die Zahlen der Trader stetig wachsen. Daraufhin wird der Wert enorm steigen.
Sobald der Höchststand erreicht ist, erleidet der Wert einen harten Einbruch, da erfahrene Händler Gewinnentnahmen tätigen, um die Vermögenswerte zu sichern. Achten Sie als Trader immer auf die Informationen vom digitalen Markt.

Bitcoin Cash und Bitcoin konkurrieren miteinander. Beide haben unterschiedliche Bearbeitungscodes und haben verschiedene Lösung für die Skalierbarkeit. Der größte Einflussfaktor von Bitcoin Cash ist die direkte Erhöhung der Blockchaingröße, um die Transaktionen effektiver zu machen. So wollen sie Benutzer für sich gewinnen.
Schließen sich viele Investoren auf einmal Bitcoin Cash an, wird der Wert ansteigen.
Viele Experten vermuten, dass sich Bitcoin Cash eine eigene Sparte im Kryptowährungs – Markt aufbauen wird. Dann werden die Nutzerzahlen weiter steigen. Allerdings ist es auch möglich, dass sich mehr Nutzer für Bitcoin entscheiden, wodurch der Wert fallen würde.

Warum Sie in Bitcoin Cash investieren sollten:

Niedrige Transaktionsgebühren
Bitcoin Cash arbeitet mit deutlich größeren Blockchains als Bitcoin. Es können also mehr Transaktionen auf einmal verarbeitet werden, wodurch geringere Transaktionsgebühren anfallen. (Bitcoin geühren= ca. 1 US-Dollar; Bitcoin Cash Geeühren= ca. 20 Cent)

Schnelles Wachstum
Bitcoin Cash ist sehr bekannt. Viele große Börsen boten der digitalen Währung ihre sofortige Unterstützung an. Normalerweise dauert dieser Prozess mehrere Monate. Viele erfahrene und prominente Trader haben Bitcoin Cash bei der Gründung unterstützt und bei der Entwicklung geholfen. Durch diese Faktoren ist der Wert von Bitcoin Cash rapide angestiegen. In den kommenden Jahren wird ein weiterer Wertzuwachs erwartet.

Hohe Transaktionskapazität
Höhere Blockchaingrößen ermöglichen Bitcoin Cash einen größeren Transaktionsdurchsatz in kürzerer Zeit. Bitcoin kann ca. drei Transaktionen pro Sekunde verarbeiten. Bitcoin Cash hingegen ist in der Lage bei voller Auslastung der Kapazität bis zu 24 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten zu können.

Was ist Hebelhandel?
Der Hebelhandel ist ein Aktiengeschäft mit speziellen Voraussetzungen und Einflussfaktoren. Als Anleger setzen Sie bei dieser Geschäftsart auf einen Hebel, der Kursschwankungen bei Ihren Investitionen verursacht. Diese Kursschwankungen sind enorm hoch. Sie können also sowohl den Gewinn als auch den Verlust maximieren (hohe Spanne zwischen Gewinn und Verlust). Suchen Sie gerne das Risiko, dann ist diese Art von Aktiengeschäft genau das richtige für sie.


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Ethereum Classic entstand aus einer Kontroverse um Ethereum und um The DAO. Im Vergleich zu Ethereum handelt es sich bei Ethereum Classic um das Original, wie der Name bereits vermuten lässt. Ethereum ist das Ergebnis einer „Hard Fork“, als einer Abspaltung der Blockchain von dem ursprünglichen Ethereum. Aber alles der Reihe nach.

Die Kryptowährung ETHERUM CLASSIC (ETC): Warum sollte man in ETHERUM CLASSIC (ETC) investieren?

„The DAO“ ist eine Organisation, welche die Kryptowährung von Ethereum sammelt, um damit Projekte zu finanzieren. Dabei ging es vor allem um Software auf der Basis von Ethereum. Jedoch gelang es Hackern im Juni 2016, eine Sicherheitslücke im DAO auszunutzen und Ethereum im Wert von 50 Millionen Dollar zu stehlen. Vitalik Buterin, der Schöpfer von Ethereum, beschloss daraufhin einen „Rollback“ zu starten, bei dem die Blockchain von Ethereum auf einen Zeitpunkt vor dem Hack zurückgesetzt werden sollte. Damit sollte der Schaden behoben werden. Dieser Schritt führte zu Kontroversen innerhalb der Kryptoszene und bei den Anhängern von Ethereum. Es kam zur Spaltung. Die Hard Fork, also abgespaltene Version, nennt sich weiterhin Ethereum. Ethereum Classic ist jedoch das Original Ethereum.

Ethereum Classic (ETC) allgemein

Ethereum Classic ist in erster Linie eine Plattform im Gegensatz zu Kryptowährungen wie Bitcoin, die sich in erster Linie auf die Coin konzentrieren. Auf Ethereum ist es Entwicklern möglich, dezentrale Applikationen, kurz auch dApps, zu entwickeln. Auf Ethereum lassen sich diese Programme veröffentlichen und nutzen. Ethereum führte als erste Kryptowährung die Smart Contracts ein. Das sind intelligente Verträge, die ihre eigenen Bedingungen selber überprüfen und automatisch entsprechend handeln. Es gibt unzählige Anwendungsmöglichkeiten für Smart Contracts im Bereich des E-Commerce, der Wirtschaft, Finanzen, Logistik, Versicherungen und Verwaltung. Smart Contracts können Transaktionen und Geschäfte günstiger, schneller, transparenter und fairer gestalten. Ein simples Beispiel: Jemand möchte einen Gegenstand in einem Online-Shop erwerben. Dabei geht er einen Vertrag mit einem Smart Contract ein. In diesem Vertrag steht, dass wenn der Preis für den Gegenstand auf das Konto des Shops eingegangen ist, der Kunde den Gegenstand erhalten wird. Der Smart Contract prüft selbstständig, ob der Betrag überwiesen wurde und veranlasst dann ganz von selbst das Versenden des Gegenstandes. Damit ist der Vertrag erfüllt. Durch die Smart Contracts werden solche Geschäfte schneller abgeschlossen, denn sie laufen automatisch ab. Personal wird gespart und Transaktionen werden fairer, denn die Smart Contracts handeln neutral, so wie sie programmiert wurden.

Ether Classic (ETC) ist die Kryptowährung der Plattform Ethereum Classic. Dieser Token erfüllt wichtige Aufgaben innerhalb des Netzwerkes und kann auch gekauft und gehandelt werden.

Wo und wie kann man mit Ethereum Classic (ETC) handeln?

Es gibt eine gewisse Auswahl an Exchanges und Tauschbörsen, auf denen sich Ethereum Classic kaufen, halten und verkaufen lassen. Einer der größten und beliebtesten Broker in dem Bereich der Kryptowährungen ist FinMAX. Der Broker FinMAX ist ein ständiger Testsieger auf vielen Vergleichsseiten und gilt allgemein als ein seriöser Anbieter von Kryptowährungen und CFDs. Der Broker unterliegt strengen EU-Richtlinien, welche Kunden und Händler schützen. Außerdem sind die Gebühren für den Handel niedrig.

Um bei FinMAX mit Ethereum Classic zu handeln, muss zunächst ein Konto eröffnet werden. Für die Anmeldung benötigt man zunächst nichts weiter als den Namen, eine Telefonnummer und eine Email-Adresse. Als nächstes muss das Konto mit einem Guthaben aufgeladen werden, etwa durch PayPal. Das Guthaben besitzt eine Obergrenze, welche erweitert werden kann, indem man das Profil vervollständigt. Dann geht es weiter auf „Märkte“ und den Unterpunkt „Krypto“. Hier werden alle verfügbaren Kryptowährungen aufgelistet und Charts der Kurse angezeigt. Ethereum Classic lassen sich unter ETC sogleich kaufen und verkaufen. Der Broker ermöglicht auch den Handel mit CFDs mit einem Hebel.

Was sind Kryptowährungen?
Die erste Kryptowährung war Bitcoin, 2008 von Satoshi Nakamoto entwickelt und 2009 veröffentlicht. Bitcoin ist ein digitales Geld, ein Zahlungsmittel, das nur elektronisch besteht. Keine zentrale Stelle, keine Bank gibt es heraus oder entscheidet, welchen Wert es hat. Der Preis einer Kryptowährung wird allein von Angebot und Nachfrage bestimmt. Kryptowährungen sollen allen gehören, deswegen sind sie dezentral. Einmal veröffentlicht kann jeder mit ihnen handeln oder sie für Geschäfte nutzen. Möglich macht das die Blockchain. Die Blockchain ist die Software hinter einer Kryptowährung und gleichzeitig die Buchhaltung. Sie zeichnet jede Transaktion auf und zwar so, dass diese Daten so gut wie gar nicht manipulierbar sind. Und Kryptowährungen sind „Krypto“, weil die Transaktionen verschlüsselt sind, sich Sender und Empfänger also nicht nachvollziehen lassen.

Mit der Zeit haben sich verschiedenste unterschiedliche Kryptowährungen entwickelt, die nicht nur ein digitales Zahlungsmittel sein wollen. Die Blockchain-Technologie bietet neue Möglichkeiten, wie etwa bei Ethereum Classic. Hier geht es eher um die Plattform und die Programme, die sich dezentral auf ihr programmieren lassen. Kryptowährungen, die Smart Contracts und Blockchain-Technologien könnten uns in ein neues Zeitalter des Internets führen.

Was ist Hebelhandel?
Der Hebelhandel ist ein fester Bestandteil der Finanzmärkte. Nicht verwunderlich, dass sich auch Kryptowährungen mit einem Hebel handeln lassen. Jedoch ist der Hebelhandel riskant, es lassen sich genauso große Gewinne einfahren wie auch Verluste.

Der Hebelhandel ist aus dem Aktienmarkt hervorgegangen. Aktien bieten eine Rendite und sind bis heute ein begehrtes Finanzprodukt. Jedoch sind die Schwankungen und Kursanstiege von Aktien zumeist gering. Für ein tägliches Trading sind sie daher nicht geeignet. Wenn man morgens eine Aktie einkauft und sie abends bei einem Kursanstieg von 1% wieder verkauft, ist der Gewinn nur sehr gering. Hier kommen Hebel ins Spiel.

Ein Hebel vergrößert die eventuellen Gewinne oder Verluste. Bei einem Hebel von 1:100 lässt sich etwa eine Kryptowährung so kaufen, als hätte man für den Wert von zum Beispiel 100 Euro eigentlich Kryptowährungen im Wert von 10 000 Euro gekauft. Dann wird darauf spekuliert, ob innerhalb eines bestimmten Zeitpunktes der Kurs fällt oder steigt. Spekuliert man richtig, erhält man die Gewinne aus diesem Kursanstieg und zwar zu einem Verhältnis von 1:100. Schon bei kleinen Kursbewegungen kann man damit einen guten Gewinn erzielen. Spekuliert man jedoch falsch, sind die Verluste umso größer. Daher ist der Hebelhandel eher etwas für erfahrene Trader.


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Ethereum ist eine Plattform auf Blockchain-Basis. Ethereum ist seit vielen Jahren die zweiterfolgreichste Kryptowährung auf der Welt, dem Bitcoin ständig auf den Fersen, mit der zweithöchsten Marktkapitalisierung. Der Erfolg von Ethereum basiert auf seinem Konzept: Ethereum ist nicht einfach nur eine Kryptowährung, die als digitales Zahlungsmittel verwendet werden kann. Es handelt sich um eine ganze Ökonomie, welche Smart Contracts und dezentrale Apps umfasst. Außerdem kann jeder, Privatpersonen und Unternehmen, eigene Kryptowährungen und Blockchains mit Ethereum als Grundlage entwickeln.

Die Kryptowährung ETHEREUM: Warum sollte man in ETHEREUM investieren?

Ethereum wurde 2013 von Vitalik Buterin konzipiert und 2015 veröffentlicht. Vitalik Buterin ist mittlerweile eine der einflussreichsten Persönlichkeiten innerhalb der Krypto-Szene. Seine Plattform Ethereum hat gezeigt, dass Kryptowährungen zu mehr gut sind als nur zum Bezahlen über das Internet. Auf der Basis von Ethereum lassen sich ganze Ökonomien und Geschäftsideen entwickeln. Ethereum sollte nicht mit Ethereum Classic verwechselt werden. Ethereum Classic ist eine Software-Abspaltung von Ethereum, was auch als „Fork“ bezeichnet wird. Der Token von Ethereum wird „Ether“ genannt.

Ethereum allgemein

Ethereum ist mehr als nur eine Kryptowährung. Sie ist eine Plattform für sogenannte dApps, für dezentrale Applikationen. Das sind Open-Source-Programme, die auf der Blockchain entwickelt werden und über sie laufen. Auf Ethereum werden die dApps in eine virtuelle Laufzeitumgebung eingebettet, die „Ethereum Virtual Machine“ (EVM). dApps sind genauso dezentral wie die Blockchain selbst, denn sie laufen von keinem zentralen Server aus, sondern auf der Blockchain. Ein überaus wichtiger Bestandteil von Ethereum sind die Smart Contracts. Das sind digitale, intelligente Verträge, die ihre Vertragsbedingungen selbstständig überprüfen und entsprechend ihrer Programmierung auf veränderte Bedingungen reagieren. Auf der Basis von simplen „Wenn-Dann“-Bestimmungen lassen sich sogar komplizierte Sachverhalte automatisieren. Für Smart Contracts gibt es vielfältige Einsatzbereiche, wie etwa bei Finanzgeschäften, Immobilien, Logistik, Versicherungen, Energiewirtschaft, Abstimmungen, Identität und schließlich dem Internet of Things.

Eine weitere Besonderheit von Ethereum ist der ERC-20 Token. Das ist der offizielle Token-Standard von Ethereum. Es handelt sich um ein Template, auf dessen Basis Programmierer eigene Tokens erstellen können. Diese laufen dann über die Blockchain von Ethereum. Es gibt mittlerweile eine Unzahl an unterschiedlichen ERC-20 Tokens, mit ihren eigenen Bezeichnungen, Funktionen und Eigenschaften. In Verbindung mit den Smart Contracts können damit ganz neue Programme, Geschäfte und Blockchains entstehen.

Wo und wie kann man mit Ethereum handeln?

Ether, der Token von Ethereum, ist die am meisten gehandelte Kryptowährung gleich hinter Bitcoin. Wo auch immer man Bitcoin handeln kann, Ethereum lässt sich dort wahrscheinlich auch kaufen und verkaufen. Doch nicht alle Krypto-Börsen sind seriös und sicher. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich für den Handel auf FinMAX entscheiden. Der Broker FinMAX wird von der europäischen Finanzaufsichtsbehörde kontrolliert und richtet sich nach ihren strengen Richtlinien. Die auf FinMAX eingezahlten Guthaben gelten als sicher und die Gebühren für den Handel mit Kryptowährung sind allgemein sehr gering.

Die Anmeldung auf FinMAX geht sehr schnell und ist auch nicht kompliziert. Auf der Hauptseite befindet sich der Button „Jetzt anmelden“. Nachdem man auf ihn geklickt hat, braucht man nur einen Namen, eine Telefonnummer und eine Email-Adresse anzugeben. Ethereum lässt sich unter „Märkte“ und dann unter „Krypto“ finden. Bevor man mit Ether handeln kann, muss man zuerst ein Guthaben auf FinMAX einzahlen. Das geht am besten über Paypal. Auch der Hebelhandel mit Kryptowährungen ist auf FinMAX möglich.

Was sind Kryptowährungen?
Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel, welche auf der Blockchain beruhen. Die erste Kryptowährung, Bitcoin, wurde 2009 von Satoshi Nakamoto geschaffen. Revolutionär war nicht die Kryptowährung an sich, denn die Idee dahinter gab es schon etwas länger, sondern die Blockchain. Erst die Blockchain macht die Kryptowährungen möglich und löst das „Double-Spending“-Problem. Die Blockchain ist im Grunde die Buchhaltung einer Kryptowährung. Alle Transaktionen werden in ihr verzeichnet und fälschungssicher aufbewahrt. Die Blockchain besteht aus einer Kette von Blöcken. In jedem einzeln Block sind alle vorigen Transaktionen verzeichnet, wodurch eine Manipulation der gesamten Blockchain so gut wie unmöglich wird.

Kryptowährungen sind außerdem dezentral. Die Blockchain wird auf keinem Rechner oder Server zentral gespeichert. Stattdessen verteilt sie sich über mehrere Rechner, die alle miteinander vernetzt sind. Die Community pflegt die Blockchain gemeinsam und entscheidet darüber, was mit ihr geschieht. Außerdem sind Kryptowährungen kryptografisch verschlüsselt. Manche Kryptos legen einen größeren Wert auf Privatsphäre als andere. Doch sie alle haben gemein, dass bei einer Transaktion kaum persönliche Daten nötig sind. Schließlich wäre da noch der Preis: Keine zentrale Stelle entscheidet darüber, wie viel eine Kryptowährung kostet. Das wird allein von den Märkten bestimmt.

Was ist Hebelhandel?
Der Hebelhandel ist eine Technik aus dem Forex-Trading. Er kommt vor allem beim Daytrading zum Einsatz. Stellen wir uns vor, ein Investor möchte zu Beginn des Tages eine Währung kaufen, damit er sie am Ende des Tages wieder verkaufen kann. Er hat ein gutes Gefühl und spekuliert darauf, dass der Kurs der Währung einem Aufwärtstrend folgen wird. Und tatsächlich verbessert sich die Währung um 0,5%. Bei einer Investition von 100 Euro hätte er gerade mal einen Gewinn von 50 Cent gemacht.

Ganz anders sieht es mit einem Hebel aus. Zuerst muss der Investor eine Margin zur Sicherheit hinterlegen, bevor er einen Hebel einsetzen darf. Dieser Hebel ermöglicht es, das Vielfache von dem investierten Geld einzunehmen. Meist werden Hebel in Verhältnissen wie 1:10 angegeben. Dann ist der Gewinn um das Zehnfache größer, als er normalerweise wäre. Jedoch wären auch die Verluste um ein Zehnfaches höher. Der Hebelhandel ist deshalb eine riskante Trading-Technik.


FiNMAX Broker / Trading *

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Litcoin ist eine dezentralisierte digitale Kryptowährung. Sie als Trader haben die Möglichkeit, Geld zu speichern, zu erhalten und an andere Trader zu senden. Neben Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETC) gehört Litecoin zu den drei größten digitalen Währungen. Der Hauptgrund warum Litecoin entwickelt wurde ist: Vermeintliche Fehler von Bitcoins verbessern und optimieren.

Die Kryptowährung LITECOIN: Warum sollte man in LITECOIN investieren?

Die Kryptowährung hat eine Blockchain Obergrenze (Tokens) von 84 Millionen – Bitcoin im Vergleich nur 21. Außerdem wurde die Bearbeitungszeit der Transaktionen (Blockgenerierungszeit) auf zweieinhalb Minuten gestezt. Bei Bitcoins dauert diese zehn Minuten. Ziel der Währung war, dass man mit Litecoin einfacher und schneller traden kann als mit Bitcoin.

Die Gründung von Litecoin sollte weiterhin die Zentralisierung im Tradinggeschäft mit digitalen Währungen reduzieren. Man verwendet beim Traden einen bestimmten Code (Scrypt). Dieser soll den gesamten Transaktionsprozess vereinfachen und optimieren, um die Benutzerzahlen zu erhöhen.

Der Scrypt soll das Traden für jeden – ob erfahren oder unerfahren – dynamischer machen. So soll verhindert werden, dass der Markt nur von erfahren, wohlhabenden und starken Investoren regiert wird.

Litecoin allgemein

Wie entsteht Litecoin?

Litecoin und Bitcoin unterscheiden sich bei der Entstehung nicht großartig voneinander. Litecoin ist eine dezentralisierte Kryptowährung, die von Entwicklern digital erstellt wird.

Durch sogenannte Blockchains werden die Transaktionen getätigt. Diese werden in einem Hauptbuch gespeichert. Die Blockchains werden von von Tradern bearbeitet und sie stellen neue her. Dafür werden sie im Gegenzug mit Litecoins entlohnt. So haben die Benutzer einen Anreiz, neue Blöcke zu bearbeiten. Gleichzeitig kann der Litecoinmarkt sicherstellen, dass immer wieder neue Transaktionen getätigt werden.

Der große Unterschied zu Bitcoin liegt im Arbeitsnachweis. Bei Bitcoins nutzen die Trader eine spezielle Hardware (ASIC), die extra für die Kryptowährung entwickelt wurde. Der digitale Markt wird von den ASICs dominiert und die Entwickler von Litecoin waren besorgt, dass sie dadurch eingeschränkt sind.

Also entwickelten sie einen eigenen Bearbeitungscode – den Scrypt. Dadurch war ASIC, die den digitalen Markt bestimmten überflüssig. So konnte Benutzer von Litecoin freiere, transparentere und demokratischere Transaktionen abschließen.

Was sind Kryptowährungen?
Eine Kryptowährung ist eine dezentralisierte Währung und wird digital erstellt. Dezentralisierung bedeutet, dass sie keiner Regierung zugeordnet ist. So ist die digitale Währung vor Eingriffen mögliche Manipulationen) der Regierungen geschützt.

Transaktionen – sogenannte Blockchains – werden mithilfe von Kryptografie und Algorithmen getätigt und in einem großen Speicher – dem Hauptbuch – gesichert. Im Hauptbuch findet man Daten und Informationen über alle jemals getätigten Transaktionen. Es wird auf viele verschiedene Netzwerke kopiert und ist dadurch gut vor Hackerangriffen geschützt. Jeder Benutzer bleibt beim Traden anonym.

Wo und wie kann man mit Litecoin handeln?

Einflussfaktoren auf den Litecoin-Preis

Der Wert von Litecoin hängt – wie viele andere digitale Währungen auch – mit dem Bitcoin zusammen. Legt der Wert des Bitcoins zu, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Leitcoinpreis ebenfalls steigt. Kryptowährungen sind volatil, sie sollten mit Kursschwankungen in beide Richtungen erwarten.

Achten Sie als Anleger auf die Transparenz des digitalen Marktes. Wird Bitcoin beispielsweise als Zahlungsmittel von mehreren Händlern akzeptiert, können Sie davon ausgehen, dass Litecoin ebenfalls mehr Akzeptanz erhält.

Ein weiterer Punkt ist die Absicherung. Viele Händler versuchen einen Teil ihrer Vermögenswerte vom Bitcoin in den Litecoin zu verschieben, um mögliche Verluste zu begrenzen. So können Sie immer rechtzeitig auf fallende Preise reagieren, wenn der Bitcoin sinkt. Werden Vermögenswerte auf dem digitalen Markt verschoben, wirkt sich das positiv auf den Litecoinpreis aus.

Das Gespür oder Gefühl der Trader könnte sich ebenfalls auf den Preis auswirken. Der Litecoin – Trader – Algorithmus benötigt erheblich weniger Strom als der vom Bitcoin. Das führt zu niedrigeren Kosten. Trader könnten in diesem Fall zu Litecoin wechseln, wodurch der Preis zunimmt.

Warum Sie in Litecoin investieren sollten

Netzwerkeffekte

Erste Erfahrungen sammeln unerfahrene Trader mit digitalen Währungen hauptsächlich mit Bitcoin. Aber wenn Sie sich nach gewisser Zeit einen Überblick vom digitalen Markt verschafft haben und sehen, welche Möglichkeiten es noch gibt, ist der Litecoin die nächste Adresse. Der Litecoin hat den Ruf: Das Silber für das Gold vom Bitcoin sein.

Litecoin existiert seit 2011 und gehört zu den langjährigen Kryptowährungen mit einer soliden Benutzeranzahl und Community. Die meisten Benutzer, die Bitcoin verlassen haben, sind zu Litecoin gewechselt.

Mögliche Zusammenarbeit mit Bitcoin

Bevor Litecoin auf den digitalen Markt gegangen ist, haben sie SegWit übernommen. Diese beiden Netzwerke teilen viele wichtige Funktionen. Das bedeutet, dass Litecoin und Bitcoin-Netzwerke kompatibel für Interblockain – Transaktionen werden. Die Benutzer könnten sich dann zwischen den beiden Netzwerken untereinander Zahlungen senden. Davon würde beide sehr stark profitieren und die Werte rapide steigen.

Zusammenarbeit mit Bitcoin

Steigende Transaktionsgebühren für die Blockchains beim Bitcoin, lässt den Wert der Kryptowährung sinken.

Davon profitiert der Litecoin. Viele Trader verschieben einige ihrer Vermögenswerte vom Bitcoin zum Litecoin. In diesem Fall steigt der Preis und der Wertverlust vom Bitcoin ist nicht so stark. Der Litecoin unterstützt also in diesem Fall den Bitcoin.

Was ist Hebelhandel?
Bei einem Aktiengeschäft setzen Anleger auf steigende Kurse. Genau dasselbe passiert bei einem Hebelhandel, nur mit ein paar Ausnahmen. Sie setzen als Investor auf einen bestimmten Hebel (Auslöser), wodurch die Kurse sehr stark ansteigen oder sehr stark sinken können. Es ist also ein spezielles Aktiengeschäft mit hohem Risiko.

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Autor: Der Kryptonitjunge


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