Das Sextett liefert mit „Between Heaven And Hell“ Melodic Dark Metal mit female Vocals ab, der überzeugt. Allerdings wird auch nicht wirklich was Neues geboten, man hat das Gefühl das alles schon mal gehört zu haben und direkt ins Ohr ging mir auch kein Song. Das soll aber keine Kritik am Songschreiber sein, denn die Songs sind ansonsten relativ vielschichtig aufgebaut, so zum Beispiel „Opposite Angle“ 1 und 2, was abwechselnd mit gegrowlten, sowie clear Parts und femal Vocals arbeitet. Part 1 arbeitet mit härteren Parts und viel Stärke, wobei Part 2 von Pianos dominiert wird und vor allem der Gesang Ludivines im Vordergrund steht. Man hört Anleihen zu Moonspell auf der einen und zu Tristania auf der anderen Seite. Düstere, harte und zeitweise filigrane Songstrukturen schaffen eine Selbstständigkeit, die sich hören lässt. Doublebass-Angriffe aus dem Hinterhalt mit melodiösen Lead- und harten Begleitgitarren zeichnen das musikalische Bild der Scheibe, alles in allem auch aufgrund des Artworks und der sauberen Produktion 3 von 5 Gitarren für Ever Since mit „Between Heaven And Hell“.

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