OM: Hallo Predator und danke schon mal im Voraus, dass ihr Zeit gefunden habt, OsnaMetal (sogar vollständig) für ein Interview zur Verfügung zu stehen 🙂

Es gibt euch nun schon eine ganze Weile auf dem Metalmarkt aber stellt euch doch trotzdem noch einmal- für alle die, die euch noch nicht kennen kurz persönlich vor.

M: Ich bin Max, ich bin der Basser von Predator und bin seit etwa 10 Jahren mit Niels dabei metallische Musik zu machen.

D: Ich bin Daniel, spiele Gitarre und singe nebenbei noch die backing vocals. Ich bin seit noch nicht ganz so langer Zeit dabei wie Max, aber habe schon vorher zusammen mit Niels ne ganze Menge Krams auf die Beine gestellt

J: Jan bin ich, singe und bin dabei seit ziemlich genau einem Jahr

B: Ich bin Batta und spiele Schlagzeug und bin auch erst seit 4 Jahren bei Predator habe aber schon vorher eine Menge anderer Sachen gemacht

N: Ich bin Niels und spiele Gitarre bei Predator und habe eigentlich mit allen hier schon irgendwie was gehabt … ich mein musikalisch… mit Jan z.B. hatte ich vorher ein kurzes Intermezzo bei Xiron, als Aushilfsgitarrist bei ein bis zwei Auftritten.

OM: Ihr ward ja auch schon vor Predator als Musiker aktiv. In diesem Zusammenhang gab es z.b. die Band Stormblade. Was hat sich in all den Jahren Musik für euch persönlich verändert?

N: Also ich hab jetzt n Bart, wenn man das Bart nennen kann… so wie bei Max unter den Achseln… musikalisch kann ich aber vielleicht auch noch was dazu sagen: Bei Stormblade war das eher noch so was man vielleicht als True Metal bezeichnen kann, mit typischen Drachen und Hexen aber da sind wir mittlerweile n bisschen von ab, auch wenn die Musik noch in die Richtung geht. Wir versuchen auf jeden fall eigentlich auch immer moderner zu sein als vielleicht andere Bands aus dem Genre und verschiedene Einflüsse einzubauen. Ich denke das wird auch auf unserem nächsten Album was irgendwann mal rauskommt deutlicher werden

M: Die ganze Art an Musik ranzugehen, Auftritte zu gestalten und Songs zu schreiben ist irgendwie reifer geworden. Man sieht einige Dinge realistischer als vorher. Beim ersten Stormblade Auftritt dachte man, weil da 100 Leute standen und gejubelt haben, jetzt hätte man den Durchbruch geschafft- jetzt denkt man das natürlich nicht mehr. Alles ist halt deutlich besser geworden: der Zuschauerzuspruch, das regelmäßige Livespielen und das recht gut anbekommende Album von Predator, welches uns einige neue Fans beschert hat.

D: Ich muss sagen wir betreiben das ganze heute nun eher auf einem professionelleren Level. Früher hatten wir eher diesen Schülerbandcharakter, mit dem man sich getroffen hat, jeder kannte jeden, man hatte viel mit anderen Leuten zu tun- das ist mittlerweile leider nicht mehr so, zumindest regional- wobei man dazu sagen muss, dass es auch leider in unserm Musikbereich regional nicht allzu viele Bands gibt, die mit uns irgendwie zusammen Konzerte veranstalten, etc. Da sind wir eher die einzigen- zumindest in der Ecke Bünde, Bielefeld.

J: Stormblade hab ich vor etlichen Jahren das erste Mal live gesehen, damals hab ich noch in einer anderen Band mitgespielt… und das war der zweite Auftritt von Stormblade- aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern…

B: Also was sich für mich verändert hat ist eigentlich die Tatsache, dass im Laufe der letzten ein bis zwei Jahren die Anzahl der Leute die auf Konzerte kommen, weil sie uns persönlich kennen, sich verringert hat und die Leute die uns einfach hören wollen und uns eben persönlich nicht kennen, eher vergrößert hat. Dieses Verhältnis hat sich verändert. Sie kommen jetzt, weil vielleicht Predator für sie ein Begriff geworden ist… zumindest n bisschen.

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OM: Jan, du bist ja erst 2005 zu Predator als Sänger hinzugestoßen. Wie kam es dazu?

J: Ich habe eine Bewerbung geschrieben, mit Lichtbild und Lebenslauf. Vorher hab ich bereits auf ein bis zwei Auftritten bei Predator schon mal aushilfsweise gesungen. Da es dann zu Unpässlichkeiten des alten Sängers gekommen ist, hab ich dann irgendwann mal angesagt :“Mensch das gefällt mir ja ganz gut“. und dann war ich dabei…

OM: Wie haben die Fans auf diesen Wechsel reagiert?

J: Ich darf noch nicht einmal mal mehr sagen wo ich wohne 🙂 Nein… das war quatsch! Ich hab eigentlich durchweg positive Resonanzen gehört.

M: Jan hat vor allen Dingen auf der Bühne gezeigt, dass er deutlich agiler war als ich dachte. Er hat auch sehr gut mit dem Publikum kommuniziert, so dass die Fans sehr positiv auf ihn reagiert haben. Wie das jetzt studiomäßig aussehen wird, wird sich noch zeigen, weil wir ja noch kein Album mit Jan aufgenommen haben, aber die Demotracks die wir bis jetzt mit ihm gemacht haben lassen einiges toppen.

OM: Wie geht ihr generell mit negativer Kritik um?

M: Zu unseren Livekonzerten haben wir eigentlich relativ wenig negative Kritik bekommen. Die Berichte waren alle relativ gut und die Publikumresonanz ebenfalls. Unser erstes Album hat ebenfalls überwiegend gute Kritiken bekommen…

OM: Also kennt ihr keine negative Kritik?

M: Doch es gab den einen oder anderen Bericht mit negativen Kritikpunkten am Album. Manche konnten wir aber auch nachvollziehen und dachten uns selbst „Ok, da müssen wir nächstes mal noch mehr Elan reinstecken“. Letztendlich ist ja auch konstruktive Kritik immer ein Anreiz. Na ja und jetzt zeigen wir es denen halt mal richtig und die Kritiker werden einfach verstummen :-).

D: Kritik die weniger konstruktiv war, haben wir ignoriert. In den großen Magazinen haben wir echt gut punkten können, was uns selbst n bisschen überrascht hat, zumal wir das Album ja auch selbst produziert hatten. Negative Kritik bezog sich oft auf die Sparte Musik die wir machen, das heißt wenn man von nem Black Metal Label zerrissen wird, ist das denk ich anders zu bewerten als wenn ein offenes Label oder ein offenes Magazin darüber schreibt.

OM: Was war euere persönlich größten Momente mit Predator?

J: Ich hatte nur Höhepunkte mit der Band … Aber der erste Auftritt war natürlich mein absoluter Höherpunkt, glaub ich auf jeden Fall… ich hab die Videoaufnahmen gesehen…:-)

M: Ein toller Moment, war, als das Album endlich mal in den Läden stand und man zu Media Markt gehen und die eingeschweißte CD im Regal stehen sehen konnte. Ansonsten unser Auftritt in Stemwede: Es goss aus Kübeln aber die Zuschauer machten trotzdem richtig Party.

D: Für mich war zum einen Stemwede ein absoluter Höhepunkt, weil ich auch selber in den Jahren vorher mal da gewesen bin und ich mir vorgestellt hatte, wie das denn wohl mal sein würde, wenn man da selbst spielen könnte. Stemwede hat als Festival immer ne ganz besondere eigene Stimmung. Der zweite Höhepunkt war für mich der Auftritt in Bünde, im Universum. Es war ein Konzert, indem wir über zwei Bühnen spielen konnten. Das ganze ist auch verfilmt worden und kann auf unserer Homepage zumindest in Teilen angeschaut werden.

OM: Man sagt Stormblade hatte z.B. Judas Priest zum Vorbild. Was sind heute eure Vorbilder und was mich jetzt mal brennend interessiert: wie genau haben die Chippendales Max beeinflusst?

M: Also zum Thema Judas Priest: Judas Priest war immer meine Lieblingsmetallband und wird es auch immer sein, ich hab die 4 mal live gesehen und es war immer super geil und ich finde die Energien, die sie auf der Bühne herüber bringen sind ja auch so ein gewisser Ansporn für eigene live Auftritte und von daher ist Priest für mich immer noch der Einfluss schlechthin. Zu den Chippendales muss ich sagen, dass ich die leider noch nie live gesehen habe aber sie sind natürlich rein so von der Show und vom Aussehen natürlich, der absolute Hammer und leider auch ein unerreichtes Vorbild… aber was nicht ist, kann ja noch werden…:-)

D: Ich muss eigentlich zu meiner Schande gestehen, dass ich ursprünglich ausgebildeter Kirchenmusiker bin und parallel dazu immer diese Art von Musik gehört habe… Aber heute ist meine Musik eher so was wie Slipknot, Slayer und Pantera. Ich versuche aber immer eine möglichst große Bandbreite von Musik zu Hause zu haben über zum Beispiel Jazz, Rock, und so weiter. Da bin ich offen und setze mich nicht auf eine bestimmt Musikrichtung fest.

J: Heavy Metal!!! Aber ich hab auch eine Silbermond CD… und eine Kuschelrock habe ich auch… na ja zu meinen Vorbildern zählt auf jeden Fall Iced Earth…

B: Ich leg mich nicht so sehr auf irgendwas fest…. Ich hör mehr diese Metalcore und Death Metal Geschichten…. Black Deliah Murder sind im Moment meine Favoriten, aber ich hör auch Michael Jackson und die Beatles.

N: Ich höre auch die Beatles aber Judas Priest war eine der Einstiegsbands zum Heavy Metal und dementsprechend damals bei Stormblade eines der größeren Vorbildern. Heute bestimmt immer noch präsent aber mit Sicherheit nicht das einzige Vorbild. Ich persönlich höre auch sehr viel quer durch die Bank. Aber es muss ne Gitarre drin sein.

OM: Verhelfen Vorbilder euch zu neuen Songs? Oder habt ihr da eurer eigenes Rezept?

D: Für mich geht es dabei um keine definierte Emotion, sondern eher um eine Phase in der man sich befindet. Wenn man über mehrere Wochen, Monate bestimmte Sachen hört, schlägt sich das natürlich auch irgendwie in der Art wieder, wie man an neue Songs rangeht. Bei mir ist das in der Regel so, dass ich in erster Linie erst mal musikalisch Fuß fassen muss und das dann Text und Inhalt nachträglich zu der Stimmung geschrieben werden. So das ich mich frage was die Musik in Wörtern ausgedrückt bedeuten könnte und dann versuch ich eben den Text drum herum zu basteln.

N: Dazu kann ich noch ergänzen, dass wenn ich ein Riff geil finde, aus irgendeinem Lied, dann versuch ich mich hinzusetzten und den ähnlich nachzuspielen und bring den dann in der Musik unter.

OM: Apropos „Songs“: Was können eure Fans musiktechnisch von euch erwarten? Gibt es ein neues Album oder andere Neuigkeiten?

M: Wir sind gerade dabei unser zweites Album zu schreiben und wir haben schon ca. 10 Songs fertig. Das ganze wird deutlich abwechslungsreicher sein als auf dem ersten Album. Wir werden uns auch sehr um Eigenständigkeit bemühen und Einflüsse aus anderen Bereichen einzubeziehen, die eben nicht Powermetall konform sind.

OM: Auch Kirchenmusik?

M: Auch Kirchenmusik…

D: … Wieso muss ich genau jetzt was sagen? *g* Ich find in erster Linie schön zu merken, wie die Songs durch uns fünf wachsen. Es ist ja nicht so, dass irgendjemand n fertigen Song in Ring schmeißt. In der Vergangenheit, wenn wir zusammen Musik gemacht haben, gab es einen, der federführend für die Songs war. Zum Grossteil ist das heute nicht mehr so. Der überwiegende Teil des Albums ist von uns 5 im Proberaum entstanden, das find ich schön. Jeder weiß er hat seine Parts, in denen er sich wiederfindet. Die Texte sind im vergleich zu früher deutlich vielseitiger geworden. Früher ging es wie schon erwähnt um diese Fantasie Geschichten, also Sachen, wo man nicht wirklich einen persönlichen Bezug zu hat. Das ist ein Punkt den haben wir konsequent weiterentwickelt.

N: Der wichtigste Stichpunkt ist, dass es abwechslungsreicher werden soll. Und damit können wir vielleicht sogar neue Fans erreichen. Wichtig ist aber, sich das Gesamtbildes des neuen Albums anzuhören.

D: Ich persönlich habe das Gefühl, gerade bei den letzten Konzerten, dass es noch mal ganz anders Spaß macht die neuen Songs zu spielen, einfach aus dem Grund weil sie nicht so vorausschaubar sind. Auch live wird die Show wesentlich abwechslungsreicher werden, besonders wenn man die neuen Songs mit den alten mischt und es wird einfach wesentlich interessanter gerade für jemanden, der uns zuvor noch nicht gehört bzw. gekannt hat.

J: Für mich wird das neue Album mein erstes Album. Ich wird natürlich alles geben um alle glücklich zu machen…

OM: Hört ihr euch auch neue Bands an?

D: Wie schon erwähnt bin ich was die Stilrichtungen angehen relativ offen. Und gerade was das Metal Genre angeht versuch ich mir Bands anzuhören, die mit ihren Alben versuchen Standards zu setzten, die also keine Massenware rausbringen sondern auch versuchen den Stil weiter voran zu treiben. Beispiel dafür ist System of a down, die mit ihren Alben jedes Mal eine komplett neue Richtung vorgeben.

J: Ich hör wenig neue Bands. Trotzdem hab ich mir jetzt neulich die CD von Bullet For My Valentine gekauft. Die waren zwar von der Musik nicht ganz so mein Ding, hatten aber echt gute Songstrukturen.

N: Ich hör mir grundsätzlich alles an und entscheide dann ob ich es gut finde oder eben nicht. The Darkness sind zum Beispiel sehr lustig- obwohl das von der Musik gar nicht so mein Ding is.

D: Was ich weitaus spannender finde als neue Bands zu entdecken, sind alte Bands wiederzuentdecken. Damit mein ich Bands wie Queen, Sinatra, Elvis oder uralte Beatles Sachen.

OM: Was ist eurer derzeitiger Nummer 1 Hit?

D: Es gibt einige Überhits auf die ich immer wieder zurückgreife. Das ist zum Beispiel Welcome To The Jungle von Guns` N` Roses.

B: Wenn ich mich auf einen Song einigen muss nehme ich The Blackest Incarnation von Black Deliah Murder

M: Mein Lieblingshit ist Painkiller von Judas Priest… das ist für mich der Inbegriff eines Metallsongs.

J: Imagination from the other side von Blind Guardian

N: Nevermore hör ich zur Zeit auch ganz gerne. Besonders das neue Album

OM: Was macht ihr, wenn ihr euch mal nicht mit Musik beschäftigt?

M: Das ist zwar uncool, aber da ich Literaturwissenschaften studiere, lese ich eine ganze Menge. Abgesehen davon reise ich viel in der Gegend herum und treibe viel Sport.

D: Vom Beruf bin ich Sozialpädagoge und treibe mich dementsprechend im Alltag in allen möglichen Behinderteneinrichtungen herum. Teilweise hat das aber doch wieder was mit Musik zu tun, weil ich bei einigen Wohnheimen musiktherapeutische Gruppen anbieten. Wenn ich mal Zeit für mich finde, fahr ich ganz gerne Mountainbike, bin gerne mit einem Zelt unterwegs und kümmere mich ansonsten um Hof und die Familienplanung.

J: Wenn ich nicht Musik mache, hab ich mein Hobbie zum Beruf gemacht und mach eben viel am Computer. Dann geh ich noch sehr viel trainieren mit unserem Gitarristen Niels… man sieht es uns zwar so nicht an… aber unseren Trainingsplan halten wir sehr strikt ein…

N: Ich geh wie von Jan erwähnt auch ins Fitnessstudio… aber eigentlich mache ich das nur um meinen Alkoholkonsum auszugleichen. Ich hab auch eigentlich nie Bock und Jan muss mich da immer überreden… mhm ist eigentlich auch nicht mein Hobbie- aber ich mach es halt. Ansonsten hat bei mir irgendwie alles mit Musik zu tun.

B: Ich bin leidenschaftlicher Fernsehgucker und ansonsten sitz ich viel vorm Rechner herum

OM: „Predator“ bedeutet „der Feind“. Ist es Teil des Power-Metals einen „bösen“ Namen zu tragen? Wie seid ihr zu ihm gekommen?

M: Predator hat zwar eine gewisse Klischeehaftigkeit aber wir haben einen Song, der heißt Predator und auch ein gleichnamiges Album. Da hat uns dann die Plattenfirma vorgeschlagen, dass wir uns doch einfach auch Predator nennen sollten. Wir fanden den Vorschlag ganz gut, weil es eben „Räuber“, „Raubtier“, „Feind“ bedeutet und eben diesen gewissen aggressiven Beigeschmack beinhaltet. Da wir auch eine gewisse Aggressivität in unsere Bühnenshow, sowie in unsere Songs einfließen lassen, passte und passt der Name eben auch zur Musik. Es ist zwar wie schon gesagt klischeehaft- aber gewisse Klischees gehören auch irgendwie dazu und machen Spaß.

OM: Wie beschreibt ihr eigentlich die derzeitige Rock- bzw. Metallszene hier in Osnabrück, Münster, Bielefeld und Umgebung?

M: Man sagt ja immer, dass in Osnabrück metallmäßig nicht so viel los sei, weil Konzerte von größeren Bands eher unterdurchschnittlich besucht werden… Bei Nevermore im Hydepark waren gerade mal 350 Leute und in anderen Städten spielen die vor 1000. Die Szene hier scheint eher rückläufig- allerdings gibt es eine große Menge an qualitativ guten Underground Bands wie zum Beispiel Black Destiny, bei denen sich auch immer wieder ein Konzertbesuch lohnt.

D: Als wir angefangen haben Musik zu machen gab es eine rege Szene bestehend aus Schülerbands und durchaus auch aus Bands, die härtere Musik gemacht haben. Mittlerweile ist diese Szene leider Gottes sehr eingeschlafen so dass wir regional kaum mit anderen Bands zu tun haben und uns da auch nicht wirklich in einer festen Szene bewegen. Das sind dann eher die überregionalen Konzerte, zu denen dann auch eher Leute kommen, die uns nur vom Namen her kennen und wo wir dann über diese Konzerte Kontakte zu anderen knüpfen können.

N: Also ich muss den anderen da ein bisschen widersprechen, denn ich finde gerade in Osnabrück ist eigentlich eine sehr lebhafte Bandszene zu finden, liegt vielleicht auch daran, dass ich im Gegensatz zu den anderen in Osnabrück wohne… Ich find eine der guten Underground Bands ist auf jeden Fall Sardonic, deren Basser letztes Jahr auch schon mal bei uns ausgeholfen hat, was wiederum sehr lustig war.

Ich find das gut wie sich OsnaMetal entwickelt hat- ich kenn das Magazin noch aus den Anfangstagen, da war da noch nicht so viel los und mittlerweile ist es richtig groß geworden.

OM: Wo hat man die Chance euch demnächst live zu sehen?

M: Das nächste Mal live spielen werden wir am 23.09.2006 in Datteln aufm Razorblade Festival. Danach werden wir wahrscheinlich am 16.12. 2006 in Soegel spielen.

OM: In diesem Sinne möchte ich nur abschließend noch von jedem wissen: Maiden oder Priest?

M: Priest mag ich lieber.

D: Eigentlich weder noch aber wenn ich eine Antwort geben muss, dann Maiden, weil ich die schon mal live gesehen hab und das war wirklich ganz geil.

J: Maiden… ich möchte hier nicht rausfliegen- aber Judas Priest find ich gar nicht so toll.

B: Maiden

N: Bei mir ist das auch etwas differenzierter. Ich find Judas Priest hat bis heute immer noch gute Sachen gemacht vor allen Dingen stilmäßig etwas abwechslungsreicher als Maiden. Abschließend will ich sagen, man sollte diesen ganzen Metal nicht überbewerten und nicht zu ernst nehmen. Man sollte immer seinen Spaß haben.

OM: Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

M, D, J, B, N: Nein, nein… wir danken Ihnen!!!

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