Steckbrief:

Name: Niklas Sundin

Alter: 33

Position in der Band: Gitarre

Equipment: Gibson Flying V (auf dieser Tour)

Job in der Band außerhalb der Musik: Graphik design

Lieblings Drink: Gin – Tonic

Lieblingsessen: Sushi

Lieblingsalbum: Ich hab lange kein neues Album mehr gehört. Es kommt immer auf die Situation und die Stimmung an. Es wechselt manchmal von Tag zu Tag.

OM: Es wird gesagt du magst keine Interviews, warum gibt’s du dann so oft welche?

Niklas Sundin: Ich hab die ersten 7-8 Jahre alle Interviews gemacht. Dann haben Mikael und ich es uns geteilt. Ich hatte das Gefühl nicht viel sagen zu können. Alles was die Leute wissen wollen ist auf unseren Alben. Ich dachte nur ich könnte nichts sagen. Aber es ist Promotion und heute machen Mikael und Martin auch einige. Es ist halt gut für die Band. Ich bin zwar nicht wirklich wild drauf, aber OK. Ich haben hunderte Interviews gegeben und manchmal fühlt es sich an als habe man nichts mehr zu sagen.

OM:…oder es kotzen einen die Leute an…

Niklas: Manchmal, aber meistens ist es mehr ein Job den man schon oft gemacht hat. Mein musikalischer Input ist nicht mehr so groß, Martin übernimmt jetzt viel und deshalb gibt er auch mehr Interviews. Die beiden haben halt auch was zu sagen und nicht nur ich.

OM: Also ist es mehr etwas was du schon freiwillig machst und es muss dich niemand dazu zwingen?

Niklas: Haha, nein, jeder hilft der Band. Deswegen machen wir es, genauso Mikael und Martin. Es ist nicht so das ich es liebe, aber es ist OK. Es ist immer gut für die Leute wenn sie verschiedene Perspektiven hören. Auch von einer Band.

OM: Dies ist der letzte Tag der Tour. Also: Wie war es?

Niklas: Sehr gut, die Bands sind gut miteinander klar gekommen, die Organisation war gut. Auch die Venues wie heute Hamburg oder Köln gestern waren gut. Ich kann nicht für die anderen sprechen, aber das Package war gut.

OM: Ihr habt etwa 400 Shows jetzt gespielt. Ist es nicht irgendwann langweilig oder bist du immer noch nervös wenn du da raus gehst?

Niklas: Na ja, man hat immer dieses angespannte Gefühl. Ich bin nicht mehr nervös, aber es ist nichts Alltägliches und jedes mal wieder eine Herausforderung. Wir sind also nicht gelangweilt. Auf Tour sind die Gigs immer das Highlight. Ansonsten sind da nur die Stunden die man rumhängt. Es ist also immer noch etwas besonderes.

OM: Wo habt ihr das beste Feedback von den Leuten bekommen?

Niklas: Ich glaub generell ist Südeuropa das Beste für uns. Dort ist oft eine Leidenschaft, wenn man nach Italien schaut eine Verrücktheit der Leute. Ich denke es kommt aber auch auf die Leute selbst an. Sie äußern sich auch unterschiedlich. In Schweden z. B. sind die Reaktionen auch gut, aber die Leute mögen es lieber zu stehen und sich die Show anzuschauen.

OM: Ist es normal für Schweden, wenn man sie mit Spaniern oder Griechen mal vergleicht?

Niklas: Ja, man sieht zwar auch Leute headbangen, aber es ist schon alles relaxter.

OM: Gibt es irgendeine Band mit der du noch gerne touren würdest nach all den Touren die du schon gemacht hast?

Niklas: Eigentlich geht es bei einer Tour darum, ob die Leute persönlich miteinander klar kommen und ob die Bands ein gutes Package bilden. Wir waren schon mit vielen Bands unterwegs, von Black Metal bis Gothic. Ich hab also nicht mehr wirklich eine Traumband.

OM: OK, wie war das Gefühl mit Youngstars wie Sonic Syndicate und Caliban zu spielen? Besonders da beide Bands noch recht jung sind. Wie ist es da für eine Old – School Band mit solchen Bands aufzutreten?

Niklas: Es ist schon eine Herausforderung, aber es ist schön zu sehen wie hingebungsvoll die Leute von Sonic Syndicate sind und wie viel Leidenschaft sie mitbringen. Sie sind fast schon eine professionelle Band. Viele Bands saufen auf Tour, die Jungs und das Mädel haben ihre Laptops dabei und erledigen Bandsachen, komponieren Musik und so was. Es ist eine gute Sache so was zu machen.

OM: Was denkst du persönlich über diese Diskussion: Metalcore vs. Metal. Speziell weil du aus dem Melodic Death Metal kommst, der immer irgendwie dazwischen steht.

Niklas: Es ist schon hart da eine Meinung zu haben. Es gibt immer wieder Leute die sagen eine Band klingt zu viel nach einem oder anderem. Wenn man dann selbst reinhört denkt man wieder was ganz anderes. Ich denke das ist eher eine Sache von guten oder schlechten Bands. Wir werden jedenfalls weiter unser Ding machen. In ein paar Jahren gibt es dann schon wieder ganz andere Musikstile.

OM: Du siehst also eher keinen Konflikt zwischen den Stilen?

Niklas: Nein, es geht einfach um gute oder schlechte Musik. Manchmal ist es vielleicht auch eine Sache wie sich die Bands nennen. Ich erinnere mich noch an früher, da gab es Thrash Metal, Speed – Metal…

OM: Die klassische Einteilung.

Niklas: Genau und heute gibt es alle möglichen Stile. Ich sehe da aber keinen Konflikt, speziell nicht für meine Band.

OM: OK, in Deutschland gibt es da schon manchmal Probleme.

Niklas: Es mag sein das es die in Schweden auch gibt, aber wir denken da nicht drüber nach. Es ist halt alles nur Musik.

OM: Das Problem, das hier häufig mit Metal- und Hardcore auftritt und was auf dieser Tour vielleicht auch passiert ist, ist Violent Dancing. Was denkst du darüber? Und würdest du einen Auftritt abbrechen wenn es zu extrem wird?

Niklas: Ich denke wir würden, aber es ist bislang noch nicht so schlimm gewesen. Als wir unsere ersten US Gigs spielten, vor etwa 5 Jahren, da hab ich es das erste mal überhaupt erst gesehen. Als wir anfingen ging die Menge plötzlich ab und schlug und trat um sich. Ich wusste gar nicht was los war und was wir tun sollten. Ich dachte nur: Leute, passt auf euch auf. Klar ist es einfach etwas älter zu sein und zu sagen es wäre bescheuert. Ich denke ich versteh es einfach nicht. Als wir jung waren haben wir auch Stagediving gemacht, es gehörte einfach dazu, aber es war alles in einer guten Atmosphäre.

OM: Und da ist das Problem, die Atmosphäre beim Violent Dancing ist nicht immer freundlich. Das ist mein Problem damit und deswegen wollte ich deine Meinung hören.

Niklas: Also ich mag es nicht, aber ich denke auch das Jeder frei ist und tun kann was er will. Auf unseren Shows hatten wir bislang nicht viel davon. Ich erinnere mich noch an die Tour mit Chimaira. Sie sind eine gute Band, aber sie haben ein völlig anderes Publikum. Als wir spielten hatten wir die normalen Reaktionen, aber als Chimaira spielten gab es schon diese Circle-Pit-Violence und so. Ich glaub aber nicht das so was bei einer Dark Tranquillity Show passieren wird. Die Leute sind halt anders.

OM: Verglichen mit all den anderen Melodic Death Metal-Bands seid ihr sehr progressiv. Glaubst du es liegt daran?

Niklas: Ja, wir haben halt keine Beatdowns.

OM: Das stimmt. Kommen wir zum „Fiction“ Album. Verglichen mit allen anderen Dark Tranquillity Alben. Was findest du persönlich besser und was schlechter?

Niklas: Ich glaub man kann es nicht vergleichen. Wir haben 6 Mann in der Band die Musik machen. Dadurch ist es natürlich unmöglich ein Album zu machen bei dem jeder jeden Song mag. Klar gibt es auf jedem Album Riffs und so was, welche ich persönlich nicht mag und so geht’s den anderen auch. Ich mag „Fiction“ aber lieber als die letzten Alben. Es ist variabler und hat mehr Diversität. Es hat einfach ein breiteres Spektrum. „Charakter“ z.B. war eindimensionaler. „Fiction“ ist freier, es ist schwieriger anzuhören und auch zu spielen.

OM: Die nächste Frage wäre eigentlich eher für Mikael gewesen. Was bedeutet das Wort „Fiction“ für dich und was für eine Fiktion wolltet ihr den Leuten geben?

Niklas: Es ist eine Art Geschichtenerzählen aus den verschiedenen Blickwinkeln der Realität. Die Realität einer Person kann eine Erfindung für eine andere Person sein. Für mich würde es eine Art religiöser, spiritueller Geschichte sein. Das ist Fiktion für mich, aber Realität für viele Menschen. Ich denke es geht darum Dinge in verschiedene Ebene zu sehen. Wir haben uns nach einem Titel umgeschaut, der alle verschiedenen Songs und Stimmungen einfängt und da fanden wir „Fiction“ passt gut.

OM: Wenn es für dich spirituell ist, wie du sagst. Glaubst du an irgendwas?

Niklas: Nein, ich bin ein überzeugter Atheist. Ich hab viel über Religion gelesen, aber mehr vom psychologischen Ansatz her. Ich glaube an nichts. Das ist aber auch eine schwierige Frage. Vielleicht kann man aus den Texten, die ich in den Anfangstagen der Band geschrieben habe sehen das ich an nichts glaube.

OM: Die Frage wäre wieder für Mikael gewesen. Es geht um die Lyrics auf Fiction. Gibt es einen roten Faden oder zumindest ein bestimmtes Thema?

Niklas: Für jedes Album gibt es eine bestimmte Grundausrichtung. Für „Fiction“ ist es glaube ich so etwas wie verschiedene Arten mit der Realität oder verschiedenen Situationen klar zu kommen. Es ist ein bisschen wie Charakter. Jeder Song kann eine bestimmte Reaktion zu einer speziellen Situation sein. Es geht ein bisschen in diese Richtung. Viele von den Songs gehen einfach ums normale Leben, um Beziehungen und so was, aber halt in einer ziemlich abstrakten Art. Aber es wäre besser Mikael noch mal danach zu fragen.

OM: Diese ist eher für dich. Das Cover Artwork ist sehr einfach im Vergleich zu Character. Warum?

Niklas: Ich wollte es schon länger einfacher machen, aber diesmal passte es erst zu der Musik und den Texten. Es gibt das Gefühl von Isolation und dem Allein sein in den Lyrics und das ist durch das Cover gut wiedergegeben. Besonders mit dem einfachen, nackten Frontcover und dann das Booklet mit den vielen Sachen. Ich glaube es sind verschiedene Gründe. Zum einen die Musik, aber auch die Chance etwas anderes zu machen als das normale Dark Tranquillity Cover.

OM: „Inside The Particle Storm“ ist ja von dir. Es ist auch ein sehr ungewöhnlicher Song. War das mehr ein Experiment oder können wir mehr davon in der Zukunft erwarten? Ist es etwas um den Weg für etwas Neues zu ebnen, um den Schock, wie etwa bei dem „Projector“ Album zu verhindern? Oder war es einfach nur ein Song von dir?

Niklas: Jeder von uns macht Musik und auf die Alben kommen dann die Songs. ich hab schon einiges Material geschrieben aber die Riffs unterscheiden sich meist von unseren normalen Riffs. Es sind andere Skalen oder Stimmungen und so ist es meist recht schwer die Sachen mit den Sachen der anderen zu verbinden. Deswegen ist meistens recht wenig von meinen Sachen zu hören. “Inside The Particle Storm“ mochten die Jungs aber und somit ist es auf dem Album. Es ist halt Banddemokratie.

OM: Also demokratisch entschieden und ohne Hintergedanken auf weitere Alben.

Niklas: Ich würde schon gerne mehr davon auf dem nächsten Album hören. Haha, aber wir haben noch nicht angefangen über unsere nächste Scheibe nachzudenken. Aber Hey, die Leute mögen den Song und es ist auch ein Livesong, also, wer weiß?

OM: OK, wir werden sehen. Wenn du Songs schreibst, woher bekommst du deinen krativen Input? Spezielle Momente, Plätze etc.?

Niklas: Es ist ein Prozess. Wir haben viele Versionen von den Songs. Wir machen Demoversionen zu Hause, spielen sie dann im Proberaum, ändern Sachen, re-engagieren und was dann bei rauskommt ist dann die Beste Version. Manchmal geht es schnell, manchmal dauert es Wochen. Je nach dem, wann wir glauben der Song sei fertig.

OM: Euer Line Up besteht seit 8 Jahren, seit 1999. Warum glaubst du das, dass Line Up stabiler ist als in anderen Bands und was macht es so gut?

Niklas: Ich glaube es liegt daran, dass wir gut miteinander klar kommen und gut miteinander arbeiten können. Jeder hat seine Position in der Band und wir kennen uns schon sehr lange. Je länger wir spielen, desto stabiler wird das Line Up. Andere Bands wechseln ihr Line Up öfter, aber das ist auf jeden Fall schädlich für die Karriere und für die Band.

OM: Ja, das stimmt. Kommen wir aber zur Zukunft. Euer zehntes Album ist draußen, ihr seid mit den Touren fast durch usw. Was passiert als nächstes.

Niklas: Wir werden erstmal eine kleine Tour in Griechenland spielen. Dann Japan. Danach vielleicht noch eine Tour in Europa und in Amerika, aber es ist alles noch nicht ganz sicher.

OM: Und was sind die Pläne mit Dark Tranquillity in der weiteren Zukunft?

Niklas: Natürlich so viel touren wie möglich, aber ich glaube wir werden auch bald wieder neues Material schreiben. Kommt drauf an ob wir im Herbst und Winter noch Touren bekommen.

OM: Gut, das hier haben wir vorhin schon besprochen, aber vielleicht noch mal eine etwas andere Sicht. Was gerne diskutiert wird in der Metalszene ist Religion. Kann sie mit Metal Hand in Hand gehen oder muss eine strikte Trennung erfolgen?

Niklas: Ich glaube an die Freiheit des Wortes und ich glaube daher sollte Metal oder Musik generell ein Weg sein um sich auszudrücken. Wenn man also seine Philosophie oder seine Ideologie ausdrücken möchte dann ist das eine Sache der Bands. Ich glaube viele Bands im Metal tun das, was sie tun aus einer Art religöser Überzeugung. Die Pagan, Black Metal Bands sind da vielleicht etwas besser als viele andere Bands. Ich glaube einfach, dass wenn Menschen sich an etwas gebunden fühlen, dann versuchen sie es auch auszudrücken. Und Musik ist da ein guter Weg. Zum Beispiel Primordial aus Irland. Sie sind sehr leidenschaftlich und diese Liebe zu den Vorfahren macht ihre Musik fast religiös. Und es ist fantastische Musik. Wenn man also an etwas glaub, dann sollte man es auch ausdrücken, aber im Endeffekt ist es eine Sache der Leute selbst.

OM: Habt ihr jemals einen Song über religöse Sachen geschrieben?

Niklas: Ich glaub „The Treason Wall“ vom „Damage Done“ Album. Unsere Texte sind immer sehr abstrakt, aber wenn, dann ist das wohl unser religöser Song. Zumindest wenn du es so nennen willst. Aber es sind Mikaels Texte, ich bin mir da jetzt nicht so sicher.

OM: OK, schade, über den Song hätte ich mich wirklich gerne unterhalten. Immerhin ist es mein Lieblingssong. Aber gut, kommen wir auch zu einem viel diskutierten Thema. Die Preise von CDs. Was denkst du als Musiker darüber?

Niklas: Das ist ein schwieriges Thema. Es ist natürlich einfach zu sagen, eine CD sei zu teuer. Jeder weiß auch, dass der Künstler nur einen kleinen Teil davon bekommt. Wenn du ein Album für 15 Euro kaufst, dann bekommt der Künstler weniger als einen Euro an Royalties. Es geht halt alles an Management und Verkauf usw. Die Sache ist, man könnte natürlich auch CDs für 10 Euro verkaufen um das Paket attraktiver zu machen. Ich denke viele Musiker würden es gut finden, aber die Realität ist anders. Aber das wird leider nicht gehen. Ansonsten mach ich mir darüber selten Gedanken. Es ist halt Business und damit recht langweilig. Ich denke aber schon das CD-Preise manchmal zu hoch sind. In Schweden bezahlt man 15 – 20 Euros für CDs.

OM: So in etwa ist es auch in Deutschland. Ein bisschen höhere Preise vielleicht, wenn man in einem teuren Laden ist.

Niklas: In Amerika hab ich gesehen, dass Mailorder Sachen schon für 10 oder 12 Dollar verkaufen.

OM: In Frankreich hab ich euer Skydancer + Of Chaos Album für 30 Euro im Virgin Megastore gesehen. So etwas geht einfach nicht. Aber kommen wir noch kurz zu ein paar allgemeineren Sachen. Wenn du ein Alien treffen würdest, wie würdest du eure Musik beschreiben und welchen Song würdest du ihm vorspielen?

Niklas: Der einfachste Weg etwas zu beschreiben wäre bestimmt ihm Musik vorzuspielen. Ich glaube ich würde „Punish My Heave“ vom „The Gallery“ Album nehmen. Ich glaube es ist ein Song den die Leute oft mit Dark Tranquillity assoziieren. Es ist also eine Art Trademarksong. Er ist schon etwas älter, aber ich glaub er ist recht typisch.

OM: OK, dann lass uns jetzt annehmen es kommt eine Fee und erlaubt dir einen Fick, einen Tot und eine Wiederauferstehung. Wen würdest du jeweils aussuchen?

Niklas: Ein Fick sagst du…(langes Schweigen)…ich glaub ich nehme dieses Pornodarstellerin Sascha Grey aus Schweden. Ein Tot…hmm…das ist hart, ich bin kein gewalttätiger Mensch, OK, es gibt viele Menschen deren Tot mir nichts ausmachen würde, aber ich will nicht für einen Tot verantwortlich sein.

OM: Du kannst auch eine Gruppe nehmen und die Fee sucht sich jemanden raus.

Niklas: Es gibt da schon Bands die ich nicht mag, aber ich muss sie deswegen nicht töten oder so was. Wiederauferstehung…Es hört sich zwar langweilig an, aber ich nehme Carl Sagan den Astronom. Er war einer der cleversten Leute des Planeten als er noch lebte. Er ist vor ein paar Jahren gestorben.

OM: OK, nie von ihm gehört.

Niklas: Er hat viel über Kosmos und das Universum geschrieben.

OM: Kombiniert vielleicht mit der Wiederauferstehung. Wenn du eine Band aussuchen dürftest mit der du spielen solltest. Wen würdest du anrufen?

Niklas: Drums…Dirk von Soilwork. Tony Choy von Atheist am Bass. Ich an der Gitarre, als der schlechteste unter all den Leuten. And den Vocals…einen Schreihals….

OM: Anders oder Tompa?

Niklas: Tompa wäre cool. Ja das ist ne coole Sache.

OM: Keine zweite Gitarre? Kein Keyboard? Nichts anderes?

Niklas: Nee, ich hab immer mit zwei Gitarren gespielt und es wäre mal was neues mit einer. OK, man hat bessere Harmonien, aber es matscht auch alles mehr.

OM: OK, jetzt noch ein paar Worte und du gibst mir die erste Antwort die dir einfällt:

Zu Hause:

Niklas: Morgen.

OM: Geld.

Niklas: Es ist wichtig, aber nur wenn man es nicht hat. Es ist einfach zu sagen es gibt dir Sicherheit und so, aber ich glaub das ist mehr eine mentale Sache. Ich meine, wenn man genug hat um leben zu können, dann hat man eigentlich keine Probleme.

OM: Bier.

Niklas: Ich hatte keins seit ein paar Wochen, ich war krank auf Tour.

OM: Wie ärgerlich in Deutschland.

Niklas: Ja, schon.

OM: OK, das Letzte:

Metal:

Niklas: Die Band, die Szene, Plätze wie diesen, wo sich Leute für eine coole Show treffen. Metal ist stark und am Leben, das ist sicher.

OM: Gibt’s noch etwas was du jemals sagen wolltest.

Niklas: Eigentlich nicht! 🙂

Danke fürs Interview!

Wer auch immer es liest, kauf ein Album. Wenn wir in deine Stadt kommen, dann geh zu der Show und kauf ein T-Shirt. Haha.

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