Litcoin ist eine dezentralisierte digitale Kryptowährung. Sie als Trader haben die Möglichkeit, Geld zu speichern, zu erhalten und an andere Trader zu senden. Neben Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETC) gehört Litecoin zu den drei größten digitalen Währungen. Der Hauptgrund warum Litecoin entwickelt wurde ist: Vermeintliche Fehler von Bitcoins verbessern und optimieren.

Was ist Litecoin?

Die Kryptowährung LITECOIN: Warum sollte man in LITECOIN investieren?

Die Kryptowährung LITECOIN: Warum sollte man in STELLAR investieren?

Die Kryptowährung hat eine Blockchain Obergrenze (Tokens) von 84 Millionen – Bitcoin im Vergleich nur 21. Außerdem wurde die Bearbeitungszeit der Transaktionen (Blockgenerierungszeit) auf zweieinhalb Minuten gestezt. Bei Bitcoins dauert diese zehn Minuten. Ziel der Währung war, dass man mit Litecoin einfacher und schneller traden kann als mit Bitcoin.

Die Gründung von Litecoin sollte weiterhin die Zentralisierung im Tradinggeschäft mit digitalen Währungen reduzieren. Man verwendet beim Traden einen bestimmten Code (Scrypt). Dieser soll den gesamten Transaktionsprozess vereinfachen und optimieren, um die Benutzerzahlen zu erhöhen.

Der Scrypt soll das Traden für jeden – ob erfahren oder unerfahren – dynamischer machen. So soll verhindert werden, dass der Markt nur von erfahren, wohlhabenden und starken Investoren regiert wird.

Litecoin allgemein

Wie entsteht Litecoin?

Litecoin und Bitcoin unterscheiden sich bei der Entstehung nicht großartig voneinander. Litecoin ist eine dezentralisierte Kryptowährung, die von Entwicklern digital erstellt wird.

Durch sogenannte Blockchains werden die Transaktionen getätigt. Diese werden in einem Hauptbuch gespeichert. Die Blockchains werden von von Tradern bearbeitet und sie stellen neue her. Dafür werden sie im Gegenzug mit Litecoins entlohnt. So haben die Benutzer einen Anreiz, neue Blöcke zu bearbeiten. Gleichzeitig kann der Litecoinmarkt sicherstellen, dass immer wieder neue Transaktionen getätigt werden.

Der große Unterschied zu Bitcoin liegt im Arbeitsnachweis. Bei Bitcoins nutzen die Trader eine spezielle Hardware (ASIC), die extra für die Kryptowährung entwickelt wurde. Der digitale Markt wird von den ASICs dominiert und die Entwickler von Litecoin waren besorgt, dass sie dadurch eingeschränkt sind.

Also entwickelten sie einen eigenen Bearbeitungscode – den Scrypt. Dadurch war ASIC, die den digitalen Markt bestimmten überflüssig. So konnte Benutzer von Litecoin freiere, transparentere und demokratischere Transaktionen abschließen.

Was sind Kryptowährungen?

Eine Kryptowährung ist eine dezentralisierte Währung und wird digital erstellt. Dezentralisierung bedeutet, dass sie keiner Regierung zugeordnet ist. So ist die digitale Währung vor Eingriffen mögliche Manipulationen) der Regierungen geschützt.

Transaktionen – sogenannte Blockchains – werden mithilfe von Kryptografie und Algorithmen getätigt und in einem großen Speicher – dem Hauptbuch – gesichert. Im Hauptbuch findet man Daten und Informationen über alle jemals getätigten Transaktionen. Es wird auf viele verschiedene Netzwerke kopiert und ist dadurch gut vor Hackerangriffen geschützt. Jeder Benutzer bleibt beim Traden anonym.

Wo und wie kann man mit Litecoin handeln?

Einflussfaktoren auf den Litecoin-Preis

Der Wert von Litecoin hängt – wie viele andere digitale Währungen auch – mit dem Bitcoin zusammen. Legt der Wert des Bitcoins zu, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Leitcoinpreis ebenfalls steigt. Kryptowährungen sind volatil, sie sollten mit Kursschwankungen in beide Richtungen erwarten.

Achten Sie als Anleger auf die Transparenz des digitalen Marktes. Wird Bitcoin beispielsweise als Zahlungsmittel von mehreren Händlern akzeptiert, können Sie davon ausgehen, dass Litecoin ebenfalls mehr Akzeptanz erhält.

Ein weiterer Punkt ist die Absicherung. Viele Händler versuchen einen Teil ihrer Vermögenswerte vom Bitcoin in den Litecoin zu verschieben, um mögliche Verluste zu begrenzen. So können Sie immer rechtzeitig auf fallende Preise reagieren, wenn der Bitcoin sinkt. Werden Vermögenswerte auf dem digitalen Markt verschoben, wirkt sich das positiv auf den Litecoinpreis aus.

Das Gespür oder Gefühl der Trader könnte sich ebenfalls auf den Preis auswirken. Der Litecoin – Trader – Algorithmus benötigt erheblich weniger Strom als der vom Bitcoin. Das führt zu niedrigeren Kosten. Trader könnten in diesem Fall zu Litecoin wechseln, wodurch der Preis zunimmt.

Warum Sie in Litecoin investieren sollten

Netzwerkeffekte

Erste Erfahrungen sammeln unerfahrene Trader mit digitalen Währungen hauptsächlich mit Bitcoin. Aber wenn Sie sich nach gewisser Zeit einen Überblick vom digitalen Markt verschafft haben und sehen, welche Möglichkeiten es noch gibt, ist der Litecoin die nächste Adresse. Der Litecoin hat den Ruf: Das Silber für das Gold vom Bitcoin sein.

Litecoin existiert seit 2011 und gehört zu den langjährigen Kryptowährungen mit einer soliden Benutzeranzahl und Community. Die meisten Benutzer, die Bitcoin verlassen haben, sind zu Litecoin gewechselt.

Mögliche Zusammenarbeit mit Bitcoin

Bevor Litecoin auf den digitalen Markt gegangen ist, haben sie SegWit übernommen. Diese beiden Netzwerke teilen viele wichtige Funktionen. Das bedeutet, dass Litecoin und Bitcoin-Netzwerke kompatibel für Interblockain – Transaktionen werden. Die Benutzer könnten sich dann zwischen den beiden Netzwerken untereinander Zahlungen senden. Davon würde beide sehr stark profitieren und die Werte rapide steigen.

Zusammenarbeit mit Bitcoin

Steigende Transaktionsgebühren für die Blockchains beim Bitcoin, lässt den Wert der Kryptowährung sinken.

Davon profitiert der Litecoin. Viele Trader verschieben einige ihrer Vermögenswerte vom Bitcoin zum Litecoin. In diesem Fall steigt der Preis und der Wertverlust vom Bitcoin ist nicht so stark. Der Litecoin unterstützt also in diesem Fall den Bitcoin.

Was ist eToro?

Etoro ist der weltweit größte und führende digitale Markt bzw. Social Trading Platform. Hier können Investoren online mit Waren, Indizes und Devisen handeln.

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Was ist Hebelhandel?

Bei einem Aktiengeschäft setzen Anleger auf steigende Kurse. Genau dasselbe passiert bei einem Hebelhandel, nur mit ein paar Ausnahmen. Sie setzen als Investor auf einen bestimmten Hebel (Auslöser), wodurch die Kurse sehr stark ansteigen oder sehr stark sinken können. Es ist also ein spezielles Aktiengeschäft mit hohem Risiko.

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Autor: Der Kryptonitjunge


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