Wertung: 5 von 10

Retro Thrash Metal und kein Ende in Sicht: Auch dieser Haufen blutjunger Bürschlein hängt sich an den seit ca. drei Jahren grassierenden Trend ran und haut uns mit „Barbed Wire Metal“ sein Debüt um die Ohren. Und was isses nich? Spektakulär isses nich!


Die Schwemme an Neo-Old-School-Thrash-Bands (jaja, ich wollte eigentlich mal Linguistik studieren…) ist schon seit längerem ziemlich unüberschaubar geworden. Um sich da von dem ganzen Rest abzusetzen, bedarf es schon eines besonders guten Songwritings. Leider verfügen Elm Street darüber nicht. Somit haben wir es hier mit einer weiteren Band zu tun, die einem zwar nicht wirklich auf den Sack geht aber auch viel zu sehr nach Einheitsbrei klingt, um den Hörer zu mehr als ein paar Durchläufen der CD zu motivieren. Das Problem? Die Songs klingen viel zu austauschbar, um in irgendeiner Form ihre eigene Duftmarke setzten zu können. Einige der Songs enthalten zwar ganz nette Riffs und Hooklines, aber richtig Aufsehen erregend ist das alles nicht. Erschwerend hinzu kommt noch die schrecklich steril klingende „New Metal Produktion“, die jeglichen Ansatz von Atmosphäre im Keim erstickt.

Man kann „Barbed Wire Metal“ somit in zwei so einfachen wie vernichtenden Worten beschreiben: Absoluter Durchschnitt!

Tracklist:

  • 01. Barbed Wire Metal
  • 02. The Devil’s Servants
  • 03. Elm St’s Children
  • 04. Heavy Metal Power
  • 05. King Of Kings
  • 06. Leatherface
  • 07. Merciless Soldier
  • 08. Metal Is The Way

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