Domainhandel

Domainhandel bezefaerberichnet den Handel mit Internetadressen. Ein nicht immer ganz eindeutiges Rechtsgebiet, auf dem man sich auch heut noch nicht pauschal einig ist: Wer hat das Recht eine Domain zu registrieren? Hat jemand Anspruch auf eine Domain, die seinen Namen darstellt? Alles Fragen, die in der Vergangenheit lautstark diskutiert wurden und nicht immer eindeutig zu beantworten sind und waren. Das Problem liegt nicht zuletzt an den unterschiedlichen Rechtsprechungen der Länder und Staaten, die die Domains bereitstellen und hosten. Um gerichtliche Prozesse zu vermeiden, versuchten vor allem die großen Firmen und Unternehmen vieler Länder in der Vergangenheit in den Besitz sämtlicher Adressen zu gelangen, die einmal potentiell mit ihrem eigenen Unternehmensnamen bzw. einem ihrer Produkte in Verbindung gebracht werden könnten. Das Geschäft ist riesig: Nicht nur Produkte, sondern auch die Namen vieler Persönlichkeiten werden vorab in sämtlichen Ländern in allen Variationen registriert, um sie zu einem späteren Zeitpunkt mit erheblichem Gewinn erneut zu verkaufen. Dem Gewinn durch Domainhandel ist das dabei tatsächlich kaum eine Grenze gesetzt. Domains wie z.B. google.com oder facebook.com dürften mehrere Milliarden Dollar wert sein. Der Wert einer Domain wird durch spezielle Rating-Seiten objektiv bewertet. Wichtig ist, dass die Zugriffszahlen auf eine bestimmte Domain über einen längeren Zeitpunkt registriert und ausgewertet werden. So kann – basierend auf dem „Nachfrage-Prinzip“ ein feststehender Wert bzw. Preis für eine bestimmte Domain festgelegt werden.

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* Zuletzt aktualisiert am 23. Oktober 2017 um 11:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Der Bedarf an individuellen Domains bzw. Länder- und Themenkürzeln ist ungebrochen: Die Nachfrage und der Handel mit Domainnamen blüht! Die Möglichkeiten der Domainnamen-Wahl ist in den letzten Jahren noch einmal ausgebaut worden, um der immer weiter steigenden Nachfrage nach individuellen Variationen gerecht werden zu können. Neben offiziellen Länderkürzeln wie z.B. „.de“ oder „.at“ und der Commercial-Endung „.com“ sind diverse weitere Endungsvariationen hinzugefügt worden. Auch Spezialdomains mit den Endungen „.info“ oder „.tv“ wurden eingeführt, um so den Domainmarkt noch einmal künstlich zu erweitern – ein Milliardengeschäft. Ursprünglich waren die landesinternen Endungen ausschließlich für Seiten gedacht, die auch wirklich in dem besagten Land betrieben wurden bzw. in dem Land verwurzelt waren. Es wurde klar: Eine derartige landesorientierte Sortierung der Domainnamen sollte nicht möglich sein. Schnell wurden auch deutsche Domains in Österreich vergeben und umgekehrt. Schwedische Domainadressen wurden in England und Englische in Norwegen beliebt. Die Globalisierungsidee des Internets entwickelte sich scheinbar von selbst: es schien in der online-Welt keine Ländergrenzen mehr zu geben – erst recht keine Ländergrenzen, die sich durch Domain-Endungen bestimmen lassen sollte. Genau das gleiche Procedere entwickelte sich bei den neuen länderübergreifenden Endungen „.info“ und „.tv“. Die TV-Endung war ursprünglich für Webseiten gedacht, die auch über das Fernsehen publiziert wurden bzw. eine offensichtliche Verbindung zum TV-Geschäft aufwiesen. Die Nachfrage nach den neuen Domains war jedoch eher bescheiden mit der Konsequenz, dass nun mittlerweile ein jeder die neuen Domains erwerben kann, ohne z.B. für eine „.tv-Domain“ eine etwaige TV-Relevanz nachweisen zu müssen.

Vor noch wenigen Jahren waren Umlaute wie Ü, Ä oder Ö in Domainnamen nicht üblich. Die Anbieter der Domains führten nach längeren Diskussionen Internetadressen ein, die auch die oben beschrieben Umlaute enthalten durften: Die Reaktion war ein erneuter Ansturm auf beliebte und einzigartige Domainnamen wie auch schon in den Jahren zuvor. Bleibt abzuwarten, was sich die „Domain-Industrie“ zukünftig noch einfallen lassen wird, um zusätzliche Märktezweige zu schaffen und weitere Kunden zu gewinnen. Fest steht: Der Markt ist noch lange nicht ausgeschöpft.

SEO

SEO steht für Search Engine Optimization. Die Suchmaschinenoptimierung ist für viele Seiten von großer Bedeutung. Von ihr allein hängt es ab, wie gut eine Seite im World Wide Web gefunden werden kann. Studien zur Folge sind es lediglich die 20 ersten Suchergebnisse einer Suchanfrage im Internet, die für den Suchenden wichtig sind und von ihm überhaupt wahr genommen werden. Alle weiteren Suchergebnisse, die auf hinteren Ergebnisseiten angezeigt werden, sieht der User in über 95 % aller Suchanfragen nicht. Vergegenwärtigt man sich diese Statistik, so wird ganz unmissverständlich deutlich: Die gute Platzierung in einer renommierten Suchmaschine ist für den Erfolg einer Webseite letztlich unabdinglich. Was also tun, um die Platzierung einer Seite in einer Suchmaschine positiv zu beeinflussen? Noch vor wenigen Jahren hatte ein jeder Webmaster die Möglichkeit, seine Seite individuell in den Indices der großen Suchmaschinen zu registrieren. Eigenhändig mussten Schlagwörter und Paraphrasierungen der Internetseite eingegeben werden. Ausschließlich durch diese im Vorfeld eingegebenen Daten wurde die Internetseite später wieder gefunden. Dies bedeutete nicht zuletzt: Der Webmaster hatte selbst in der Hand, unter welchen Begriffen und wie seine eigene Seite gefunden werden sollte. Schnell wurde klar, dass eine einheitliche Sortierung der Seiten in den Indices der Suchmaschinen so nicht möglich sein sollte. Zu viele Seiten gab es, die sich durch Eingabe desselben hart umkämpften Suchbegriffes als Ergebnis präsentierten: Die Qualität der Ergebnisseiten war sehr heterogen und der Nutzer wusste folglich kaum mehr, qualitative von weniger qualitativen Ergebnisse zu unterscheiden. Die Masse an Internetseiten wuchs und wächst noch weiter stetig. Die Suchmaschinen sind schon seit längerem gezwungen, andere Mittel der Qualitätseinstufung und zur Messung der tatsächlichen Relevanz einer Seite zu finden; andere Möglichkeiten der immer größer werdenden Flut an neuen Seiten gerecht zu werden, gibt es wohl kaum.

Die relevanteste Suchmaschine Google setzt derweil auf ihre eigenen Algorithmen. Unter Algorithmen versteht man – vereinfacht gesagt – die Kriterien, nach denen eine Suchmaschine eine Suchanfrage bearbeitet und das jeweilige auf die Suchanfrage zugeschnittene Ergebnis ermittelt und anschließend dem User präsentiert. Lange Zeit ermittelten die Suchmaschinen lediglich die Anzahl, wie oft das zu suchende Wort in dem Quelltext der jeweiligen Seite vorkam. Das Problem: Die Anzahl eines Keywords sagte nur wenig über die Qualität des Inhalts der jeweiligen Seite aus. Andere Kriterien für die Bewertung der Relevanz einer Seite mussten also zwangsläufig her! Eine große Aufgabe vor der die großen Suchmaschinen nun standen. Und klar war außerdem: Der Führungsanspruch unter den Suchmaschinenanbieter sollte sich an diesem Kriterium entscheiden!

Die Suchmaschine Google beurteilt heute neben der Häufigkeit eines bestimmten Suchbegriffes innerhalb des Textflusses der Seite ebenfalls nach dem Kriterium der Verlinkung, d.h. es wird im Einzelnen geprüft, auf wie viele weitere renommierte Seiten die zu findende Seite verweist und ggf. Rückverweise von anderen bekannten Seiten aufweist. Der Trick: verweist eine renommierte und bekannte Seite auf eine weniger bekannte, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Seite, auf die verwiesen wird, qualitativ hochwertig ist, durchaus höher. Gibt es keine Rückverweise von anderen Seiten, scheint die Bedeutung einer Seite eher geringer zu sein.
Der genaue Algorithmus wird von Google selbstverständlich nicht bekannt gegeben und ähnlich gut gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Google passt den Algorithmus in regelmäßigen Abständen den neusten Entwicklungen und Erkenntnissen an. Zur Absicherung beschäftigt das Unternehmen ein Team, das speziell für die Qualitätssicherung der Suchergebnisse von Google arbeitet. Es trennt qualitative von weniger qualitativen Suchergebnissen und ist in der Lage Fehler manuell auszugleichen. Es führt Stichproben durch und prüft immer wieder die Aktualität und Effizienz der gerade verwendeten Such-Algorithmen.

Webdesign und WordPress

Das Webdesign hat sich im letzten Jahrzehnt völlig verändert und sich zu nahezu einer eigenen Wissenschaft fortentwickelt. Während zur Jahrtausendwende noch kleine Gif-Animationen völlig ausreichten, um eine Internetpräsenz graphisch ansprechend zu gestalten, sind die Animationsbilder heute völlig aus der Mode gekommen. Extra konzipierte Suchmaschinen für Gif-Graphiken sollten den Webdesignern die Arbeit erleichtern. Heute ist ein animiertes Bild auf einer stark besuchten Internetseite eine absolute Rarität. Die immer schneller werdenden Internetverbindungen erlauben neue graphische Lösungen, wie Flash oder beispielsweise Shockwave-Animationen. Die neuen Grafiken erfordern neues Fachwissen aus dem Bereich des Web- und Graphikdesigns. Viele speziell auf die Seiten zugeschnittene Graphiken unterliegen den Urheberrechten und dürfen nicht übernommen werden. Gefragt sind also Kenntnisse in Programmen wie zum Beispiel Fireworks, mit deren Hilfe sich Flash-Grafiken generieren und verändern lassen.

Neben dem Wissen für graphische Gestaltung sind Grundkenntnisse in HTML sehr wünschenswert. Wer zum ersten Mal einen HTML-Quelltext einer Webseite vor Augen hat, wird scheinbar nichts verstehen und denken, es handele sich um eine willkürliche Zeichenfolge. Wer sich jedoch ein wenig mit der HTML-Programmierung beschäftigt, erkennt schnell, dass es sich um ein gar nicht so schwierig zu begreifendes System handelt, auf dem die HTML-Sprache basiert. Sämtliche Spezialeffekte – auch graphischer Art – müssen in den HTML-Code einer Seite an richtiger Stelleplatziert werden. Oft handelt es sich dabei z.B. um Java Scripts oder Java Applets. Tausende Seiten bieten kostenlose und bereits fertig programmiete Java Script-Codes für Webmaster an. Diese Codes dürfen dann in aller Regel frei verwendet und auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Egal ob ein Countdown bis zu einem festgelegten Zeitpunkt, ein Kontaktformular auf einer Webseite, oder ein kleines Hündchen, dass dem Mauszeiger hinter läuft: Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Um den HTML-Code übersichtlich darzustellen und schließlich verändern zu können benötigt der Webmaster einen Webeditor. Frontpage ist noch immer einer der am häufigsten verwendeten Webeditoren und erkennt alle verbreiteten Codes und „Programmiersprachen“.

Wer keine Zeit hat, sich in die Grundlagen der HTML-Sprache einzulesen, für den gibt es alternative Gestaltungsmöglichkeiten, die keine HTML-Kenntnisse voraussetzen. Eine davon bietet WordPress. WordPress stellte ursprünglich eine Internetsoftware für das Erstellen von Blogbeiträgen dar. Die einfache Bedienung und die vielen nützlichen Voreinstellungen ermöglichen, das Programm ebenfalls für die Erstellung von Webseiten zu nutzen. Die Individualisierungsmöglichkeiten im Programm sind so breit gefächert, dass die fertige Seite auf den ersten Blick kaum von einer, die mit einem professionellen Webeditor erstellt worden ist, zu unterscheiden ist. Die Vorteile einer Webseiten-Erstellung mit WordPress sind neben der einfachen Vernetzung zu anderen Seiten die große Auswahl an Plugins und Zusatzprogrammen sowie die direkte Verbindung zu Google. Die Erstellung der Webseite gleicht der Erstellung eines Dokumentes in herkömmlichen Textverarbeitungsprogrammen. Nützliche Tipps und Tutorials erklären die wichtigsten Bedienelemente Schritt für Schritt und führen zu ersten schnellen Erfolgen.

Logos und Corporate Identity

Bei dem Versuch erfolgreich ein Geschäft zu eröffnen und zu führen und dieses langfristig auch auf der Erfolgsspur zu halten, spielen sehr viele verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle. Gibt es bereits viele Konkurrenten auf demselben Gebiet? Wie soll die Unternehmensstruktur aussehen? Gibt es eine bestimmte Zielgruppe? Und wie möchten Sie für Ihr Unternehmen werben? Dies alles sind Fragen die man sich bereits im Vorfeld gut überlegen sollte.

Corporate Identity und Globalsierung

Im Zuge der allgemeinen und weltweiten Globalisierungspolitik wächst der Konkurrenzdruck in vielen Bereichen von Industrie, Handel und Servicesektor immer weiter an. Gerade im Bereich der Produktion haben in den vergangenen Jahren asiatische Produkte, insbesondere Erzeugnisse aus Ländern wie zum Beispiel der Volksrepublik China, für enormen Wettbewerbsdruck auf den europäischen und internationalen Märkten gesorgt. Viele Firmen kämpfen, aufgrund dieses gestiegenen Wettbewerbs bereits um ihr wirtschaftliches Überleben und die langfristige Erhaltung der bestehenden Arbeitsplätze.

Was macht ein Unternehmen erfolgreich?

Umso wichtiger wird es, wenn ein Unternehmen erfolgreich sein möchte, sich von den anderen Mitbewerbern auf dem Markt sehr deutlich zu unterscheiden. Corporate Identity – zu deutsch Firmenidentität- ist hier das wirklich entscheidende Stichwort. Geben Sie Ihrer Firma ein ganz besonderes Profil und machen Sie Kunden und Geschäftspartnern klar, was Sie im Vergleich zu anderen Konkurrenten leisten und warum Sie besser sind als andere. Versuchen Sie wenn möglich eine Marktnische zu entdecken, die bisher niemand für sich beansprucht hat oder eine Zielgruppe zu finden die bisher weitgehend unberücksichtigt geblieben ist.

Firmenlogos

Beim Thema Corporate Identity spielt selbstverständlich auch immer die passende Werbung für Ihre Firma oder Ihr Unternehmen eine wichtige Rolle. Über Printmedien, Plakate, Annoncen in Zeitungen und Zeitschriften und auch über Flyer lässt sich für die Firma werben. Eine neue Art der Werbung geschieht in den letzten Jahren auch immer wieder über das Internet. Die Wirkung der Internetwerbung sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Wer eine Firma gründet und über das Thema Corporate Identity nachdenkt, sollte auch über die Erstellung eines Firmenlogos nachdenken. Ein Firmenlogo steigert den Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens und ist die perfekte Art der Werbung. Mit geeigneten Werbeartikeln wie Kugelschreibern, Notizblöcken, Feuerzeugen, Kalendern etc. bleiben Sie und Ihr Logo Kunden und Geschäftspartnern besser im Gedächtnis. Im Idealfall hat das Design des Logos einen direkten Bezug zum Arbeitsbereich des Unternehmens und prägt sich somit noch besser ein.

Corporate Identity und Mitarbeiterführung

Wenn man von Corporate Identity spricht, geht es aber nicht allein um das was die Firma herstellt, welche Preise sie Kunden für Ihre Produkte oder Serviceleistungen berechnet oder welche Marktnischen sie im Einzelnen bedient, sondern auch darum, wie sich die Firma nach außen hin präsentiert. Nur gut geschulte und zufriedene Mitarbeiter bringen ein Unternehmen langfristig weiter und halten es auf Dauer auch konkurrenzfähig. Daher sollte auch auf leistungsgerechte Bezahlung, Arbeitsklima und Fortbildungen der Mitarbeiter geachtet werden. Insbesondere Führungskräfte sollten geschult werden, um ihre Führungskompetenzen zu erweitern und zu verbessern und somit für ein besseres Klima und reibungslose Arbeitsabläufe zu sorgen. Auch in diesen Punkten sollten Sie sich von Ihren Mitkonkurrenten deutlich unterscheiden, wenn Sie langfristig auf dem Markt bestehen möchten.

SEO Texte / Texterstellung

Um zu wissen, warum die Texterstellung mit bestimmten Parametern für die Werbung so wichtig ist, muss eine kleine Reise in die Vergangenheit gemacht werden. Quasi zu den Anfängen der Suchmaschinen und deren sich im Laufe der Zeit immer wieder ändernden Art, Inhalte zu erfassen und dann in den Ergebnissen zu listen.

In den frühen Jahren des populären Internets zur Mitte der 90er Jahre war die dominierende Suchmaschine AOL. Deren Suchparameter waren aufgrund relativ weniger registrierter Webseiten noch einfach. Im Grunde wurden die Seiten nach dem Alter des Eintrags gelistet. Ein sehr früher Eintrag in die Suchmaschine ergab dementsprechend ein hohes Ranking.
Natürlich starten alle Suchmaschinen, selbst der Gigant Google, einmal mit einem Stamm. In diesem Basisstamm sind in der Regel die meisten bereits bekannten Seiten und damit auch werbetreibenden Firmen gelistet. Folglich konnte ein Inhalt einer Webseite noch so gut sein, wenn der Suchbegriff bereits in einer länger registrierten Seite implementiert war, wurde diese höher eingestuft.

In den Anfängen reagierten Suchmaschinen meist eher auf statische Einträge, die schon lange Bestand hatten. Dementsprechend langweilig waren die Suchergebnisse und oft nicht befriedigend, da die Webmaster der Seiten diese meistens nicht aktualisierten, sondern lediglich um neue Suchbegriffe erweiterten. Es kamen also immer mehr Begriffe dazu, teilweise sogar ohne irgendwelchen sinnvollen Inhalt. Einfach nur eine Liste mit Begriffen, das genügte einer bekannten Seite, um weiter oben im Ranking zu bleiben.

Da dadurch natürlich die Suche für den User oft sehr frustrierend war, begannen die Suchmaschinenbetreiber ihre Parameter zur Suche zu verändern. Es kamen immer neue Vorgaben dazu, die das Ranking einer Seite bestimmten und bestimmen. Die mit weitem Abstand führende Suchmaschine Google arbeitet inzwischen mit über 200 verschiedenen Parametern zur Bestimmung des Listenplatzes einer Seite.

Dabei kommt in allen Bereichen dem Content, also den Texten eine besondere Bedeutung zu. Die einzelnen Parameter setzen Text in den Bezug zu weiteren Schlüsseln, woraus sich das Ranking ableitet. Dabei sind die Suchroboter natürlich nicht in der Lage, den Text an seinen Inhalten zu erkennen oder sinnvollen Inhalt von einfachen Wortaneinanderreihungen zu unterscheiden. Aber sie fragen bestehende Webseiten nach neuen Inhalten ab. Erkennt ein Suchroboter einen Text, der nicht als Duplikat von einer anderen Webseite erscheint, dann ändert sich das Ranking. Je älter der Textinhalt einer Webseite ist, desto eher läuft diese Seite Gefahr, im Ranking abgestuft zu werden. Folglich sind die Betreiber bemüht, ihre Inhalte zu aktualisieren. Das ginge zum Beispiel mit Bildern, eingebunden in einer Webseite in Form eines HTML-Textes, natürlich auch. Ein Bild allerdings kann von einem Suchroboter lediglich über bestehende Metadaten abgefragt werden. Da hier ein Webseitenbetreiber sehr leicht neuen Inhalt vortäuschen könnte, indem die Metadaten eines Bildes einfach geändert werden, sind Bilder bei der Indexierung einer Seite eher zweitrangig.

Ein Text lässt sich heutzutage im Internet sehr schnell als Original identifizieren und bietet damit die besten Voraussetzungen, einer Suchmaschine anzuzeigen, ob die Seite aktualisiert wird.

Neben den natürlich wichtigen Suchmaschinen und ihrem Ranking soll ein Text natürlich auch von Menschen gelesen werden, denn was nützt das beste Ranking, wenn die Inhalte der Seite so bedeutungslos sind, dass niemand es lesen will. Folglich wird neben der richtigen Setzung der wichtigen Key-Worte ebenso auf Grammatik und Syntax des Textes geachtet.

Keyword und Webseitenanalyse

Service Webdesign Agenturen schaffen Produktanbieter und Dienstleistern in der eCommerce Branche die passende Präsenz und das dazu gehörige Know How, um mit Hilfe von Keyword-Monitoring und entsprechenden Tools für die Webseitenanalyse zeitnah und tagesaktuell auf Entwicklungen in der Branche reagieren zu können. Keine Sorge, auch für den Laien sind die entsprechenden Fachbegriffe bald kein Fach-Chinesisch mehr. Sondern markante Ausdrücke, womit man die eigene Geschäftsentwicklung besser steuern und entwickeln kann.

1. Keyword

Anglizismen sind heute normal, aber für viele immer noch gewöhnungsbedürftig. Das Keyword ist das Schlüsselwort mit denen ihr Produkt oder ihre Dienstleistung in Suchmaschinen des Internets gefunden werden kann. Es gibt allseits bekannte Suchmaschinen wie zum Beispiel Google, aber darüber hinaus gibt es noch unzählige
andere. Für Sie als Anbieter ist es wichtig dort mit ihrem Produkt oder Dienstleistung unter einem Schlüsselbegriff gelistet zu sein. Aber wenn sie schon einmal selber mit einem Schlüsselbegriff oder synonym damit verwendbar mit einem Schlagwort etwas gesucht haben, dann haben sie sicherlich auch schon festgestellt, dass ihnen eine entsprechende Suchmaschine Seiten an Links anzeigt. Aber welche ist nun die passende, bzw. liefert mir genau das, was ich brauch. Also nehmen sie noch passende Schlagworte dazu und bilden eine Kette an sogenannten Tags (Schlagworte). Auf vielen Webseiten finden sie ebenso solche Tag-Katalog-Tools, wo sie das Gewünschte gleich anklicken können und die Webseite es ihnen direkt anzeigt.

Das Keyword Monitoring gehört zum standardisierten Angebot von vielen Webdesign Agenturen. Die eingebauten Tools gibt es für SEO, SEM,und Backlinks. Hier rüber konnen sie sozusagen ihre Verlinkung in den Suchmaschinen sowohl kontrollieren als auch beeinflussen. Damit zum Beispiel ihr Angebot oder ihre Dienstleistung weiter nach vorne rutscht. Am besten gleich bis auf die erste Seite. Sie fragen sich, was das bringt? Der Kunde blättert nicht zwanzig Seiten zu einem bestimmten Produkt durch und informiert sich umfassend und stellt eine Preis-Leistungs-Analyse an. Er wählt erst mal die Links an, die er mit seinem Keyword zu aller erst gefunden hat. Den Vergleich überlässt er eh nachher Preisvergleichs-Seiten. Deshalb ist es so wichtig die über die verschiedenen Formen der Keyword-Platzierung über spezielle SEO und SEM Texte zu steuern, die das gewünschte Keyword in entsprechender Anzahl aufführt und dadurch eine bessere Platzierung im Ranking erreicht.

2. Webseitenanalyse

oder auch Webseiten-Monitoring überwacht ihre gewünschten Keywords nach bestimmten Suchmaschinen. Oder kann ihnen auch sagen, wie oft das Keyword in einer bestimmten Stadt oder Region angeklickt worden ist. Jetzt setzt von ihrem Business her die Suchmaschinenoptimierung ein, die sie in den meisten Fällen natürlich Spezialisten in Auftrag geben. Diese Agenturen bemühen sich dann mit Hilfe ihrer Erkenntnisse, warum ein Produkt in einer bestimmten Region sich nur schleppend verkaufen lässt, mit Hilfe des sogenannten Suchmaschinenmarketings Lücken zu finden, warum das Produkt oder die Dienstleistung in diesem lokalen Bereich wie z. Bsp. in einer Großstadt wie Berlin und Hamburg im eCommerce nicht läuft. Manchmal liegen die Faktoren klar auf der Hand, – aber im Internet geht gerade das Käuferverhalten sehr eigene Wege, auf denen man sich als Anbieter auskennen sollte und immer einen Schritt voraus ist.

Social Media Marketing

Die enorme Verbreitung von Social Media brachte den Werbetreibenden einen gänzlich neuen Markt, in dem Werbung für Produkte und Unternehmen gezielt eingesetzt werden kann. Allerdings bedarf es entsprechender Vorarbeit und einiges an technischem Know-how, um gezielte Werbekampagnen in einem Social Media Bereich durchzuführen. Eine breite Streuung wie in Printmedien oder TV zeigt im Internet, wie die Erfahrung lehrt, kaum Wirkung.

Allerdings besitzt das Social Media Marketing wiederum den Vorteil, das auf bestimmte Parameter weniger geachtet werden muss. So sind erfolgreiche Anzeigenschaltungen in Printmedien immer von der Zielgruppe abhängig und Werbung im TV von den Einschaltzeiten. Dies alles fällt bei Social Media Marketing nicht so sehr ins Gewicht beziehungsweise wird auf viel gezieltere Art und Weise eingerichtet.

Dazu muss klar sein, dass die Daten und Informationen des Users, der im Social Media unterwegs ist, genutzt werden. Ob dies nun mit oder ohne sein Einverständnis geschieht, ist hierbei eher zweitrangig, denn der rechtliche Aspekt kann in länderübergreifenden Plattformen kaum greifen, es sei denn, es bestehen dazu internationale Abkommen, an die sich jeder hält. Selbst wenn es dazu käme, das sich Nationen auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Nutzung von Daten einigen würden, wäre in kürzester Zeit ein weiterer Staat bereit, die Betreiber der Plattformen aufzunehmen und ein strenger Datenschutz wäre ausgehebelt. Dazu kommt natürlich noch ein weiterer Aspekt. Der User selbst weiß in der Regel, dass seine Daten genutzt werden. Trotzdem schließen nur wenige Ihren Account. Warum? Weil die Vorteile einfach überwiegen. Nie zuvor gab es diese offene Form der Kommunikation, in der eine Selbstdarstellung möglich ist, ohne dabei gleich die Hosen herunter lassen zu müssen. Das und die Neugier sind zwei unschlagbare Argumente für Social Media.

Der nächste Punkt betrifft das Social Media Marketing direkt. Durch die gezielte Auswertung von Daten wird bestimmten User-Gruppen mit entsprechenden Vorgaben gezielte Werbung unterbreitet oder wie bei Facebook kann der User Einfluss darauf nehmen, welche Werbung gezeigt wird. Natürlich werden diese Ergebnisse wiederum genutzt. Der User von Social Media erhält also meist Werbung über Produkte oder Unternehmen, mit denen er oder sie in gewisser Weise sympathisiert. Damit ist sein Interesse an den Werbeinhalten mit Sicherheit höher als bei breit gestreuten Inhalten, die bestenfalls nur als lästig empfunden werden.

Der User ist also beim Social Media Marketing eigentlich der Gewinner, denn die Werbung passt zu Ihr oder Ihm. Ein anderer Aspekt ist das werbende Unternehmen. Dass nicht alle Produkte und Unternehmen für Social Media geeignet sind, zeigt der Absprung von General Motors bei Facebook, kurz vor dessen Börsengang. Gerade im Bereich des Social Media Marketing kann der Erfolg einer Kampagne sehr genau gemessen werden. Noch weit besser als bei Printmedien und TV.

Es besteht wiederum keine Faustformel, welche Produkte für die Werbung auf Social Media Plattformen geeignet sind und welche nicht. Bei Unternehmen und Artikeln mit hohem Bekanntheitsgrad gehört die Werbung auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. einfach mit ins Portfolio, da Social Media Plattformen eine breite Streuung in der Nutzung aufweisen. Der zwölfjährige Teenager nutzt es genauso intensiv wie der achtundsechzigjährige Rentner.

Ein neues Produkt gezielt im Social Media Marketing einzuführen, ist dagegen sehr von der Art des Artikels abhängig, der dem Kunden schmackhaft gemacht werden soll.

Professionelle Suchmaschinenoptimierung: SEM

Mit SEM ist fast jeder von uns in irgendeiner Weise nahezu täglich konfrontiert. Denn: Jedem Suchergebnis steht meistens eine entsprechende Suchmaschinenoptimierung gegenüber, die zum Ziel hat, dass das im Fokus stehende Angebot unter den allerersten Suchergebnissen auftaucht. Doch, was hat es mit diesem Begriff auf sich und was genau muss man sich darunter vorstellen? Wir erklären das.

SEM – suchen UND finden

Das Internet hat sich zu einem nahezu undurchdringlichen Dschungel gewandelt, durch den der Einzelne nur mit Hilfe von Suchmaschinen zu einem passenden Angebot gelangt. Suchmaschinenbetreiber lichten die Angebotsvielfalt mit komplizierten Algorithmen, die die Vorgehensweise bei der Suche von Angeboten im Internet weitestgehend abbilden helfen. Welche Wortkombinationen und Begriffe werden in die Suchmasken eingegeben, um auf ein spezielles Angebot zu stoßen und wie stellt man sicher, dass die in den Suchergebnissen auftauchenden Seiten tatsächlich die Angebote vorhalten, die gesucht worden sind? Suchmaschinen-„Roboter“ durchforsten dafür in regelmäßigen, engen Abständen die Internetangebote nach Wörtern und Wortfolgen, die dazu beitragen die Angebote nach einem hoffentlich verlässlichen Muster abzubilden. Hier setzt SEM an.

Mit SEM für ein besseres Ranking sorgen

Spezialisierte Webagenturen, die sich in der Regel außerdem um die Gestaltung, das Hosting und die Pflege von Internetseiten kümmern, sind die Ansprechpartner für die Umsetzung entsprechender SEM-Maßnahmen. Das Ziel für Unternehmen, die eine Webagentur beauftragen: Bei den Rankings – also der Suchergebnis-Darstellung der Suchmaschinen – möglichst weit vorne aufzutauchen. Erfahrungsgemäß gehören die Seiten, die weit vorne gelistet werden, nämlich zu den Seiten, die vom Nutzer am ehesten angeklickt werden. Doch wie unterscheidet die Suchmaschine seriöse von weniger ernsthaften Angeboten, die sich durch die Vergabe unterschiedlichster Suchbegriffe weit in den Rankings nach oben schieben? Suchmaschinenbetreiber optimieren in regelmäßigen Abständen die Suchalgorithmen und tragen dazu bei, dass die Suchergebnisse Angebote enthalten, die tatsächlich auch gesucht werden. SEM-Agenturen sind diesen Änderungen stets auf der Spur und sorgen mit entsprechenden Änderungen im Quellcode der Internetseiten für die Verbesserung in den Rankings.

SEA oder SEO

Für Unternehmen stehen zwei Methoden zur Auswahl, die aus Sicht des Suchenden für qualitativ unterschiedliche Ergebnisse sorgen: SEA und SEO. Während SEA für Search Engine Advertising steht, bezeichnet SEO Search Engine Optimization. Die Namen sagen es bereits: SEA strebt die Sichtbarkeit von Ergebnissen in Form von so genannten Sponsorenlinks an; SEO hingegen unterstützt die Darstellung sogenannter organischer Links, die als „echte“ Sucheergebnisse ausgegeben werden. Ob ein Unternehmen sich für die eine oder die andere Methode entscheidet, hängt stark von den Unternehmensinteressen sowie vom eigentlichen Angebot ab. Wichtig aus Sicht des Konsumenten ist jedoch: Für ein Problem oder die Suche nach einer Dienstleistung oder einem Produkt das beste Suchergebnis ausgeben. Wie weit die Agentur in die Suchmaschinenoptimierung eingreift und möglicherweise zur Verfälschung von Suchergebnissen führt, ist von Fall zu Fall abzuwägen.

Die Zielgruppe vor Augen

Unternehmen die SEM-Agenturen beauftragen, sind sich darüber im Klaren, dass die Suchmaschinenoptimierung stets den neuesten Suchmaschinenalgorithmen angepasst werden muss. Außerdem: Auch Mitbewerber beauftragen entsprechende Agenturen und streben ein möglichst hohes Ranking an. Im Fokus aller Maßnahmen sollte in jedem Fall die Bedürfniserfüllung der Zielgruppe stehen. Welche Suchbegriffe gibt diese ein und welche Problemlösung sollte daher an oberster Stelle der Suchergebnisse stehen. Denn: Schwindelt sich ein Unternehmen in den Rankings nach oben, bedeutet dies kaum, dass die Internetseite eher beachtet wird, wenn sie de facto nicht das gesuchte Angebot oder die gesuchte Dienstleistung bereithält.

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