Wertung: 4 von 10

Kiel ist zwar noch nicht ganz Norwegen, aber dennoch sollte es die vier Jungs von Endstille nicht davon abhalten ihr siebtes Album zu aufzunehmen und damit ihre Karriere als eine der bekanntesten Black Metal-Bands Deutschlands weiterzuführen.


Trendstille Ahoi! Wer hat es noch nicht gemerkt, überall wird geredet und getuschelt, Endstille ist in aller Munde. Diese CD lässt mich aber Fragen, warum? Hochgelobt von vielen, jedoch nicht ganz gerechtfertigt.

„Verführer“ bietet einem genau das was man erwartet. Black Metal, ohne Haken und ohne irgendwas dran, roh und monoton feuernd, wie ein Gewehr. Keiner der Songs bietet Abwechslung und nichts ist innovativ. Zudem ist das ganze Album, von der gespielten Geschwindigkeit, langsamer als seine Vorgänger. Mit dieser Band scheint es ähnlich zu sein wie mit Slayer. Ich hoffe das mich nun keiner bespuckt, aber meiner Meinung nach haben Slayer ein richtig geiles Album gebracht, was alles bricht und überall durchgeht: „Reign In Blood“. Bei Endstille ist es gleich, sie haben auch ein geniales Album gebracht: „Navigator“. Schon komisch Endstille mit Slayer zu vergleichen, die Parallelen sind aber zu erkennen. Sowohl bei Endstille, als auch bei Slayer, hat und wird es nie ein Album geben was an diese Bahnbrechenden herankommt.

Fazit: Wer ein Endstille-Album kennt, weiß wie das nächste ist. Der Endstille-Fan wird damit seinen Spaß haben. Menschen die jedoch eher wenig auf Monotie stehen, werden schlecht beraten mit diesem Kauf sein.

Anspieltipps: …Of Disorder, Suffer in Silence

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