Cardano ist eine Smart Contract-Plattform, welche sich als eine Weiterentwicklung von anderen Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sieht, entwickelt auf der Grundlage von wissenschaftsphilosophischen Prinzipien und mit einem Fokus auf Sicherheit und Skalierbarkeit. Die Kryptowährung von Cardano hat den Kürzel ADA und wird als eine Art Gutschein für Dienstleistungen und Waren auf der Plattform gehandelt.

Was ist Cardano?

Cardano befindet sich noch in der Entwicklung, für die Zukunft ist noch Großes geplant. Auf Cardano soll ein Ökosystem gleich dem von Ethereum entstehen. Smart Contracts und dezentrale Apps (dApps) sollen sich hier entwickeln und implementieren lassen. Drei Unternehmen arbeiten an der Plattform: Input Output Hong Kong (IOHK) von Charles Hoskinson, der zuvor mit an Ethereum gearbeitet hatte, die Schweizer Cardano Foundation und Emurgo, ein japanisches Unternehmen, welches Kryptowährungen fördert. Cardano wird mit Haskell entwickelt, eine äußerst fehlertolerante Programmiersprache. Dadurch soll gewährleistet sein, dass die Plattform noch in vielen Jahren stabil läuft. Das Ziel der Cardano-Entwickler ist es, eine Plattform zu schaffen, die es Menschen in der Dritten Welt ermöglicht, sich am globalen Finanzmarkt zu beteiligen.

Cardano allgemein

Die Kryptowährung CARDANO: Warum sollte man in CARDANO investieren?

Die Kryptowährung CARDANO: Warum sollte man in CARDANO investieren?

Die Architektur von Cardano besteht aus zwei separaten Schichten. Der „Cardano Settlement Layer“ ist die Schicht, welche die Transaktionen von ADA verifiziert. Diese Schicht verwendet den Ouroboros-Proof-of-Stake Algorithmus, um Entscheidungen, welche die Blockchain betreffen, zu fällen und um Transaktionen zu bestätigten. Die zweite Schicht ist der „Cardano Computation Layer“. Hier werden die die Transaktionen betreffenden Informationen gespeichert. In erster Linie geht es darum, warum eine Transaktion geschieht. Da diese Schicht von der Settlement Layer verschieden ist, können die Nutzer hier ihre eigenen Regeln für die Transaktionen einprogrammieren. Außerdem lassen sich auf dieser Schicht mit der eigens dafür entwickelten Programmiersprache „Plutus“ Smart Contracts entwickeln. Abgesehen davon soll Cardano noch sogenannte „Sidechains“ unterstützen. Das sind Neben-Blockchains, die unabhängig von der Blockchain Cardanos laufen und gleichzeitig mit ihr interagieren können. Cardano und die Sidechains werden damit weniger belastet und schlanker, während die Sidechains Unternehmen mehr Flexibilität ermöglichen.

Das Ergebnis könnte eine bessere Plattform für Smart Contracts, für diese digitalen, intelligenten Verträge, und dezentrale Apps sein als Ethereum. Gleichzeitig hat Cardano mit seinem Fokus auf die Dritte Welt andere Ansprüche. Cardano will noch einen Schritt weitergehen als Ethereum und in Zukunft noch viele weitere Funktionen hinzufügen.

Wo und wie kann man mit Cardano handeln?

Cardano und ADA halten sich schon lange wacker unter die Top 10 Kryptowährungen, was Marktkapitalisierung und den Handel anbelangt. Cardano lässt sich bereits auf vielen Exchanges und Brokern handeln. Die Auswahl ist in der Tat groß, doch wie entscheidet man sich für den richtigen Anbieter? Der Broker eToro konnte bereits auf diversen Testseiten Bestergebnisse einfahren und erfreut sich bei Kunden großer Beliebtheit. Einer der Gründe dafür dürften die EU-Richtlinien sein, denen sich eToro unterwirft. Dadurch wird gewährleistet, dass der Handel auf eToro auch sicher und transparent ist. Der Broker zeichnet sich ebenfalls durch niedrige Gebühren aus.

Die Anmeldung auf eToro ist denkbar einfach. Auf der Mainpage muss man lediglich auf „Jetzt anmelden“ klicken und ein paar grundlegende Informationen eingeben, wie den Namen, die Email-Adresse und eine Telefonnummer. Damit ist die simple Anmeldung bereits abgeschlossen. Um auf eToro mit Cardano zu handeln, muss man nur noch ein Guthaben einzahlen. Dafür kann zum Beispiel Paypal genutzt werden. Cardano und andere Kryptowährungen finden sich unter dem Reiter „Märkte“ und dann „Krypto“. eToro erlaubt außerdem den Hebelhandel.

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind digitale, verschlüsselte Währungen. Es gibt sie in keiner physischen Form, sie bestehen allein aus Code und Informationen. Die erste Kryptowährung war Bitcoin, geschaffen im Jahr 2009 von Satoshi Nakamoto. Die Idee ist älter, jedoch wusste man nicht, wie man so eine digitale Währung fälschungssicher realisieren sollte. Satoshi Nakamoto führte das Prinzip der Blockchain ein und machte somit Kryptowährungen möglich. Eine Blockchain ist eine immer länger werdende Kette von Blöcken. Diese Blöcke enthalten alle Informationen der vorigen Blöcke. In ihnen sind die Transaktionen der jeweiligen Kryptowährung gespeichert. Der jüngste Blöck enthält immer alle Informationen der vorigen Blöcke plus die neuen Transaktionen. Dieses System ist so gut wie fälschungssicher, denn um es zu manipulieren, müsste man jeden einzelnen Block verändern, was im Grunde unmöglich ist.

Kryptowährungen sind verschlüsselt, da bei den Transaktionen keine privaten Daten erforderlich sind. Eine Kryptowährung wird nur von einer Adresse an die nächste gesandt. Sie sind auch dezentral, da sie keiner wirklich besitzt. Cardano wird zwar von IOHK, Emurgo und seiner Foundation entwickelt, aber als Open-Source Software steht die Blockchain allen offen. Der Preis einer Kryptowährung wird von keiner zentralen Stelle bestimmt, sondern ergibt sich aus dem Angebot und der Nachfrage auf den Märkten.

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Was ist Hebelhandel?

Der Hebelhandel ist eine Technik, mit der ein Trader sich etwas Kapitel borgen und mit dieser verhältnismäßig kleinen Summe einen wesentlich größeren Gewinn realisieren kann. Damit lassen sich potentielle Gewinne vervielfachen, jedoch gilt das auch für die Verluste. Der Hebelhandel ist deshalb nur etwas für erfahrene Trader.

Beim Hebelhandel hinterlässt der Trader eine Margin zur Sicherheit. Dafür handelt er mit einem Vermögenswert wie Aktien oder Währungen mit einem Hebel. Die Hebelwirkung wird meist mit Verhältniszahlen ausgedrückt, etwa 1:20. In diesem Fall würde der Trader das Zwanzigfache erhalten – oder verlieren. Beim Hebelhandel wird in der Regel auf den Kursverlauf eines Assets innerhalb eines vorher bestimmten Zeitraumes gewettet. Spekuliert der Trader darauf, dass das Asset nach seinem Kauf im Kurs steigt, erhält er das Zwanzigfache von dem, was er investiert hat.

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Autor: Der Kryptonitjunge


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