Meist eingängige Rhythmen, passend platzierte Keyboard – Parts und der geübte Gesang von Tom S. Englund verpassen dem ganzen Album eine starke Direktheit.

Allerdings ist die CD im durchschnitt recht eintönig zu hören – wenn es nicht gerade der Lieblingsstil ist, dann hört man schnell nach ein bis zwei Liedern weg, was wirklich schade ist, da Evergrey es echt draufhaben.

Die Musik ist extrem gut durchdacht und komponiert, doch bis auf den Unterschied zwischen den eher rockigen, den eher metaligen und den ruhigen Songs gibt’s keine Highlights auf dieser CD, keinen Song, der sich gegenüber den anderen besonders hervorhebt oder ähnliches – nach dem Intro des jeweiligen Liedes klingt es schnell genauso wie die andern.

Wäre dieses Manko nicht, gäb’s die volle Punktzahl, so sind es aber leider nur 3,5 geworden…