Wertung: 6 von 10

Nach „Infernal Thrashing Holocaust“ und „Nuclear Thrashing Attack“ jetzt also „Bestial Thrashing Bulldozer“. Kann man so machen.


Knapp über eine halbe Stunde gibt’s von den fünf Japanern durchgehend auf’s Maul, Melodien und Geschwindigkeitswechsel (natürlich nur in langsameren Gefilden). Dazu gesellt sich eine saugeile (weil ranzige) 80er-Produktion, Soli-Duelle wie damals bei Slayer, typisches Uffta-Uffta-Drumming und absolut wahnsinnige Vocals.

Leider kommt bei diesem durchgehenden Brett dann doch irgendwann Langeweile auf, da sich ein Song wie der andere anhört. Melodien, Mitgröhlrefrains und Hooklines sind eben doch nicht nur was für Poser. Zudem hätte der ein oder andere Moshpart einiges retten können. So reicht es leider nur für eine Punktzahl knapp über dem Durchschnitt.

Tracklist

  • 01. Kill Fast
  • 02. In Thrash We Trust
  • 03. Die In The Pentagram
  • 04. Stench Of Hell
  • 05. Terminal Disease
  • 06. Guillotine Attack
  • 07. Toxic Tormentor
  • 08. Endless Game (Nigaboro Cover)
  • 09. Tortured Again
  • 10. Merciless Onslaught

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