EOS ist nicht nur eine Kryptowährung, sondern auch eine Plattform, welche Smart Contracts und dezentrale Apps miteinander vereinen möchte. Vom Konzept her gleicht die Plattform der von Ethereum, jedoch soll EOS eine wesentlich bessere Performance haben und eine höhere Skalierbarkeit.

Was ist EOS?

Smart Contracts sind intelligente, digitale Verträge. Diese Verträge sind gleichzeitig auch eine Art Software, die ihre eigenen Vertragsbedingungen selber prüfen kann und, wenn bestimmte Bedingungen eintreffen, entsprechende im Vertrag festgehaltene Aktionen ausführen. Smart Contracts können sich vielseitig in den Bereichen Finanzen, Versicherungen, Online-Handel und Verwaltung einsetzen lassen. Dezentrale Apps, kurz dApps, sind Open-Source Programme auf Basis der Blockchain einer Kryptowährung. EOS bietet damit eine Plattform, welche die Programmierung eigener Programme ermöglicht, während sie mit den Smart Contracts verknüpft werden. All das wurde bereits von Ethereum eingeführt. Nur könnte in Zukunft Ethereum unter seiner eigenen Last zusammenbrechen, denn die Plattform wird zu groß und möglicherweise instabil. EOS will wie Ethereum eine Plattform für dApps und Smart Contracts schaffen, nur stabiler.

EOS allgemein

Die Kryptowährung EOS: Warum sollte man in EOS investieren?

Die Kryptowährung EOS: Warum sollte man in EOS investieren?

EOS wurde Juni 2017 geschaffen. Es ist beides: eine Plattform und eine Kryptowährung. Die Entwickler von EOS sehen die Plattform als eine Weiterentwicklung von Ethereum. Gleichzeitig soll die EOS-Plattform wesentlich besser wachsen können und in der Lage sein, auch andere Währungen und Blockchains unter einen Hut zu kriegen. Die Entwickler, Block.one, verstehen EOS als ein Blockchain-Betriebssystem, auf dem andere Entwickler ihre eigenen Blockchains und Kryptowährungen schaffen können. Der handelbare EOS dient dabei als ein Token, der innerhalb des Systems einige wichtige Aufgaben übernehmen soll.

Im Gegensatz zu Ethereum sollen die Transaktionen auf der Blockchain keine Gebühren kosten, also völlig umsonst sein. Außerdem soll die EOS-Blockchain in der Lage sein, das ganze System nach einem Hacker-Angriff auf einen früheren Zustand zurückzusetzen und von dort aus weiterarbeiten zu können, als wäre nichts geschehen. Außerdem verwendet EOS zur Konsensfindung den Proof-of-Stake, im Gegensatz zu Ethereums Proof-of-Work. Diese Konsensmechanismen entscheiden darüber, wie sich die Blockchain weiterentwickelt und sie bestätigen die Transaktionen. Proof-of-Stake beansprucht kaum Energie und lässt sich wesentlich besser skalieren. Das bedeutet, dass die Blockchain theoretisch immer weiter wachsen kann, ohne instabil oder schwerfällig zu werden.

Wo und wie kann man mit EOS handeln?

EOS ist eine vielversprechende Plattform und Kryptowährung mit dem Potential, den Konkurrenten Ethereum den Rang abzulaufen. EOS kaufen könnte sich als ein echter Gewinn herausstellen, weswegen schon viele mit EOS handeln. Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass sich der EOS Kurs zuweilen anders verhält als der der meisten Kryptowährungen. So stellt sich die Frage, auf welcher Plattform sich der Kauf von EOS lohnt. Sicherlich gibt es viele günstige und vertrauenswürdige Tauschbörsen und Broker. Der Broker eToro gehört jedoch zu den sichersten und günstigsten auf dem Markt. Auf eToro sind alle Transaktionen den strengen Richtlinien der EU unterworfen, der Kauf von Kryptowährungen ist hier also besonders sicher. Und gleichzeitig fallen nur geringe Gebühren an.

Sich auf eToro anzumelden geht recht einfach. Dazu muss man lediglich auf „Jetzt anmelden“ klicken und den Namen, Benutzernamen, E-Mail und eine Telefonnummer eingeben. Um EOS kaufen zu können, geht man auf die Option „Märkte“ und dann „Kryptos“. Doch zunächst muss man auch ein Guthaben von der Bank einzahlen, zum Beispiel über Paypal. Auf eToro ist auch der Handel mit Hebeln möglich, falls man über die Kenntnisse verfügt, die für den CFD-Handel nötig sind.

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind verschlüsselte, digitale Währungen, die es nicht in physischer Form gibt. Die erste Kryptowährung, Bitcoin, wurde 2009 von Satoshi Nakamoto geschaffen und entwickelte sich dann zu der größten Kryptowährung bis heute. Die digitalen Coins könnten möglicherweise unser ganzes Finanzsystem umkrempeln oder zumindest sich als eine Alternative zu den herkömmlichen Währungen etablieren. Einst wurden sie geschaffen, um das Geldmonopol des Staates abzuschaffen. Im Gegensatz zum Fiatgeld besitzt niemand die Kryptowährungen, niemand besitzt Bitcoin oder EOS. Sie sind Open-Source, jeder kann sich an ihrer Entwicklung und an dem Handel mit ihnen beteiligen. Außerdem sind sie dezentral, werden also an keiner Stelle zentral gelagert. Stattdessen verteilt sich ihr Buchhaltungs-Programm, die Blockchain, über tausende von Rechnern. Kryptowährung deshalb, weil die Transaktionen mit ihnen auch verschlüsselt sein sollen.

Bitcoin und viele andere Kryptowährung sind in erster Linie digitale Zahlungsmittel. Transaktionen von Kryptowährungen sollen schnell, günstig und verschlüsselt sein. Kryptowährungen wie EOS gehen einen Schritt weiter und schaffen Plattformen, mit denen sich ganze andere Möglichkeiten ergeben.

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Was ist Hebelhandel?

Der Hebelhandel ist eine weiterentwickelte Form des Tradings mit Assets, Vermögenswerten, Rohstoffen und Währungen. So ist auch der Hebelhandel mit Kryptowährungen möglich. Der Hebelhandel kommt beim Trading mit CFDs zum Einsatz. CFDs sind Differenzkontrake, bei denen auf den Kursverlauf eines Assets spekuliert wird. Dabei kauft einer der Trader das Asset von jemanden anderen für eine vorher festgelegte Zeit. Spekuliert er auf einen Kursanstieg, erhält er einen Gewinn dann, wenn der Kurs in diesem Zeitraum auch tatsächlich ansteigt. Wenn nicht, verliert er.

Der Hebelhandel ermöglicht es, die Gewinne auf solche Spekulationen noch zu vergrößern. Jedoch steigt damit auch das Risiko, denn der Hebel erhöht auch die möglichen Verluste. Beim Hebel wird das Asset zu einem wesentlich niedrigeren Preis gekauft, als man auf einen Gewinn spekuliert. Dabei muss man auch eine Margin beim Broker zur Sicherheit hinterlegen. Bei einem Hebel von 1:100 erhält man das Hundertfache von dem, was man für das Asset investiert. Schlägt der Handel fehl, ist auch der Verlust um das Hundertfache größer.

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Autor: Der Kryptonitjunge


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