Die 6-Track-Scheibe der gemischten, vierköpfigen Truppe orientiert sich an Bands wie AC/DC und Rose Tattoo und wird oft durch Frontfrau Om Johari als Mischung der klassischen Rock`n`Roll Bands und Skunk Anansie beschrieben. In einer vernünftigen Eigenproduktion eingespielt scheint es Dirty Bones seit den Siebziger Jahren zu geben. Dabei besteht die Band erst seit dem Frühjahr 2006, fährt aber mit reichlich erfahrenen Musikern auf, die allesamt ihr Handwerk verstehen und wissen, wie man rockt. Bereits mit dem ersten Track bekommt man ein wirklich eindrucksvolles Zusammenspiel zu hören, gutes Songwriting und ein solides Verständnis für erwachsenen Rock`n`Roll. Was mir bei der Band noch ein wenig fehlt, sind die echten Kracher. Klar, im Rock`n`Roll ist jeder Song ein Kracher, aber ich meine so einen richtigen Tritt in den Allerwertesten. Ein Hammer-Refrain oder so ein fieser Wurm im Ohr. Vielleicht täte eine zweite melodisch orientierte Gitarre gut?However: In der Gewichtsklasse “Demo” ist mir die Scheibe solide 4 Punkte wert.Bonus: Die CD ist für faire 6,50 Euro auf der Website der Band erhältlich.

Anspieltipp/s: „Machine Gun“, „Persevere“

Der General grübelt: Cher sagte einmal: „Wenn ich meine Titten auf meinem Rücken haben will, geht das nur mich etwas an, niemanden sonst.” Hat zwar nichts mit der Platte zu tun, aber in diesem Satz kommt das Wort „Titten“ vor. Fantastisch, oder?

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